Skip to Content

ARD-aktuell Chefredaktion

7. September 2015

Informieren aus Verantwortung

Tausende Flüchtlinge werden am Münchner Hauptbahnhof willkommen geheißen, Helfer verteilen Wasser, Eis für Kinder, fremde Menschen winken sich zu. Nachrichten im Wechselbad der Gefühle. Zuvor hatte der Tod des 3jährige Aylan Millionen Menschen aufgerüttelt. Erst in Syrien schutzlos den Kriegsparteien ausgeliefert, dann von Schleppern auf dem Meer dem Tod überlassen. Der Anblick ist unerträglich. Und der Gedanke, dass Aylan nur eines von womöglich hunderten Kindern ist, die auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken sind, lässt den Atem stocken. Es braucht diese Bilder, um zu verstehen, aus welchen Situationen Menschen als Kriegsflüchtlinge zu uns kommen. Davor hatte uns der Lastwagen, in dem 71 Menschen erstickten, aufgewühlt. Nachrichtenbeiträge aus Europa sind selten so emotional aufgeladen wie in den vergangenen Tagen.

Außergewöhnlich ist auch, dass Tagesschau, Tagesthemen und tagesschau.de über viele Tage einem Thema fast alle Berichte widmen. Die Komplexität, Vielschichtigkeit und Bedeutung des Flüchtlingsthemas rechtfertigt dies jedoch aus unserer Sicht. Es gilt einerseits die aktuelle, oft dramatische Lage nach Mitteleuropa drängender Flüchtlinge darzustellen. Daneben ist es unsere Aufgabe, die politische Suche nach Lösungen auf europäischer und deutscher Ebene darzustellen. Mit Hintergrundberichten, etwa zum Asylverfahren oder zum Königsteiner Schlüssel, möchten wir zudem aufklären. Interviews vertiefen und runden ab.

Fehlender Gemeinsinn
Dass Europa vor einer beachtlichen Herausforderung steht, charakterisiert die Lage nur unzureichend. Europa fehlt der Gemeinsinn. Die europäische Idee nimmt beträchtlich Schaden, weil sich Staaten nicht auf Verteilungsschlüssel und gemeinsame Standards einigen können. Je länger Regierungschefs sich einem Konsens verweigern, desto tiefgehender die Krise. In Deutschland, dem Wunschziel vieler Flüchtlinge, ist die Verwaltung vor Belastungen gestellt, die seit der Wiedervereinigung ihresgleichen suchen. Bund und Länder versuchen Verfahren zu beschleunigen, Gesetze anzupassen, Ausnahmeregeln zu entwickeln, aber auch klar zu differenzieren zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Politiker in Deutschland drücken auf das Tempo, nicht nur aufgrund des nahenden Winters, sondern auch aus Sorge, dass die Stimmung kippen kann, wenn selbst wohlmeinende Bürger über Wochen keine Lösungsansätze erkennen, sich mit ihren Problemen vor Ort alleingelassen fühlen.

In Flüchtlingsunterkünften, Schulen, Kitas oder Krankenhäusern sind viele Menschen plötzlich vor Herausforderungen ungewohnter Dimension gestellt. Es fehlen letztlich tausende Stellen. Bis angepasste Gesetze Entlastung bieten und vor Ort greifen, wird noch Zeit vergehen. Das ehrenamtliche Engagement sehr vieler Bürger ist gerade in dieser Phase wichtig.

Umfassendes Bild der Hilfe
tagesschau.de gibt bereits seit einigen Tagen auf einer Deutschlandkarte einen ersten Überblick, an welchen Orten Hilfsprojekte existieren. In der Fernsehberichterstattung können wir meist nur einzelne Projekte zeigen. Es wird so nicht ausreichend deutlich, in welcher Breite bereits ehrenamtliche Hilfsprojekte in ganz Deutschland existieren. Wir möchten die interaktive Karte erweitern und ein möglichst umfassendes Bild zeichnen, wie Flüchtlinge in Deutschland unterstützt werden. Dieses zusätzliche Informationsangebot haben wir vorgestellt (Blogeintrag Gniffke) und ausgebaut, nun möchten wir es mit Hilfe von Usern und Zuschauern deutlich erweitern.

Nichts ausblenden, nichts übertünchen
Nicht nur Bürger, Verwaltungen und Politik sind derzeit gefordert. Auch die Medien tragen Verantwortung, wie mit dieser besonderen Situation umzugehen ist. Gerade bei einer begrenzten Sendezeit wie der Tagesschau ist es unsere tägliche Aufgabe, zu gewichten. Unsere Leitlinie ist unverändert, dass wir sachlich aktuelle Entwicklungen darstellen und die Diskussion um politische Konzepte intensiv begleiten. Es ist unsere journalistische Aufgabe, auch klar die Schwierigkeiten aufgrund des Anstiegs der Flüchtlingszahlen zu benennen. Wir blenden nichts aus. Das heißt, wir werden einerseits die dramatischen Entwicklungen auf den verschiedenen Flüchtlingsrouten darstellen, die Diskussion auf europäischer Ebene begleiten, aber auch in Breite die Situation in Deutschland schildern.

Der DeutschlandTrend hat vergangene Woche ergeben, dass sich im Osten wie im Westen weit über 80% der Menschen schämen für die gewalttätigen Proteste gegen Flüchtlinge. Zugleich spiegeln sich in der Umfrage auch die Sorgen vieler Menschen wider: 36% in West und 46% in Ost macht es Angst, dass so viele Flüchtlinge zu uns kommen. Hieraus spricht sicher auch, dass bislang zu wenig klar war, mit welchen Konzepten Bund, Länder und Kommunen auf das Anwachsen der Zahlen reagieren wollen. Dies nachzufragen und zu hinterfragen, ist Aufgabe der Medien. Es gilt aufzuklären über Gesetzeslagen, über Lösungsansätze, über Verteilungsschlüssel, über bestehende Kapazitätsengpässe, etwa in Schulen oder bei Sprachkursen. Schon durch die anstehenden parlamentarischen Beratungen zur Flüchtlingsthematik dürfte sich der Fokus der Berichterstattung noch stärker auf die Situation in Deutschland richten. Die Ergebnisse des Koalitionsgipfels gilt es abzuklopfen, ob die Maßnahmen ausreichend sein werden, die Probleme beherrschbar zu machen. Zunächst ist es ein wichtiges Signal, dass die Regierung handelt.

Wenn Qualitätsmedien nichts übertünchen, sich journalistisch an der Suche nach Problemlösungen intensiv beteiligen, können die Herausforderungen überschaubarer werden. Die Menschen können dann klarer einordnen, was ansteht. Je besser Medien in diesem Sinne aufklären, desto schwerer dürften es radikale Kräfte haben, ihren Hass auszukippen und dafür Unterstützer zu finden.

81 Kommentare

RSS Feed der Kommentare

1: Bundeswehropa:

7. September 2015 um 14:50 Uhr

Eine Frage, die ich gern an die Qualitätsmedien stelle ist, aus welchen Grund syrische Flüchtlinge aus der Türkei, insbesondere aus Bodrum, denn fliehen müssen?
Obwohl nach der GfK die Flucht faktisch immer mit dem Betreten des für den Flüchtling ersten sicheren Staates in den er Asyl stellen kann völkerrechtlich endet, für die deutschen Qualitätsmedien die Flucht immer erst dann endet, wenn dieser Flüchtling Deutschland erreicht!
Eine weitere Frage wäre, warum die Qualitätsmedien Personen, die nach dem Völkerrecht gar keine Flüchtlinge, sondern nur Migranten sind, trotzdem als Flüchtlinge bezeichnen!
Obwohl selbst die wenigen Mitarbeiter der Tagesschau sich uneins sind, wer ein Flüchtling ist oder wann oder wo eine Flucht endet, erwarten genau dieselben Mitarbeiter, das sich die EU-Staaten darüber einigen können!

Ein bisschen heuchlerisch, oder?

Sie übertünchen nichts? Gut so!

Aber meine absolut entscheidende Frage ist:
Warum nennen sie sich überhaupt Qualitätsmedien?

2: Feidl:

7. September 2015 um 22:49 Uhr

Die Medien sollten vor allem darüber informieren, wie ihre Darstellung der “Willkommenskultur” zum Flüchlingsproblem beiträgt. Warum kommen die Flüchtlinge nach Deutschland? Nicht weil sie fliehen, sie haben schon minm 6 friedliche sichere Staaten (davon 3 EU) durchquert, bevor sie nach Deutschland kamen.
Sondern weil sie hören, wie super freundlich hier ALLE (also die gesamte Welt) empfangen wird. Und Sie stellen das noch positiv dar. Mit jedem Bericht über die tolle Hilfsbereitschaft holen Sie noch mehr, viel mehr “Flüchlinge” nach D. Daraus kann man nur schließen: SIE WOLLEN noch mehr Flühtlinge haben! Also sollte ihr Sender dafür zur Verantwortung gezogen werden, z.b. einen Anteil der GEZ-GEbühren für Kommunen und co oder Räumlichkeiten für die Unterbringen zur Verfügung stellen.
Und die EU-Quote wird nur zur Gewalt führen, denn die Flüchtlingen wollen nicht aus Deutschland raus.
Mit ihrem reinem Gewissen, was sie durch ihre Berichte erkaufen, lassen sich keine Unterkünfte bauen

3: Anonymous:

8. September 2015 um 00:07 Uhr

@ Bundeswehropa:

Für Ihre Haltung gibt es das Sprichwort: “Heiliger St. Florian, zünd’ ander Leute Häuser an”. So etwas finde ich zutiefst schäbig.

@ Herrn Nitsche:

Ihre Ansprüche gefallen mir; ich würde mir allerdings wünschen, dass die Tagesschau zum Thema macht, wer diese Völkerwanderung in Bewegung gesetzt hat. Die Amis und ihre willfährigen Vasallen haben eine Schneise der Verwüstung durch den nahen und mittleren Osten geschlagen, aber die halten sich alle fein raus, wenn es darum geht, die Folgen zu tragen.

Vielleicht kapieren dann sogar die braunen Horden, dass die Flüchtlinge auch nur Opfer sind, und dass die Täter ganz woanders sitzen.

4: Bertram in Mainz:

8. September 2015 um 13:22 Uhr

Das große Europa könnte Größe zeigen und dieses große Problem anpacken! Die “Vereinigten Staaten von Europa” waren mal eine große Vision. Heute denkt man bei “Europa” an Gurkenkrümmung, Ohrmarken für Schafe, Ölkännchenverbot (kam dann doch nicht), an Subventionsirrsinn, an Bürokratie. Ein Monstrum, das Geld frisst und sinnlose Gesetze produziert.

Da war doch mal was mit einem “Ruck”. In diesem Sinne: “Ein Ruck muss durch Europa gehen!” Für Kleinstaaterei und nationalen Egoismus ist jetzt kein Platz. Es gab mal einen Werbespruch: “Es gibt viel zu tun, packen wir’s an!” Aber ich bin da nicht optimistisch. Eher wird man die Flüchtlinge missbrauchen als Sündenböcke. Oder als Ausrede, weshalb man die Schuldenbremse nicht einhalten kann.

