von Stefan Tröndle 25. September 2011 2:44 Uhr
Im großen Pool der Papstberichterstatter sind wir eine eingeschworene Schicksalsgemeinschaft, und das nicht nur während der gemeinsamen Reise, sondern auch, wenn wir in Rom sind. Oft sind wir aufeinander angewiesen. Natürlich kennen wir uns alle, helfen uns gegenseitig – echte Konkurrenz gibt es kaum in der Auslandsberichterstattung. Deswegen würde es mir auch nie im Leben einfallen, mich über einen meiner Mitstreiter lustig zu machen. mehr
von Stefan Tröndle 24. September 2011 10:20 Uhr
Zu Beginn dieses Beitrags muss ich mich kurz outen: Ich bin ein Flieger-Fan. Alles was Flugzeuge angeht – das ist mein Ding. Insofern stand für mich bei der Papstreise gestern ein echtes Highlight auf dem Programm: Ein Flug mit der „Konrad Adenauer“ – der A340 der Bundeskanzlerin, die diese Benedikt XVI. für seine innerdeutschen Flüge zur Verfügung gestellt hat. 
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von Stefan Tröndle 23. September 2011 11:08 Uhr
Der Papst und Öffentlichkeitsarbeit – leider gibt es da, wie man als Korrespondent immer wieder feststellt, ab und zu recht unterschiedliche Auffassungen. Beim Hinflug nach Berlin gestern, hat Benedikt der 16., wie immer bei seinen Reisen eine Art Pressekonferenz in der Luft gegeben. Dafür konnte man vorher Fragen einreichen, die dann ausgewählt werden und ich hatte Glück – und Pech zugleich.

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von Stefan Tröndle 22. September 2011 9:20 Uhr
Radiokorrespondenten haben den großen Vorteil, dass eigentlich niemand weiß wie sie aussehen. Nun: ich bin 47, meine Haare werden leider immer grauer und meine Nase entspricht auf Grund ihres Dralls nach Steuerbord nicht gerade dem Ideal der italo-plastischen Chirurgie. Zudem trage ich eine – Zitat eines Freundes – Klugscheißerbrille.mehr