5: basti:

8. September 2015 um 16:05 Uhr

Flüchtlinge durchbrechen Barrikade – und laufen auf der Autobahn. Noch Fragen?

6: Georg Dertinger:

8. September 2015 um 20:19 Uhr

Werter Herr Nitsche,
es ist absolut richtig von den Öffentlich Rechtlichen, dass das Thema der Massenmigration so ausführlich bearbeitet wird. Ich erwarte es sogar. Und ich glaube, dass Ihre Aufgabe noch viel größer wird, denn was wir zur Zeit erleben ist meines Erachtens nur der Anfang einer europäischen, wenn nicht sogar globalen Veränderung. Sie hat uns kalt erwischt, was nicht hätte sein müssen, denn es war absehbar. Aber niemand der gewählten Verantwortungsträger hatte vorher den Mumm, Plan B auch nur zu denken. So bleibt zur Zeit nur Notstandmanagement und – ganz wichtig – Aufklärung. Wir gehen neuen Zeiten entgegen, aber das müssen nicht die schlechtesten sein, wenn das richtig medial begleitet wird. Kurz: Weiter so, ihr schafft das.

7: DW:

8. September 2015 um 21:02 Uhr

Die Tagesschau ist beim aktuellen Flüchtlingsthema von der neutralen Berichterstattung zur offenen Parteinahme und Stimmungsmache in einer politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung übergegangen. Damit verfehlen Sie Ihren Auftrag! Ihre Rechtfertigung (“nichts ausblenden, nichts übertünchen”)überzeugt mich nicht. Es ist nicht Aufgabe der führenden nationalen Nachrichtensendung, Stimmung zu machen, auch nicht bei einem emotional so aufgeladenen Thema.

8: Folgen bedenken …:

8. September 2015 um 21:30 Uhr

Ich kann mich den Fragen des ersten Beitrags von Bundeswehropa voll anschließen.

Wie kann es eigentlich sein, dass Frau Merkel ständig verkündet “Wir schaffen das”, obwohl bereits jetzt ohne freiwillige Helfer gar nichts mehr funktionieren würde?! Ich erwarte, dass die Presse einmal solche Fragen stellt.

Die Tagesschau vom heutigen 08.09. mit den heimlichen Aufnahmen einer Erstaufnahmestelle war ein winziger Anfang zurück vom Jubel-Journalismus a la wir können jeden aufnehmen zurück zur Realität.

Darüber hinaus erwarte ich auch die Nachfragen danach, wie in der Zukunft die Integration klappen soll. Also Fragen, die sich auf die Zukunft in mehr als zwei Tagen beziehen.

Wie schwierig das mit der Integration in unsere Werte schon derzeit ist, zeigen die Kollegen vom ZDF hier:

http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html

Solche eher unbequemen Dokumentationen kommen nur leider nicht zur besten Sendezeit, sondern erst nach 23 Uhr.

9: ohrenzwicker:

8. September 2015 um 21:36 Uhr

Die unheimliche Koalition zwischen reichen und armen Europäern: Untersuchungen haben ergeben, wir haben in Deutschland 10% „Superreiche“ und 8% „Pack“. Mich erschreckt dabei, dass beide Randgruppen die gleichen grundlegenden Ansichten vertreten. Und beide Randgruppen sind antidemokratisch. Was hat das nun mit der EU zu tun? Die Strukturen dieser Lobbyorganisation sind auch antidemokratisch, während die Mehrheit der Menschen in Europa aber tatsächlich demokratische Europäer sind. Wie erreichen wir nun, dass die EU endlich demokratisch wird? Wer beseitigt diese ungerechte Politik? Scheitert Europa, scheitert der Frieden und der Humanismus an den Konzernen und den Politikern?

10: Dr. Hanns Uwe Pfaff:

8. September 2015 um 21:53 Uhr

“[...] Wir blenden nichts aus.[...] Wenn Qualitätsmedien nichts übertünchen [...]”

Lieber Herr Nitsche,
entgegen vieler Blog-Beiträge Ihres Chefs, Dr. Kai Gniffke, machen Sie in meine Augen einen Kardinalfehler, den der Hamburger Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun immer als den “rhetorischen Sonntagsanzug” bezeichnet: Geleckte Hochglanzoberflächen liegen zwar im Business-Trend und haben es zumindest rhetorisch gesehen bis zur Figur der Bundeskanzlerin geschafft, aber gerade bei kontroversen Themen ist das Dreier-Gespann Authentizität, Kongruenz und Empathie ein krisenfestes Erfolgsrezept, kommt übrigens auch aus der Hamburger Uni-Psychologie über den Schüler Carl Rogers, dem kürzlich verstorbenen Reinhard Tausch.

Ob Sie wirklich etwas ausblenden oder nicht und ob Sie tatsächlich “Qualitätsmedium” sind, liegt ja immerhin am Betrachter, wie heißt es so schön “Beauty is in the eye of the beholder”. Das sollte man lieber nicht selbst über sich sagen.

11: STOPP:

8. September 2015 um 22:15 Uhr

Jede Frage ist berechtigt.
uns sollte bewusst werden, was es bedeutet fliehen zu müssen!
Viele Eltern und Großeltern hatten diese Strapaze, der Flucht selbst erlebt.

Sind denn die, die gegen Hilfe sind Blind und oder Taub?

Angst spielt eine große Rolle!
Sind wir Menschen oder nicht?

Ich persönlich Glaube, der Mensch kann jede Gewalt beenden, wenn er Menschlichkeit erkennen will.

Wir müssen helfen, jede Form von Gewalt zu beenden!

12: Ben:

9. September 2015 um 00:41 Uhr

Ich mache mir Sorgen um die Zukunft, weil aus meiner Sicht viel zuwenig getan wird um die Ursachen der Flucht zu beseitigen. IS mit Bodentruppen den Garaus machen, Türkei, Erdogan die Leviten lesen, irakische Völkerverständungen zwischen den Stämmen etc.
Was tut die UN eigentlich ? Ein fast vergessener meldet sich nun Unheil bringend wieder zurück (Putin)
Frau Merkel setzt eindeutig falsche Signale, Nachrichten verbreiten sich per Handys wie ein Lauffeuer. Sie räumt damit auch die Lager in der Türkei und anderswo leer. Ich denke nicht, dass Deutschland mehrere Millionen Flüchtlinge verkraften kann. Durch diese unkontrollierte Einwanderung wird das einfache Volk das sich bedroht fühlt und um Ihren Lebensstandard fürchtet, rechts wählen.
Ich finde auch nicht OK, dass Frau Merkel alle anderen EU Staaten vor den Kopf stößt und praktisch im Alleingang zur Mutter Teresa mutiert. Krieg in Syrien gibt es nicht erst seit gestern. Wer hat den die ganze Zeit geschlafen und Lösungen verpaßt.
Ich

13: Phonomatic:

9. September 2015 um 02:19 Uhr

Was Ihr mit Eurem überzogenen Sendungsbewußtsein produziert ist ein Haufen Arbeit für die wenigen Hauptamtlichen mit sehr begrenzten Stundenkontingenten, die sich nicht um die notwendige Flüchtlingsarbeit kümmern können, sondern sich um das vom medialen Trommelfeuer produzierte Überangebot an Spenden und Helfern kümmern müssen. So stehen letztlich eben nicht mehr die Flüchtlinge im Vordergrund, sondern die Vorstellung der Freilligen …

Ihr könntet mal was beitragen, indem Ihr die Unterschiede zwischen Freiwilligen und Ehrenamtlern erklärt und deutlich macht, dass zum Kontakt mit (traumatisierten) Kinder verantwortungsbewußterweise die Anbindung an einen Träger und das Vorlegen eines erweiterten Führungszeugnisses notwendig ist.

Stattdessen feiert die Tagesschau den blinden Aktionismus von Seiten wie “ichhelfe.jetzt” oder “Blogger für Flüchtlinge”, als ob das Ziel der Flüchtlingshilfe wäre, dass es einfach und bequem für etwaige Helfer sein muss.

14: Folgen bedenken …:

9. September 2015 um 06:46 Uhr

@ STOPP:
Nach Ihren Worten in Beitrag Nr. 11 ist jede Frage berechtigt. Dann stelle ich Ihnen gleich mal einige Fragen:

Hätten unsere Eltern und Großeltern auf der Flucht einen Hungerstreik begonnen und von der Polizei bereit gestelltes Wasser verweigert?

Finden Sie nicht, dass Ihr Vergleich hinkt?!

Eine Sache vorweg – ich bin keinesfalls gegen Hilfe und gegen Aufnahme von Flüchtlingen. Aber ich bin gegen blinden Aktionismus. Wann besucht Frau Merkel ohne Vorankündigung ein überfülltes Heim, um sich mal ein Bild von der Lage zu machen? Die Qualitätsmedien könnten Ihr ja mal diese Frage stellen. Wann fragen die Qualitätsmedien einmal nach einer absoluten Obergrenze bei der Aufnahmekapazität?

15: Folgen bedenken …:

9. September 2015 um 07:19 Uhr

@ Phonomatic:
Vielen Dank für diesen wirklich interessanten Beitrag.

Vielleicht könnten auch “Qualitätsmedien, die nichts übertünchen, sich journalistisch an der Suche nach Problemlösungen intensiv beteiligen” in der Tagesschau einmal eine Schautafel bringen, was Ehrenamtler alles für Voraussetzungen erfüllen müssen. Nicht nur jeden Abend den gleichen monotonen Verweis auf die eigenen Internetseiten. Traurig, dass man trotz “Qualitätsmedien” derzeit in den Blogs mehr informative Hintergründe liest als in der Hauptnachrichtensendung und in immer wieder gleichen Sondersendungen gemeldet werden.

16: Helmut:

9. September 2015 um 14:22 Uhr

Ich habe die Tagesschau und heute immer mit Interesse als objektive Informationsquelle betrachtet.
Seit einigen Tagen schaue ich im Fernsehen ihre Sendungen nicht mehr an. Die Kommentierungen der Moderatoren/innen gehen mir als subjektive gesteuerte einheitliche Meinungen auf den Geist.
Keine(r) dieser Damen und Herren hinterfragt wie das weiter gehen soll mit immer mehr Zuwanderern, Flüchtlingen oder Asylanten. Diese bringen ihre eigenen Gepflogenheiten, Traditionen etc. mit. Das wird zukünftig sehr große gesellschaftliche Probleme bereiten. Ich befürchte, dass wir uns zukünftig in die Traditionen der Zuwanderer integrieren müssen und nicht umgekehrt – aber das werden uns die gesteuerten Medien dann schon wieder mit ihrer Einflussnahme mit Nachdruck beibringen wollen.
Warum nimmt der Nachrichtenumfang, wie die Auslöser der Flucht beseitigt werden können, keinen genauso umfangreichreichen Raum ein wie ihr derzeitiger euphorischer Willkommensbeifall?

17: Kritiker:

9. September 2015 um 19:59 Uhr

Die Vertreibung der Deutschen aus Schlesien mit der Einwanderung in deutsche Sozialsysteme zu vergleichen , find ich unhistorisch.
1. Die Bevölkerung hatte sich im Krieg extrem verringert.
2. Ein Flüchtling damals bekam NICHTS. (im Osten) Mein Opa hat Dachböden gereinigt, um etwas Geld zu bekommen.
3. Wer glaubt, dass Mio von Menschen nach Deutschland kommen, weil es hier im Winter so schön kalt, ist, dessen Intelligenz und Ehrlichkeit zweifele ich an.
4. Vor Jahren wurde Hartz 4 erfunden, um Arbeitslose zum Verbrauch ihrer Ersparnisse zu zwingen. Jetzt kommen pro Jahr zu 7 Mio. je 1 Mio dazu. Folglich muss Arbeitslosenversicherung (und jede andere auch) um ein Siebentel pro Jahr steigen. Ergibt in 7 Jahren 100% = Verdoppelung.
Aber darüber berichtet unser “ausgewogene” Tagesschau nicht.

18: Folgen bedenken …:

9. September 2015 um 23:58 Uhr

Nach einem winzigen Lichtblick gestern hat die Hauptnachrichtensendung der Qualitätsmedien heute natürlich wieder kein Wort über die reale Lage in den Heimen verloren. Fragen bezüglich der Zukunft werden ja sowieso nicht gestellt.

Über die reale Lage vor Ort kann man sich ja schließlich auch selbst informieren, nämlich in den Portalen der Dritten:

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/konflikte-in-ueberfuellten-fluechtlingsheimen-enorme-belastung-fuer-polizisten/-/id=1622/did=16128508/nid=1622/1du9qdj/index.html

Ich kann nur sagen, dass mir die Polizisten sehr Leid tun!

Wer so etwas auf Dauer verschweigt, berichtet an der Realität vorbei. Ist verschweigen unter gewissen Umständen nicht auch schon eine Form von lügen?!

Von “Qualitätsmedien, die nichts übertünchen, sich journalistisch an der Suche nach Problemlösungen intensiv beteiligen” hätte ich erwartet, dass sie zumindest mit verstärkter Berichterstattung einen Druck aufbauen, dass die Polizei mehr Personal bekommt!

19: Bundeswehropa:

10. September 2015 um 11:47 Uhr

Einer Vielzahl der politischen Kommentatoren in den Medien muss sich zu Recht den Vorwurf gefallen lassen, das sie eigentlich auch nur “Wutbürger mit Mikrofon” sind! Sie schimpfen ungehemmt auf das Versagen der EU, unserer Nachbarländer wie Polen, der Golfstaaten, der UN oder auf die Unfähigkeit der Politik im Allgemeinen! Aber etwas wirklich Konstruktives zur Lösung des Problems tragen diese Leute eigentlich nicht bei! Statt dessen fordern sie einen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge, der jedoch niemals kommen wird!

Ein sehr konstruktiver Lösungsansatz wäre zum Beispiel, das die EU die Lebensbedingungen der syrischen Flüchtlinge in den syrischen Nachbarstaaten dermaßen verbessert, das die Flüchtlinge eigentlich keinen Grund mehr haben nach Europa zu flüchten!

Lasst uns für die Flüchtlinge auf Kosten der EU zum Beispiel in der Türkei viele Siedlungen, mit einfachen, zweckmäßigen aber gemütlichen Häusern bauen!Gebt ihnen doch dort Arbeit und Brot!
Dann bleiben sie auch dort

20: Bundeswehropa:

10. September 2015 um 12:14 Uhr

Wenn man sehen will,zu was die Vertuschung von Probleme führen kann, sollte sich die aktuelle Müllkrise im Libanon anschauen! Auch dort wurden wichtige Probleme durch Politik und Medien jahrelang vertuscht, geleugnet, verharmlost und in Wirklichkeit nie richtig gelöst!Die ungelösten Probleme haben sich in Laufe der Jahre dermaßen aufgetürmt, das es heutzutage praktisch unmöglich geworden ist dieses Problem zu lösen!

Und dieses Phänomen haben zur Zeit in Deutschland auch!

Probleme werden in Wahrheit überhaupt nicht gelöst sondern einfach nur verharmlost und somit auf die lange Bank verschoben oder sogar ganz vertuscht!

Anschließend wird auf eine Wunder gehofft, hier eine unendlich befüllbare Mülldeponie und da einen gerechte EU-Verteilerschlüssel für Flüchtlinge!

Aber diese Wunder werden in der Realität doch niemals eintreten!

KAPIERT DAS DOCH ENDLICH!

Kurz: Probleme nicht verharmlosen oder vertuschen, sondern ganz klar benennen!
Dann können sie auch gelöst werden!

21: Bundeswehropa:

10. September 2015 um 15:30 Uhr

Also ihre lieben Medien, seit einfach weniger “Wutbürger mit Mikrofon” oder Wundergläubige,die auf einen gerechten EU-Verteilerschlüssel warten, den es aber niemals in der Realität geben wird!

Macht einfach mehr konstruktive realitätsbezogene Vorschläge,wie z.B. eine komplett von der EU finanzierte Ansiedlungskampagne für syrische Flüchtlinge in den syrischen Nachbarländer! Dann können die Menschen dort auch verbleiben und müssen nicht weiter fliehen!

Oder Einrichtung von EU-Flüchtlingszentren direkt in der Türkei, in denen die Menschen ihren Asylantrag für Europa direkt stellen können!Wenn die Menschen von der EU als legitime Flüchtlinge anerkannt werden, fahren sie ganz bequem mit dem Zug zu uns! Dann müssen die Menschen auch nicht erst in gefährliche Boote steigen! Türkei ist nicht Mitglied der EU? Wen interessiert das!

Das sind nur zwei einfache, aber sehr wirksame Vorschläge, die von mir kommen!

Und das könnt ihr Medien doch auch!
Einfach machen! Kost doch nix

22: Folgen bedenken …:

11. September 2015 um 07:13 Uhr

Liebe Qualitätsmedien,
heute üben wir mal den Zustand Überfüllung / Überlastung. Diesen Zustand kennen sie – sie nutzen ihn regelmäßig, wenn sie Ihre Kommentarfunktion abschalten müssen, weil zu viele Kommentare eingehen.

Außerdem schreiben sie, dass sie sich “journalistisch an der Suche nach Problemlösungen intensiv beteiligen”. Frau Merkel sagt, dass das Asylrecht keine Obergrenze kennt – so von ihnen berichtet. Rechtlich korrekt. Aber Frau Merkel sollte doch wohl den Unterschied zwischen Theorie und Praxis kennen. Praktisch tritt irgendwann eine Überlastung ein. Wann fragt ihr Qualitätsjournalismus endlich mal nach den Folgen und was wir dann tuen wollen?! Bei den Vorkommnissen in Heidenau waren sie doch auch in der Lage diese zu werten. Nur bei diesen Aussagen der Kanzlerin fehlt ihnen der Mut / der Verstand?!

Einzig Herr Seehofer scheint noch bei Sinnen zu sein, denn er hat erkannt, dass keine Gesellschaft einen unbegrenzten Zustrom auf Dauer aushält.

23: Folgen bedenken …:

11. September 2015 um 07:28 Uhr

… und als Nachtrag: Diese Überlastung kann schneller kommen als man denkt, es ist also nicht zu früh, sich jetzt einmal darüber Gedanken zu machen. Selbst wenn sich die Lage demnächst vielleicht etwas entspannt, dann liegt das am Winter. Im kommenden Frühjahr / Sommer wird sie mit Sicherheit wieder aktuell. Vielleicht kann ihr Qualitätsjournalismus so weit denken, wenn schon die Politik nicht?

Wie stark die Politik die Lage unterschätzt sieht man daran, dass noch im Sommer eine Großzahl der Meinung war den Flüchtlingsgipfel muss man nicht vorverlegen. Auch da war es Herr Seehofer, der zuerst die Vorverlegung forderte.

Und hören sie auf ihre Sendezeit mit rechtlich nicht bindenden Juncker-Quoten zu belegen. Das interessiert keinen und es wird sich keiner dran halten. Das sollte doch auch ihr Qualitätsjournalismus langsam erkennen. Das ist so ähnlich wie freiwillig 30 km/h Schilder, die man hier und da sieht. Die große Masse ignoriert es und ein ganz kleiner Teil übererfüllt es.

24: Poschenroth:

11. September 2015 um 12:14 Uhr

Die parteiische Beeinflussung durch die ÖR-Medien, insbesondere der Tagesschau ist leider doch gegeben, Herr Nitsche.

Es fehlt ganz deutlich auch die Stimme und der Standpunkt derer, die den ungebremsten plötzlichen Zuzug von angeblichen Flüchtlingen mit Sorge und Skepsis betrachten und auch die langfristigen Gefahren und Kosten erfahren wollen! Eine reine Werbesendung für das Flüchtlingsparadies Deutschland sollten Sie deshalb auch nicht betreiben.

Sparen Sie sich bitte die Appelle an die Betroffenheit und die Gefühlsduselei in Ihrer Berichterstattung. Sie ist dort nämlich immer noch deutlich vorhanden.

Sie machen sich gemein mit dieser Sache – Und das kann nun wirklich kein Merkmal von Qualitätsjournalimus sein.

25: Folgen bedenken …:

12. September 2015 um 12:37 Uhr

Kommt sowieso nicht durch die Zensur, aber wäre eine Lehrstunde für Sie: Das hier ist Qualitätsjournalismus:

https://www.youtube.com/watch?v=F39BWmVZGcI

Ich bewundere die Ruhe und Sachlichkeit, mit der dieses Gespräch geführt wird. Und vor allem bewundere ich, dass auch schwierige Themen angesprochen werden.

26: Folgen bedenken …:

13. September 2015 um 20:44 Uhr

Auch Ihr heutiger Brennpunkt war wieder alles andere als Qualitätsjournalismus. Die gestellten Fragen sind wenig konkret und beziehen sich immer nur auf die derzeitige Situation und die Zukunft in maximal drei Tagen.

Darüber hinaus erkennen Sie weiterhin die aktuelle Lage nicht. Morgen werden Sie erleben, dass die osteuropäischen Länder erneut eine Verteilungsquote ablehnen werden. Ich verstehe nicht, warum Ihr Weiterblick nicht so weit reicht. Selbst wenn die Verteilungsquote angenommen wird, ist die Zahl so gering, dass sie schnell erreicht ist.

Sie berichteten heute selbst, dass heute in Ungarn so viele Flüchtlinge angekommen sind, wie noch nie. Ich werde doch von Ihnen den Weitblick erwarten dürfen, dass Sie erkennen, dass mind. 90% davon nach Deutschland wollen.

Als Bürger dieses Landes erwarte ich von Ihrem Qualitätsjournalismus, dass er der Politik nachdrücklich die Frage stellt, wie das in den kommenden Monaten weitergehen soll!

27: Bundeswehropa:

14. September 2015 um 12:07 Uhr

Das Problem der EU liegt in der Genfer Flüchtlingskonvention, und somit im Völkerrecht selbst begründet! Denn nach dem Völkerrecht endet eine Flucht eines Flüchtlings mit Betreten des ersten für ihn sicheren Staates, in dem er einen Asylantrag stellen kann! Das wäre für syrische Flüchtlinge zum Beispiel die Türkei! Dort endet gemäß Völkerrecht seine Flucht! Alle weiterführenden Reisen gehören somit nicht mehr zur Flucht, sondern sie sind nur noch die Weiterreise nach…., also nur noch Migration!

Und diese Migranten muss kein Staat der Welt mehr aufnehmen, da sich der Flüchtling ja bereits in einem für ihn sicheren Staat befand!

Das Staaten es trotzdem tun, liegt ausschließlich im Ermessen des jeweiligen Einzelstaates! Er kann sie aufnehmen, muss es aber nicht!

Und da sich kein Staat dieser Welt von anderen Staaten vorschreiben lässt, wen und wie viele er gefälligst bei sich aufzunehmen hat, wird es auch niemals zu einer gemeinsamen Lösung innerhalb der EU kommen!

Leider!

28: Bundeswehropa:

14. September 2015 um 13:27 Uhr

Zwei ganz entscheidende Sachen sollten von den Medien auch weiterhin bedacht werden!

1.) Syrische Flüchtlinge, die in Deutschland anerkannt worden sind, können im Rahmen des erweiterten Familennachzuges ganz legal ihre Eltern, Geschwister, Ehefrau und Kinder aus dem Ausland nach Deutschland nachkommen lassen!
Das ist keine unerhebliche Größe!

2.) Wenn das Assad-Regime kollabieren sollte, wird es weitere zehn Millionen syrische Flüchtlinge geben, die sich hauptsächlich über dem Libanon Richtung Europa bewegen werden! Was machen wir mit denen?

3.) Wenn Syrien an die Islamisten fallen sollte, ist deren nächstes Ziel das kleine Libanon!
Was machen wir dann? Alle Libanesen nach Europa verfrachten?

Nicht das es irgendwann heißt:
“Stapfen zwei Islamisten durch das menschenleere Damaskus!Wir haben zwar gesiegt,aber wo sind denn die ganze Leute? Ach, die sind alle bereits in Deutschland! Ganz allein, ist es hier doch auch langweilig!Lass uns auch nach Deutschland gehen!”

29: miniMe:

14. September 2015 um 18:34 Uhr

Ich würde mir Nachrichten Wünschen.z.B
Kanzlerin nimmt 10 Flüchtlinge Privat auf,
Bundespräsident öffnet Bellevü und nimmt 100 Flüchtlinge auf.
Till Schweiger zieht in ein Hotel und läßt 150 Flüchtlinge in seiner Villa Wohnen,die Spitzen von CDU,SPD,Grüne und Linken nehmen auch Privat Flüchtlinge zu sich,aber NEIN soetwas werden wir nicht als Nachrichten lesen können,Wasser Predigen und Wein Trinken so sieht es aus.
Sorry aber als Vorbilder und Vordenker sollten unsere Politik und auch unsere Medienvertreter mit gutem Beispiel vorangehen.Wie geht es weiter die Flüchtlingswelle Ebbt eben nicht ab ,durch Familienzusammenführung wird sie verdrei bis verzehnfacht,darüber Berichten Sie rein garnichts.

30: Folgen bedenken …:

15. September 2015 um 09:14 Uhr

Langsam, sehr langsam kommt auch Ihr Qualitätsjournalismus in der Realität an. Dieser Kommentar hier zeigt es:

https://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Hilferuf-aus-der-Sackgasse-in-Berlin,grenzkontrollen166.html

Allerdings stimmen einige Sachen in dem Kommentar nicht. Lesen Sie einmal Ihre eigenen Foren – vor zwei Wochen konnte man das sehr wohl absehen. Und von hochbezahlten Politikern erwarte ich auch diese Weitsicht. Auch fehlt jederlei Selbstkritik der Medien an sich selbst. In einer Demokratie ist es Aufgabe der Medien die Politik zu kontrollieren. Sie stellen ja sogar noch hohe weitere Ansprüche an sich selbst, aber sie erfüllen sie nicht.

Stattdessen filtern sich ganz gezielt unbequeme Nachrichten heraus und verfälschen die reale Situation. Beim Themenabend gestern zeigen sie Integration von Familien. Da sehe ich auch keine Probleme. Die große Zahl der “Flüchtlinge” sind aber allein reisende Männer. Wie lassen sich die denn integrieren?!

31: Bundeswehropa:

15. September 2015 um 13:54 Uhr

Liebe Medien,
seit nicht einfach “Wutbürger mit Mikrofon”, die pausenlos auf die EU, unsere Nachbarstaaten oder Ungarn einschlagen!
Das bringt doch alles nichts!

Macht doch einfach mehr konstruktive Vorschläge!

Wenn wir jetzt keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergreifen, werden nächstes Jahr 5 Millionen, und im übernächsten Jahr 15 Millionen Menschen zu uns kommen wollen!

Das darf unter keinen Umständen geschehen!

Unterstützt mit mir die Einrichtung eines EU-Flüchtlingszentrum auf Kreta, statt in Griechenland oder Italien!
Dort laufen dann die zur Zeit immer weiter anschwellenden Flüchtlingsströme aus Nordafrika und über Griechenland zusammen und versanden dort auch auf dieser Insel!

Wer als Flüchtling anerkannt wird, kann auf das europäische Festland, also auch nach Deutschland, weiterreisen!

Der Rest kann sich weiterhin am kretischen Strand erholen!

Liebe Medien,
macht euch doch diese Idee zu eigen!

Seid konstruktiv und helft!

Sonst wird es zappenduster!

32: Bundeswehropa:

15. September 2015 um 14:15 Uhr

Nochmals euer Bundeswehropa:

Weiter Kreta als ideales Flüchtlingszentrum für die gesamte EU!

Entscheidend für Kreta ist seine Größe und seine Lage!Sämtliche aus Griechenland oder Nordafrika eingeströmten Flüchtlinge könnten auf Kreta vorübergehend untergebracht werden!

Werden diese Flüchtlinge anerkannt, können sie auf das europäische Festland weiterreisen!

Wenn nicht, sonnen sie sich auch weiterhin am kretischen Strand!

In Kreta ist es ruhig und sicher und es gehört zur EU!

Selbst wenn die EU die gesamte Insel kaufen müsste und dort Millionen Wohnungen bauen müsste, so ist es immer noch die beste Lösung!

Auf Kreta müssen diese beiden Flüchtlingsströme enden um dann anschließend zu versanden!

Denn die angedachten Flüchtlingszentren in Italien oder Griechenland werden sonst von allen Interessierten nur umgangen!

DISKUTIERT DOCH WENIGSTENS DIESEN VORSCHLAG!

Gebt ihn einfach an eure Vorgesetzten weiter, die können ja immer noch in den Müll werfen!

33: Folgen bedenken …:

17. September 2015 um 08:23 Uhr

Man kann zur ungarischen Regierung stehen wie man will. Was ich bewundere ist die Handlungsfähigkeit, die diese Regierung in kurzer Zeit gezeigt hat.

Ihr Qualitätsjournalismus sollte unbedingt mal nach der Handlungsfähigkeit unserer Regierung fragen.

Die Kanzlerin besucht ausgewählte Vorzeigeflüchtlingslager, macht Selfies mit Flüchtlingen, dankt kurz ehrenamtlichen Helfern (sehr wichtig, aber das ist kein Handeln) und verkündet wir schaffen das. Aber wo bleibt das Gespräch mit dem normalen Bürger?! Es findet nicht statt. Wo bleibt die Vermittlung, dass die Integration der Flüchtlinge eine riesige Aufgabe wird. Die Ergebnisse des Zensus sind doch bereits jetzt völlig veraltet. Und die Kostenfrage wird knapp beantwortet mit dem Argument, dass es keine Steuererhöhung gibt. Aber das Geld muss irgendwo herkommen! Keine schwarze Null oder von anderen Bereichen abgezogen. Wo bleiben Konzepte?!

Qualitätsjournalismus, der sich bei der Suche nach Problemlösungen beteiligt sollte das fragen!

34: miniMe:

20. September 2015 um 10:37 Uhr

Ich habe nur Eine Frage an unsere Medien,warum wird dem Volk nicht klar gesagt “Auch mit Grenzkontrollen wird nicht Ein Einziger Migrant/Flüchtling weniger Kommen,wir nehmen Alle auf und die Anderen Lassen Sie durch”
Jeden tag 7-10 000 ankommende werden nur nebenbei erwähnt.

35: miniMe:

20. September 2015 um 13:13 Uhr

wer glaubt es werden nur 1 mio kommen ist naiv,wer rechnen kann sollte Angst bekommen.Politik und Medien schönen die Sachlage ,leider.

36: Folgen bedenken …:

20. September 2015 um 19:55 Uhr

Liebe Qualitätsmedien,
ich kann den Beiträgen Nr. 34 und 35 von miniMe nur zustimmen. Wann denken Sie mal an das kommende Jahr?! 2 Mio. sind da wohl nur eine untere Grenze, eher könnten es noch mehr werden. Wo sollen die Leute alle hin?
Und suhlen Sie sich bitte nicht in dem Glauben, dass Sie als Medien alles im Blick haben und dass Sie die Guten sind. Denken Sie mal an die Rolle der Medien bei der Geiselnahme von Gladbeck. Auf eine andere Art hat das in den Medien auch seinen eigenen Lauf genommen. Selbstkritik der Medien kam da erst spät. Ich kann Ihnen nur nochmals die Rolle der Medien in einer Demokratie nahe legen – die ist es die Politik zu kontrollieren. Bei den nächsten Wahlen erschrocken auf geringe Wahlbeteiligung zu blicken oder sich über einen Rechtsruck zu wundern ist dann scheinheilig und etwas spät.

37: miniMe:

25. September 2015 um 18:34 Uhr

Ihre Nachricht der TS
“In der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Nieheim wurde zwei Mietparteien gekündigt, um Flüchtlinge in deren städtischen Wohnungen unterzubringen.”
Wo sind da die Kritischen Medien ?
Wo sind Ihre Fragen ,wie weit geht es noch,muß jetzt jeder Mieter Angst haben?
Sollte es in Zukunft so in unserem Schönen Land sein,Sage ich nur “Dies ist nicht Mehr mein Land”

38: Bundeswehropa:

28. September 2015 um 13:45 Uhr

Liebe Medien,

Auf zwei Punkte, die in eurer Berichterstattung zu kurz kommen,will ich noch besonders hinweisen:

1.) Für anerkannte syrische Flüchtlinge gilt in Deutschland der erweiterte Familiennachzug.
Das bedeutet, das man ganz legal mit entsprechenden Visum seine Eltern, seine Geschwister, seine Ehefrau und Kinder nach Deutschland nachholen kann!

Und das ist eine ganz erhebliche Größe! Wir müssen daher für 2015 nicht mit 1 Million Flüchtlinge sondern grundsätzlich mit mindestens als 2 Millionen Flüchtlinge incl Familiennachzug rechnen, auch wenn diese erst 2016 in Deutschland eintreffen sollten.

2.) Noch entscheidender ist jedoch, das durch die zur Zeit genutzten Fluchtrouten übers Meer und über dem Balkan praktisch niemand mehr entsprechende Ausweispapiere benötigt, um nach Deutschland zu kommen! Jeder der 320 Millionen arabisch sprechenden Menschen weltweit kann sich als Syrer ausgeben, dessen Papiere verloren gegangen sind! Wie sollen wir das Gegenteil beweisen?

39: Phrasenhasser:

28. September 2015 um 16:33 Uhr

Und stille ruht der See bei der Blog-Redaktion… Na, dann mal schön den Kopf in den Sand stecken, vielleicht geht der Kelch an uns vorbei und diese angebliche deutsche Wohlstands- und Erfolgsgeschichte einfach so weiter, wie bisher! Wünsche allen Journalisten des Öffentlich-Rechtlichen viele süße Träume, denn das Erwachen wird sehr unsanft sein…

40: Bundeswehropa:

28. September 2015 um 19:40 Uhr

Eine weitere entscheidende Tatsache wird von den lieben Medien leider auch immer wieder unterschätzt:Und zwar den Zuzug von gewaltbereiten radikal-islamistischen Eiferern unter den Flüchtlingen! Die Beschwichtigung der Medien, das die zugezogenen Muslime ja nur wenige Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen würde übersieht einen ganz entscheidenden Faktor: Radikale Islamisten kümmern sich nicht demokratische Mehrheitsverhältnisse!

Bestes Beispiel dafür ist der Islamische Staat selbst! Nur ca. 40.000 IS-Kämpfer beherrschen ein Gebiet etwa so groß wie Großbritannien mit ca. 10 Millionen Einwohner! Diese radikalen Islamisten stellen somit nur 0,25 Prozent der Gesamtbevölkerung, bestimmen jedoch zu 100 % deren Alltagsleben!

Nach meiner Auffassung beginnt die Islamisierung bereits schon dann, wenn radikal-islamistische Eiferer in der Lage sind, das Leben der zumeist eher säkularen Mehrheit der Muslime im ihren Sinne zu beeinflussen!Vielleicht denken Sie darüber selbst einmal nach!

41: miniMe:

29. September 2015 um 09:14 Uhr

so nun ist es Raus,in den letzten 3 wochen 230 Tausend Flüchtlinge,macht bis ende des Jahres 1,15 Mio
zuzüglich denen die schon vor dem 10.09.2015 gekommen sind macht ca. 1,5 Mio ,na dann Prost.
Ich bin geschockt ,auf einmal ist das wofür ich noch in die Rechte Ecke gestellt worden bin,bei den Politikern und Medien angekommen und es wird zürück gerudert.Merkelt “Wir schaffen das” wird nicht gehen,mann muß das Volk mitnehmen und nicht selbstherrlich Regieren.Ich denke diesesmal wird das Volk bei der nächsten Bundestagswahl seine Meinung kundtun.

42: Bundeswehropa:

29. September 2015 um 11:06 Uhr

230.000 Flüchtlinge in drei Wochen und ein Ende ist nicht abzusehen!

Nochmals meine lieben Medien, helft konstruktiv mit, das in wieder in geordneten Bahnen zu bringen!

Mein konstruktiver Vorschlag ist immer noch KRETA!

Wir müssen ja nicht alle Flüchtlinge, die auf den griechischen Inseln oder vor der nordafrikanischen Küste aufgesammelt worden sind, dort unterbringen!

Familien mit Kindern könnten auch weiterhin durchwinkt werden, aber ledige allein reisende Männer sollten auf Kreta als Flüchtlingszentrum während des Asylverfahrens verbleiben! Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernimmt die EU!

Bei zweifelhafter Herkunft, angeblich verlorener Papiere und mangelnder Abschiebemöglichkeit verbleiben sie halt auf Kreta und sonnen sich dort weiterhin am Strand!

Auf Kreta ist es ruhig, friedlich und sicher!

Liebe Medien, helft konstruktiv bei der Lösung dieser Krise mit!

ES WIRD DRINGEND ZEIT!

WIRKLICH!

43: Bundeswehropa:

29. September 2015 um 17:48 Uhr

Weitere Vorteile von Kreta als EU-Flüchtlingszentrum:

1.)Kreta ist über 8.300 qkm groß und lebt sowieso hauptsächlich vom Tourismus! Unterbringung und Versorgung von Gästen ist der Bevölkerung also nicht fremd!
2.) Anstatt die Flüchtlinge von den griechischen Inseln auf das Festland oder aus Nordafrika nach Italien zu bringen sollten diese mit dem Schiff nach Kreta gebracht werden!
3.) Da Kreta ein sehr mildes Klima hat, sind einfache Häuschen schon ausreichend!
4.) Da sämtliche Kosten für den Bau von hunderttausende Wohnungen komplett von der EU gezahlt würden, wäre das ein großes Bau- und Konjunkturprogramm für Griechenland!
5.) Da diese Flüchtlinge auch Verpflegung bräuchten, würde dadurch die griechische Landwirtschaft angekurbelt!
6.) Da die EU die Grundstücke kaufen müsste, erhalten griechische Bürger wieder frisches Geld!

Kurz: Eine Win-Win-Win Situation:
Die Flüchtlinge sind in Kreta sicher, die EU hätte die Krise im Griff und Griechenland profitiert auch sehr davon

44: Bundeswehropa:

29. September 2015 um 18:09 Uhr

Weiterhin Kreta!

Das größte Problem, das wir derzeit haben, ist das alle interessierten Personen aus allen arabisch-sprachigen Staaten faktisch ohne Papiere bis nach Deutschland reisen können, um dann hier zu behaupten, sie seinen Syrer! Und wir haben praktisch keine Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen!
Würden diese Leute auf Kreta gesammelt, so müssten diese Leute erst glaubhaft beweisen, das sie tatsächlich Syrer sind, denn sonst kommen sie nicht von der Insel runter!

Wären die Flüchtlingszentren auf dem griechischen oder italienischen Festland, so würden alle Flüchtlinge, die fürchten müssten abgeschoben zu werden oder ihr Traumziel Deutschland nicht zu erreichen, diese Flüchtlingszentren meiden und einfach umgehen!

Auf Kreta säßen sie jedoch weiterhin fest!
Ohne Ausweis eines EU-Staates oder Anerkennungsbescheid als Flüchtling lässt man diese Leute einfach nicht auf die ablegenden Fährschiffe, damit sie nicht türmen können!

45: Bundeswehropa:

29. September 2015 um 18:29 Uhr

Kleiner Nachtrag:

Wenn Kreta allein als EU-Flüchtlingszentrum nicht ausreichen sollte, gibt es noch sehr viele weitere griechische Inseln, z.B. Kos, die sich auf Tourismus spezialisiert haben!

Das ganze System wäre also beliebig erweiterbar, die EU bezahlt das Ganze und die griechische Wirtschaft profitiert davon! Denn Tourismus und Fremdenverkehr ist eine griechische Stärke!

Und als weitere Gegenleistung der EU könnten Griechenland auch Schulden erlassen werden!

Und selbst wenn Millionen von der EU finanzierte Dauergäste sich dauerhaft auf den griechischen Inseln tummeln und dort die Sonne genießen:

Besser geht es für alle Beteiligten doch eigentlich gar nicht!

Also liebe Medien, versucht doch bitte meinen Vorschlag den deutschen Politikern schmackhaft zu machen!

IHR HABT DOCH SEHR EINFLUSS, NUTZT IHN DOCH BITTE EINFACH MAL!

Es wird wirklich Zeit dafür!

46: Bundeswehropa:

29. September 2015 um 21:50 Uhr

Eine Ungenauigkeit möchte ich doch noch ansprechen:

Und zwar wann und wo endet die Flucht eines Flüchtlings gemäß dem geltenden Völkerrecht.

Das ergibt sich faktisch aus Art. 31 der Genfer Flüchtlingskonvention!

Die Flucht endet faktisch mit dem Betreten des ersten Staates, in dem der Flüchtling vor Verfolgung oder Krieg sicher ist und wo er einen Asylantrag stellen kann!
Da der Flüchtling dort an einem für ihn sicheren Ort ist, endet dort für ihn die Flucht!

Und nur dieser aufnehmende Staat ist nach dem Völkerrecht verpflichtet,diese Person aufzunehmen!

Alle weiteren Reisen danach gehören nicht mehr zur Flucht, sondern nur noch Weiterreise nach.., also nur noch Migration!

Und kein Staat der Welt ist dazu verpflichtet, diesen “Migranten” bei sich aufzunehmen! Denn dieser befand sich ja bereits vorher an einem sicheren Ort!

Deutschland muss ca. 2% der ankommenden Flüchtlinge zwingend aufnehmen, die anderen 98 %
will Deutschland aufnehmen,muss es aber nicht!

47: Bundeswehropa:

30. September 2015 um 10:05 Uhr

Die vom UNHCR veröffentlichen Flüchtlingszahlen können nicht mit den Zahlen der deutschen Medien verglichen werden!
Das ist wie mit Äpfeln und Birnen!

Das liegt daran, das das UNHCR nur “Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechtes” als Flüchtlinge zählt, im Gegensatz zu den deutschen Medien, die alle Asylbewerber zu den Flüchtlingen zählt!

“Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechts” sind jedoch nur die tatsächlich verfolgten Menschen bzw. die Menschen die tatsächlich aus Kriegs- oder Bürgerkriegsgebieten kommen, faktisch also die hier anerkannten Asylbewerber!

Alle anderen Personen sind für das UNHCR keine Flüchtlinge, sondern nur “Migranten”! Und diese “Migranten” rechnet das UNHCR auch nicht in ihren Zahlen mit!

Für die deutschen Medien hingegen sind diese “Migranten” Flüchtlinge und zählen bei den Flüchtlinge mit!

Deutsche Medien: 1 Million Asylbewerber = 1 Million Flüchtlinge

UNHCR: 1 Million Asylbewerber, 38,3 % Flüchtlinge = 383.000 Flüchtlinge

48: Bundeswehropa:

30. September 2015 um 13:00 Uhr

Den Flüchtlingshassern und Rechtspopulisten mal zur Aufklärung und Kenntnisnahme:

Für das UNHCR gibt es KEINE guten oder schlechten Flüchtlinge!

Menschen, die vor Armut, Hunger oder wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit aus ihren Heimatländern fliehen, sind für das UNHCR
KEINE FLÜCHTLINGE ZWEITER KLASSE!

SONDERN:

Für das UNHCR sind diese Menschen überhaupt keine Flüchtlinge, sondern nur “Migranten”!

Daher zählt das UNHCR die Menschen auch bei den herausgegebenen Flüchtlingszahlen gar nicht mit!

Dort werden nur die “Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechtes” zusammengezählt!
“Migranten” zählen nicht dazu!

49: Bundeswehropa:

1. Oktober 2015 um 09:49 Uhr

Es ist mir aufgefallen, das erstaunlich viele Vertreter der Medien rein rhetorische Floskeln tatsächlich für die Wahrheit halten!

Floskeln wie “Assad bombardiert wahllos Zivilisten” oder “Assad bombardiert die eigene Zivilbevölkerung”!

Warum das Floskeln sind?

Weil nach dem Völkerrecht alle Personen, die keine Soldaten einer staatlichen Armee oder Kämpfer einer regulären Miliz sind, Zivilisten sind und somit Teil der Zivilbevölkerung!

Ob Taliban, Al-Kaida,Hamas, Al-Nusra, IS, RAF, NSU,
Islamische Front usw.;diese Leute waren niemals etwas anderes als Zivilisten!

Diese Leute waren vor dem Kampf,während des Kampfes und auch danach,nie etwas anderes als Zivilisten und somit Teil der Zivilbevölkerung!

Der Kampf gegen den IS, Al-Kaida oder den Taliban ist nie etwas anderes als ein Kampf gegen bewaffnete Zivilisten gewesen!

Wenn es in einer Meldung heisst:”Es starben 30 Zivilisten”, können das Schulmädchen sein oder auch IS-Kämpfer!

Sie sind alle Zivilisten

50: Bundeswehropa:

1. Oktober 2015 um 11:39 Uhr

Was die Medien anscheinend selbst gar nicht bemerken, ist, das ein sehr hoher Anteil ihrer Meldungen über das Ausland und insbesondere über Flüchtlinge einfach nur sachlich falsch sind!

Die Medien werden dies sofort bestreiten und behaupten:” Was wollen Sie eigentlich, alle öffentlich- rechtlichen und auch alle privaten Medien sagen, das die Behauptung korrekt ist!

Daher kann diese Behauptung doch überhaupt nicht falsch sein! Reine Wahrscheinlichkeitsrechnung, umso mehr Menschen eine Behauptung unterstützen, um so wahrscheinlicher ist es, das diese auch wahr ist!

Meine Antwort darauf:
Hier liegt in Wirklichkeit nur ein logischer Zirkelschluss vor!
Diese ganzen Personen bzw. Medien beweisen nichts sondern sie plappern nur alles nach, was sie aus den Medien entnommen haben!

Die ursprünglich zugrunde liegende Meldung der DPA, Reuters oder einem sonstigen Nachrichtenbüro im Ausland hat doch in Wirklichkeit niemand auf den Wahrheitsgehalt tatsächlich überprüft!

51: Bundeswehropa:

5. Oktober 2015 um 07:56 Uhr

1,5 Millionen Asylsuchende sind mit Familiennachzug fast 4 Millionen Menschen!

Eine gigantische Aufgabe die wir unbedingt bewältigen müssen!

Und auch die lieben Medien können dabei viel mehr helfen!

Wie?

Liebe Medien, wir haben leider viel zu viele Politiker, die zu nichts zu gebrauchen sind, als nur heiße Luft zu produzieren, die sich möglichst staatstragend anhört. Oder die Schlafmützen, die weiterhin den Schlaf der Selbstgerechten schlummern, anstatt die realen Problemen zu lösen!

Diese Menschen helfen uns doch nicht weiter!

Weckt diese Schlafmützen auf und treibt die Dumm- und Schönschwätzer durch eine aggressive Berichterstattung medial vor euch her!

Seid dabei ruhig ruppig!

Die Bewältigung dieser Aufgaben ist einfach viel zu wichtig!
Wir können uns falsche Rücksichtnahme auf unfähige Politiker einfach nicht mehr erlauben!

Also, ihr lieben Medien, helft mit!

Es wird wirklich Zeit!

52: Bundeswehropa:

5. Oktober 2015 um 08:47 Uhr

Die öffentlich-rechtlichen Medien könnten weiterhin sehr viel Gutes tun, wenn sie nur wollen!

Sehr hilfreich wäre deutsches Fernsehprogramm in arabischer Sprache!

Morgens praktisch Schulfernsehen über Sitte und Gebräuche der deutschen Bevölkerung, über die deutschen Verfassung die über der Religion steht und Hinweise, das mitgebrachte Denkmuster über die Diskriminierung von Frauen oder die Verfolgung von Homosexuellen hier in Deutschland keine Anwendung mehr haben dürfen!
Weiterhin faktisches Schulfernsehen über die lateinische Schriftsprache und gleichzeitige Sprachkurse!

Eingestreut in dieses Programm sollten vergleichbare Informationen auch in anderen wichtigen Sprachen, die z.B. zur iranischen Sprachfamilie gehören!

Dies Alles würde sehr viel helfen!

53: Bertram in Mainz:

5. Oktober 2015 um 23:33 Uhr

Zu: “Sehr hilfreich wäre deutsches Fernsehprogramm in arabischer Sprache!”
Die Deutsche Welle hat ja inzwischen ein Fernsehprogramm. Ich weiß nicht, was da wohin gesendet wird.

In jedem Fall halte ich es für eine Schnapsidee, dass man die Kurzwellenprogramme zusammenstreicht, um ein paar Millionen an Kosten zu sparen. Man kann nicht überall fernsehen über Satellit. Aber ein Kurzwellenradio lässt sich auch in einer Diktatur unbemerkt benutzen.

Offenbar haben viele Flüchtlinge falsche Vorstellungen vom Leben in Europa. Ein Nachrichtenprogramm über Kurzwelle, sachliche Information ohne Propaganda, wäre eine sinnvolle Investition. Bitte noch mal nachdenken, bevor man immer weitere Kurzwellensender abschaltet!

Auch Lang- und Mittelwelle sollten übers Mittelmeer reichen. Ich weiß aber nicht, ob dann ein einfaches Radio zum Empfang reicht.

54: Bundeswehropa:

7. Oktober 2015 um 08:42 Uhr

Erneuter Versuch:
Mögen auch die Mitarbeiter von Al-Jazeera und Al-Arabiya journalistische Kollegen von euch sein, so arbeiten diese jedoch nicht nach einem deutschen Pressekodex!

Diese senden aus den Ländern Saudi-Arabien und Katar, in denen der Wahhabismus Staatsreligion ist!

Das sollte doch bezüglich eines deutschen Fernsehsender in arabischer Sprache doch vielleicht Berücksichtigung finden!

Ein weiterer Hinweis für die lieben Medien:
Wenn syrische Gruppen wie Ahrar-als-Sham, Al-Nusra u.v.a. mehr von der Generalbundesanwaltschaft oder von andere westliche Staaten als ausländische terroristische Vereinigung einstufen, dann wäre es nett von euch, diese Gruppen in den Medien nicht als gemäßigte Rebellen oder gemäßigte Opposition zu verharmlosen!

Nennt diese Leute einfach so, als was sie auch die deutsche Justiz ansieht: Terroristen!

Das wäre sehr nett von euch!

55: Bundeswehropa:

8. Oktober 2015 um 11:40 Uhr

Liebe Medien, seit doch nicht immer so rücksichtsvoll zu der deutschen Politik!

Nur wenn Frau Merkel keine Lösungen sieht, dann heisst das doch nicht, das tatsächlich keine Lösungen existieren!

Kreta als das zentrale EU-Flüchtlingszentrum, in dem die Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien enden, wäre doch vollkommen möglich!
Wer als Flüchtling anerkannt wird, darf auf das europäische Festland, der Rest sonnt sich weiterhin am kretischen Strand auf Kosten der EU!

Dann bekämen wir doch auch den bisher ungeregelten Zuzug nach Deutschland wieder in den Griff!

Und gerade das ist von entscheidender Bedeutung!

Es gibt also Lösungen! Konfrontiert die Politiker doch einfach damit!

Seit kritische Journalisten und nicht einfach nur unkritische Hofberichterstatter von Politikern, die Probleme nicht lösen wollen oder es vermeintlich nicht können!

Funktionierende und praktikable Lösungsansätze kommen auch außerhalb der Politik!

Nennt sie!

56: ohrenzwicker:

12. Oktober 2015 um 12:07 Uhr

Die Themen sind stets die gleichen, ungelöst und immer existent. Viele Gipfel, viele Reisen, viele dringend gebotene Erfordernisse – und nichts geschieht. Nichts. Flüchtlinge kommen nicht überraschend, sondern absehbar. Genauso wie Gletscher schmelzen, nicht an einem Tag, sondern absehbar. Weitblick – wo ist er? Wahre politische Regierungen kümmern sich um anstehende Themen, und zwar sorgfältig, verantwortungsbewusst, erklärend, transparent und vor allen Dingen redlich und Lobbyistenfrei. Die Glaubwürdigkeit Europas steht auf dem Spiel! Und die ist schwer beschädigt.

57: Folgen bedenken …:

14. Oktober 2015 um 07:03 Uhr

Gleich zuerst die Galgen auf der PEGIDA Demo finde ich schlimm.

Aber interessant ist wieder einmal die Gewichtung bei Ihrer Berichterstattung. Die Guillotine auf der Anti-TTIP wird nun erst im Nachgang gezeigt – immerhin wird sie gezeigt.

Ebenso werden ja in den öffentlich rechtlichen auch gern immer linke Gegendemos gezeigt. Wenn ich dort einige vermummte (ich betone einige, nicht alle!!!) Gesichter so sehe, dann glaube ich dass da auch einige dabei sind, die am 1. Mai Gewalt gegenüber Polizisten ausüben.

Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Ihnen eine sachliche Betrachtung der PEGIDA Bewegung nicht gelingt. Es sind rechte Stimmungsmacher darunter, aber wenn alle 10.000 Teilnehmer Nazis wären, dann hätten wir ganz andere Probleme. Sie schaffen es einfach nicht das zu differenzieren. Ich gebe zu das ist auch schwer. Was aber keine Lösung ist (in den öffentlich rechtlichen mehrfach gesehen), ist dort Witz-Reporter hin zu schicken und sich über die Teilnehmer lustig zu machen.

58: Bundeswehropa:

16. Oktober 2015 um 10:51 Uhr

Anscheinend gibt es allgemeines Missverständnis bezüglich der Unterbringung und Verpflegung von Flüchtlingen!

Die Wahrnehmung von hoheitlichen Aufgaben werden durch die Gebietsgrenzen, also Stadt- oder Landesgrenzen beschränkt!

Ist diese Aufgabe jedoch nur privatrechtlicher Natur, könnte diese Aufgabe also auch von jeden normalen Bürger erledigt werden, gilt diese Gebietsbeschränkung nicht!

Zum Beispiel ist der NDR berechtigt, weltweit für seine Mitarbeiter geeignete Unterkünfte anzumieten oder zu kaufen, weil es sich bei Miete, Pacht oder Kauf von Wohnungen um reines Privatrecht handelt!

Und die Stadt Hamburg unterliegt bei Miete, Pacht oder Kauf von Wohnungen praktisch den selben Beschränkungen wie der NDR selbst!

Praktisch also gar keine Beschränkungen!

Die Stadt Hamburg könnte somit ohne Einschränkungen weltweit Unterkünfte für Flüchtlinge mieten, pachten, kaufen oder bauen!

Denn Eigentumsrechte an Wohnungen sind nicht an Hoheitsgebiete gebunden!

59: ohrenzwicker:

17. Oktober 2015 um 10:22 Uhr

@57: Folgen bedenken …
Ich finde den Beitrag von Caro Korneli in extra3 (eine Satiresendung) sehr gut. Menschen, die unter Angstphobien leiden sollten zum Psychologen gehen und sich helfen lassen. Die Menschen müssen gut verteilt werden, Ghettobildungen nützen keinem und andererseits sterben Dörfer aus, die man alle wiederbeleben kann. Diese “German-Angst” geht mir auf die Nerven. Die Menschen haben gezeigt, dass sie auch ohne Politiker handlungsfähig sind … bis die mal in die Puschen kommen, da kann man lange warten.

60: Bundeswehropa:

19. Oktober 2015 um 10:25 Uhr

Ein kurzer aber wichtiger Nachtrag:

Das Eigentums- oder vergleichbare Nutzungsrechten an Grundstücken oder Wohnungen nicht an Hoheitsgebiete gebunden sind, gelten selbstverständlich nicht nur für das deutsche Inland, sondern natürlich auch für das Ausland!

Sofern es nicht in den syrischen Nachbarstaaten, wie z.B. der Türkei, nicht ausdrücklich durch die einheimischen Gesetze eingeschränkt oder untersagt ist, ist es der Bundesregierung selbstverständlich jederzeit möglich, in diesen Ländern durch entsprechende Pacht, Miete, Kauf oder Bau von Wohnungen im großen Ausmaße, das Los der dort lebenden Flüchtlinge entscheidend zu verbessern!

Denn selbst für die bescheidende Summe von 100 Millionen Euro können gerade in den armen Ländern wie Libanon oder Jordanien verdammt viele Wohnungen gebaut werden!

Und die dortige einheimische Wirtschaft hat auch noch was davon!

Muss man nur machen!

61: Bundeswehropa:

19. Oktober 2015 um 21:21 Uhr

Heute Abend waren es Eisenstangen. nächstes Mal haben beide Seiten Eisenstangen dabei, dann werden es Messer usw.!

Ob es noch zu viel schwerwiegenden Ausschreitungen, also zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen wird?

Ja, selbstverständlich, das ist praktisch unvermeidlich!
Die Eskalationsspirale dreht sich immer weiter und weiter und weiter!
Wir sind zwar speziell darauf geschult worden, vergleichbare Situationen im Ausland durch entsprechend deeskalierende Aktionen sofort im Keime zu sticken!

Aber bei vergleichbaren Situationen dürfen wir nun mal im Inland nicht eingesetzt werden!

Im Kosovo oder Afghanistan konnte man zur Gewalt aufstachelnde Stammesgrößen oder Politiker auch schon notfalls in Gewahrsam nehmen!

Und da sich in Deutschland selbst Bundesminister an der vordersten Front der geifernde Eiferern befinden, und fast alle Medien das Ganze auch noch befeuern, ist es praktisch unvermeidlich,das es noch zu sehr schweren Unruhen kommen wird!

Leider!

62: miniMe:

20. Oktober 2015 um 10:48 Uhr

Ich finde es irgendwie Typisch, wie die Berichterstattung abläuft.
In der Tageschau nur ein Bericht bei Pegida wurde ein Merkel Bild in Uniform hochgehalten,das aber ein Pegida Demonstrant von Pegida Gegnern mit Eisenstangen schwer Verletzt wurde ,wird nicht Berichtet.
War ja auch Gewalt von der “Falschen Seite”.
Es ist unglaublich Bürger die Sorgen und Ängste haben,haben in diesem Land kein Forum und leider nur die Möglichkeit in Pegida Form ihrem Unmut zu Äußern,die Politik und auch Ihnen von den Medien sind die sorgen der Bürger schlichtweg egal und werden als Rechtspopulistisch abgetan.Die ÖR Medien sollten Meinungsfrei Berichten ,das ist Leider verloren gegangen.Sollte dieses Land an der momentanen Situation zerbrechen,trifft Sie als Medien mit die Größte Schuld.

63: Bundeswehropa:

20. Oktober 2015 um 14:46 Uhr

Für euch Medienleute und auch für die Politik sind wir Militärs schon ein ziemlich verrücktes Völkchen!Denn wir Militärs sind die Zweifler vor dem Herrn!Realität ist für uns nur ein Mythos, der nur auf einen Mangel von Informationen beruht und das schleunigst geändert werden sollte”!Das ist unser Credo! Wir zweifeln wirklich Alles und Jedes an, wieder und immer wieder, nichts ist wirklich sicher, auch das nicht was wir selbst angeblich für die Realität halten!
Warum wir so verrückt sind? Wenn Medienleute sich irren erhalten sie einen Leserkommentar, wenn wir uns irren sterben Menschen! Solange wir zweifeln, schießen wir nicht mit scharfer Munition, ein nicht ganz unwichtiger Aspekt, finden sie nicht? Es ist für uns also absolut notwendig so völlig verrückt zu denken!

Und gerade bei der sich immer weiter eskalierenden Berichterstattung über Pegida oder über Flüchtlinge würde ich mir auch ein so verrücktes Denken einiger Medienleute oder Politiker wünschen!

Sie doch auch,oder?

64: Bundeswehropa:

20. Oktober 2015 um 15:52 Uhr

Ohne das das kaum jemand bemerkt, stehen wir hier tatsächlich vor einem historischen Wendepunkt in der Geschichte mit absolut epochalen Auswirkungen!

Klingt zunächst verrückt ist es aber nicht!

Sehen Sie, “Völker” sind viel ursprünglicher als Staaten und haben mit Rasse, Ethnie, Religion oder Staat nur wenig zu tun!

Völker basieren ausschließlich auf der Idee der freiwilligen Zusammengehörigkeit von Menschen, ob mit Staat oder ohne ist dabei eigentlich völlig zweitrangig! Was es bedeutet, wenn diese Idee der freiwilligen Zusammengehörigkeit von Menschen verloren geht, kann man zur Zeit in Syrien, Irak oder Libyen sehen!

Und genau das geschieht hier in Deutschland auch!Die Idee der freiwilligen Zusammengehörigkeit ist verschwunden! Das deutsche Volk verschwindet und wird zu etwas völlig Anderen! Auch die alten Römer fielen ja auch keinen Völkermord zum Opfer! Rom gibt es noch,Latein ist praktisch weg, dafür gibt es italienisch und den Göttern opfert auch niemand mehr!

65: Folgen bedenken …:

20. Oktober 2015 um 22:55 Uhr

@59: ohrenzwicker
Das ist immer die gleiche Leier, die auch die Linken immer anstimmen und die geht mir auf die Nerven. Gut verteilt und alle werden psychologisch betreut. Wie soll das bei 10.000 Menschen pro Tag gehen?! Deutschland ist am Rande seiner Leistungsfähigkeit. Wir haben nicht genug Psychologen und die einzelne Unterbringung bindet derart viel Kapazität, dass derzeit mehr als eine Sammelunterbringung nicht möglich ist – höre ich doch jeden Tag in den Dritten. Aber es wird eben mehr benötigt als ein Bett und Lebensmittel.
Was Sie “German-Angst” nennen, ist bei mir ein Auge für die Realität! Wenn Sie die “German-Angst” nehmen wollen, dann erläutern Sie doch mal konkret Ihr Konzept. Und das bitte auch für den Fall, dass im kommenden Jahr noch irgendwo ein Bürgerkrieg ausbricht und täglich 20.000 Menschen kommen. Und bitte nicht mit einer europäischen Lösung kommen – auch der letzte Optimist sollte mittlerweile bemerkt haben, dass es diese niemals geben wird.

66: Folgen bedenken …:

21. Oktober 2015 um 07:27 Uhr

Liebe Qualitätsmedien,

ich versuche es nochmal. Die Zensur Ihrer Kommentare kommt wirklich einem Staatsfernsehen gleich. Warum filtert Ihre Zensur einen Beitrag raus, in dem ich drauf verweise:

http://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html

Ich kann nicht erkennen, dass ein Verweis darauf gegen die Forumsregeln verstößt und er ist inhaltlich neu. Der Beitrag ist auch genau zum Thema – nur leider eine unbequeme Wahrheit für Sie – allerdings sogar aus dem Mund Ihres Chefredakteurs Kai Gniffke.

Eine Begründung für das Herausfiltern an meine E-Mailadresse würde die Sache transparenter machen.

Und ich sagen Ihnen nochmals: Bewusstes Verschweigen / Verzerren ist für mich eine Form von lügen. Wenn sich Herr Nitsche oben vor Eigenlob nicht einkriegt, sollte er wenigstens zu seinen eigenen Fehlern stehen! Aber schuld sind ja immer die Anderen – in dem Fall die Korrespondenten.

67: Bundeswehropa:

21. Oktober 2015 um 08:25 Uhr

Viele Militärexperten und Historiker stehen bis heute völlig fassungslos vor der Frage, warum durch die Völkerwanderung weniger hunderttausender Germanen das riesige römische Reich zusammenbrechen konnte!
Die Antwort ist in Wirklichkeit ganz einfach: Ein Großteil der römischen Bevölkerung wollte besiegt werden! Die Germanen brachten ein neues revolutionäres gesellschaftliches Konzept mit,das extrem viele Römer unbedingt übernehmen wollten!
85% der Römer waren Klein- und Kleinstbauer auf dem Lande, die folgende Beschwernisse in ihren Leben hatten!
1.) Geld-, Macht- und Landgierige Großgrundbesitzer
2.) Pflichtwehrdienst meist fern der Heimat
3.) Um Steuern zu zahlen musste Geld erwirtschaftet werden
Mit den germanischen Invasoren fielen plötzlich all diese Beschwernisse weg!Man war plötzlich Teil einer egalitären Bauernkultur!
Die meisten Römer fanden das so großartig das sie die alten Verhältnisse nie wieder haben wollten!
Die alten Römer wollten das alte Rom nicht mehr!

68: Bundeswehropa:

21. Oktober 2015 um 11:23 Uhr

Völker gehen nicht einfach unter oder verschwinden von der Landkarte, sondern sich transformieren sich zu etwas Anderen, zu etwas Neuen! Und genau das erleben wir in Deutschland zur Zeit auch! Auch bei den alten Römer gab es selbstverständlich eine sehr große Gruppe von Menschen, die ihr altes römisches Reich behalten wollten, und das revolutionäre gesellschaftliche Konzept der germanischen Invasoren, ,also der egalitären Bauernkultur, vollständig ablehnten! Also eigentlich genau dieselben Probleme, die wir heute in Deutschland auch haben! “Aber wir brauchen doch ein vereintes römisches Reich und einen Kaiser”,forderten die römischen Konservativen!”Wozu?”, fragten die befreiten römischen Kleinbauern!Gierige Großgrundbesitzer wollen wir nicht, Aquädukte,Arenen und breite Militärstraßen brauchen wir nicht, das Militär und das römisches Recht helfen nur den gierigen reichen Großgrundbesitzer!
Lieber leben wir zusammen mit den Germanen in einer egalitären Bauernkultur!

69: ohrenzwicker:

21. Oktober 2015 um 13:05 Uhr

Tut mir leid, dass ich nicht Ihrem Vorurteil entspreche, aber ich bin katholisch getauft und meinem christlichen Menschenbild verhalte ich mich entsprechend. 6 Milliarden Euro – so viel soll nach Angaben der Bundesregierung die Flüchtlingskrise den Bund und die Länder im nächsten Jahr kosten. 6 Milliarden Euro – so viel hat der Volkswagenkonzern in seiner Bilanz zurückgestellt, um die Folgen seines Betrugsskandals zu bewältigen. 6 Milliarden Euro – so viel wird nach dem veröffentlichten Beschluss der EU-Kommission auch die erste Stufe der „Abwicklung“ der maroden HSH Nordbank den Steuerzahler kosten. Hunderte von Milliarden hat uns die Zockerkrise gekostet und da soll kein Geld da sein um Betreuer, Psychologen, Asylantragsbearbeiter, Wohnungen und Lebensmittel zu finanzieren??? Für die Dörfer und Gemeinden wird das zu einem richtigen Konjunkturprogramm. Kindergärten und Schulen werden erhalten, Arztpraxen und Dorfläden, die Menschen bringen ja auch eigene interessante Ideen mit.

70: ohrenzwicker:

21. Oktober 2015 um 13:11 Uhr

@65: Folgen bedenken …:Die Menschen haben viel schneller als die Politiker reagiert und damit gezeigt, dass sie auch selbst handlungsfähig sind. Aber auf Dauer kann sich die Politik mit den ehrenamtlichen Helfern keinen schlanken Fuß machen, da muss noch was kommen. Und die Reichen können endlich mal was Gutes tun und ihr zu Recht schlechtes Gewissen erleichtern. Wir sind 500 Mio Einwohner in der EU und können bei 1%= 5 Mio Flüchtlinge aufnehmen, wenn sie gut verteilt werden. Die EU behauptet doch so toll im Organisieren zu sein, jetzt kann sie das mal unter Beweis stellen.

71: Bundeswehropa:

21. Oktober 2015 um 14:09 Uhr

Die Bilder, die die deutschen Medien über Syrien zeigen, sind absolut nicht repräsentativ für die gesamte Lage in Syrien!

Wir haben hier faktisch denselben Effekt, wie beim betrachten von Frontbilder aus dem 1.Weltkrieg!

Jeder von uns kennt die entsetzlichen Bilder von der Front im ersten Weltkrieg: Alles nur noch eine riesige, entsetzliche Trümmerwüste, in dem praktisch nichts mehr heil ist! Selbst Bäume und Gras sind vollständig verschwunden! Und so ähnlich nehmen wir die uns gezeigten Bilder aus Syrien in den deutschen Medien auch wahr!

Aber:

Wie der erste Weltkrieg ist der Bürgerkrieg in Syrien ein Stellungskrieg! Ein sehr begrenztes Schlachtfeld mit völliger Verwüstung! Im ersten Weltkrieg waren 95 % des restlichen Landes von den Kämpfen überhaupt nicht betroffen! Dort war noch alles heil, ruhig und friedlich! Und in Syrien ist das genauso!

Kurz: Wir sehen in den Medien zwar immer die Schlachtfelder in Syrien, aber die restlichen 90 % des Landes sehen wir nicht!

73: Bundeswehropa:

22. Oktober 2015 um 09:21 Uhr

Anscheinend sind sich Medien und Politik gar nicht bewusst, wie historisch und weltgeschichtlich bedeutend der zur Zeit laufende Transformationsprozess Deutschland überhaupt ist!

Völker definieren sich doch nicht durch Staaten, Sprache, Religion oder Ethnie, sondern auf der Idee der Zusammengehörigkeit von Menschen! Tunesier, Syrer oder Saudis sind alles Muslime, die arabisch als ihre Muttersprache haben, aber sind sie deshalb ein gemeinsames Volk? Nö!
Die befreiten römischen Kleinbauern kündigten ihre Treue zum alten römischen Reich auf, um zusammen mit mit den germanischen Einwanderern ein völlig neues Volk, also zu Italienern, mit einem völlig anderen Gesellschaftsmodell zu werden! Und nur aus diesen Grund ging das alte römische Reich unter! Und genau das passiert in Deutschland jetzt auch!Medien, Politik und ein Teil der Bevölkerung haben den bisherigen Deutschland die Treue aufgekündigt um zusammen mit den Flüchtlingen ein neues gemeinsames Volk zu bilden!

74: ohrenzwicker:

22. Oktober 2015 um 12:30 Uhr

@ 71: Bundeswehropa
Jeder Krieg wird von Leuten inszeniert, die dann auch davon profitieren. Nur die allgemeine Bevölkerung zahlt dabei drauf – auch mit ihrem Leben. Aus Bewunderung vor Petra Kelly sage ich mit ihren Worten:”Man muss den Frieden ernst nehmen!” Dafür hat sie ihr Leben lang gekämpft. Werter Bundeswehropa genießen Sie Ihre hohe Pension. Der Krieg in Syrien muss sofort beendet werden, dann müssen die Menschen auch nicht fliehen und die USA kann Aufbauhilfe leisten als Wiedergutmachung.

75: Bundeswehropa:

23. Oktober 2015 um 13:59 Uhr

Beim massenhaften Zuzug fremder Völkerschaften werden die davon betroffenen Völker nicht einfach immer nur größer, sondern sie transformieren sich in ein anderes und damit neues Volk! Das ist so, das war so und das wird immer so sein!

Beispiel: Nur durch den massenhaften Zuzug von germanischen Völkerschaften, wie z.B. den Wikingern Angeln, Sachsen oder Franken wurden:

die Gallier zu Franzosen
die Römer zu Italienern
die keltischen Briten zu Engländern
die Iberer zu Spanier
die Slawen zu Russen, Weißrussen oder Ukrainern!

Und die Liste könnte man endlos fortsetzen!
Alle heutigen Völker waren früher etwas Anderes, und zuvor etwas noch Anderes, auch dieses ließe sich endlos fortsetzen!

Kurz: Es ist somit nicht nur völlig normal, das wir durch den massenhaften Zuzug von Flüchtlingen auch zu einen anderen und neuen Volk werden, sondern es ist sogar absolut zwangsläufig!

Bemerken sie auch diesen Hauch? Die Weltgeschichte umweht uns! Genießen wir den Augenblick!

76: Bundeswehropa:

26. Oktober 2015 um 10:14 Uhr

Leute, anscheinend überseht ihr ganz entscheidende Tatsachen! Es steht doch jeden Menschen vollkommen frei, zu einem bestimmten Volk dazuzugehören, oder auch nicht! Wenn er will kann er auch ein ganz neues Volk gründen, ob mit Flüchtlingen, Südseeinsulaner oder mit Aliens!
Und das war in zehntausenden Jahren und bei zehntausenden Völkern nie anders!

Also ihr lieben Medien, Politik und Teile der Bevölkerung: Wenn ihr ein neues Volk zusammen mit den Flüchtlingen bilden wollt, dann macht das doch einfach, niemand hindert euch doch daran! Das ist doch euer gutes Recht!

Aber wenn der Rest der Bevölkerung nicht zu diesen neuen Volk dazugehören möchte, ist das auch ihr gutes Recht! Denn Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk war in der gesamten Weltgeschichte immer absolut freiwillig und das sollte auch zukünftig immer so bleiben!

Wer nicht will, braucht auch nicht!

Nicht mehr und nicht weniger!

77: Bundeswehropa:

27. Oktober 2015 um 09:16 Uhr

Liebe Leute und Medien, verwechselst bitte nicht Volk und Bevölkerung eines Staates! Das sind zwei völlig verschiedene Begriffe! Ein Volk ist nur eine völlig freiwillige Gemeinschaft von Menschen, die die Idee der Zusammengehörigkeit eint! Mit Rasse,Religion,Ethnie oder Staat hat das Ganze überhaupt nichts zu tun!
Zehntausende Völker haben über zehntausende Jahren nie einen Staat gehabt und auch nie gebraucht!Ein Staat ist praktisch nur ein Vereinsheim für Völker, mehr nicht!Die meisten Völker heutzutage haben gar kein eigenes Vereinsheim Staat, sondern sie teilen sich eins zusammen mit anderen Völkern!Manche aber auch nicht!
Einem Volk beizutreten ist sogar einfacher als einem Verein beizutreten! Man gehört schon dann zu einem Volk, wenn man Anhänger, also ein “Fan” dieses Volkes ist! Eine formelle Beitritts- oder Austrittserklärung hat es in der gesamten Weltgeschichte niemals bedurft!

Und das ist das Großartige an Völkern: Diese absolute Freiwilligkeit! Jeder darf, keiner muss!

78: Bundeswehropa:

27. Oktober 2015 um 11:23 Uhr

Ich spiele hier mal den ganz neutralen Beobachter:
Nicht nur eine, sondern beide Seiten drehen weiterhin kräftig an der Eskalationsspirale! Es kommt zu einer immer weitergehenden Erbitterung auf beiden Seiten!
Eigentlich müssten die lieben Medien durch mediale Nichtbeachtung der schlimmsten Scharfmachern die Lage beruhigen! Statt dessen haben sich die lieben Medien fast komplett auf eine Seite gestellt, um anscheinend den schlimmsten Scharfmacher eine größtmögliche mediale Bühne zu geben!
Zur Zeit kommt es gelegentlich zu vereinzelten schweren Gewalttaten, incl. versuchten Tötungsdelikten! Da aber die Erbitterung und somit die Eskalation immer weiter zunehmen wird, werden sich diese schweren Gewalttaten zukünftig häufen!

Die Eskalationsspirale dreht sich immer schneller und keiner will sie stoppen! Die Politik nicht, die Medien anscheinend auch nicht!

Fazit: Wenn wir nicht massiv etwas an dieser Eskalationstrategie ändern, werden wir hier bürgerkriegsartige Unruhen erleben!

79: Bundeswehropa:

27. Oktober 2015 um 11:54 Uhr

Also ihr lieben Medien,
seit einfach nur die Nelson Mandelas oder Mahatma Gandhis unserer Zeit!

Versöhnt das Volk wieder!

Denn sich nur auf eine Seite zu stellen, und deren Scharfmachern eine größtmögliche mediale Bühne zu bereiten, führt nur noch zu mehr Erbitterung und zu noch größerer Eskalation!

Macht es einfach!

Wird Zeit!

80: Folgen bedenken …:

28. Oktober 2015 um 22:56 Uhr

Eine interessante Forsa-Umfrage: 44 Prozent der Deutschen teilen den “Lügenpresse”-Vorwurf von Pegida, Quelle:
http://www.stern.de/politik/deutschland/pegida–luegenpresse-vorwurf-teilen-44-prozent-der-deutschen—forsa-umfrage-fuer-den-stern-6524244.html

Scheinbar deckt sich bei fast 50% der Bevölkerung Ihre eigene Einschätzung über sich selbst nicht. Wer so hohe Töne über sich selbst spuckt, sollte in der Lage sein dies zu reflektieren.

81: ohrenzwicker:

31. Oktober 2015 um 20:36 Uhr

@80: Folgen bedenken …: Wer konsumiert denn noch den Stern, der Stern, der die gefälschten Hitlertagebücher populär machen wollte und dessen Geruch immer unappettitlicher wurde? Die beste Antwort darauf war der Film “Schtonk”.

Ihr Kommentar

Die Kommentare zu diesem Beitrag wurden geschlossen