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09.02.2010

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Das riecht nacht Erdrutsch…

5. November 2008, 04:23 Uhr - von Jörg Schönenborn

In den großen wichtigen Swingstates Florida, Indiana und Virginia, wo jeweils deutlich mehr als die Hälfte der Stimmen ausgezählt sind, steht es 50:50. Das heißt, Obama hat überall durchaus Chancen diese Staaten noch zu holen.

Und gleichzeitig laufen immer mehr Gewinnmeldungen über Gouverneurssitze im Republikantenhaus und im Senat ein. Im Senat dürfen die Demokraten jetzt ziemlich sicher von einer Mehrheit ausgehen. Nach unserer Berechnung sind ihnen fünfzig Sitze jetzt schon sicher und einige andere noch wahrscheinlich. Ausgelöst hat das letztlich alles die Mobilisierungskraft des Präsidentschaftskandidaten. Er hat für die Demokraten einen massiven Vorsprung bei den Hispanics (rund siebzig Prozent), bei den Jungwählern (18-29jährige ebenfalls fast siebzig Prozent) und bei den Erstwählern (ebenfalls siebzig Prozent) heraus gearbeitet. Das sind die Gruppen, die ihn zum wahrscheinlichen Sieg getragen haben.

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2 Reaktionen zu “Das riecht nacht Erdrutsch…”

  1. 1: Jonas Schaible

    Jetzt muss ich schon wieder Erbsen zählen, langsam komme ich mir richtig schlecht vor:
    Sie meinen sicher “Repräsentantenhaus”, nicht “Republikantenhaus”…
    Aber da ich es mir wahnsinnig schwer vorstelle, neben dem Moderieren noch zu bloggen, habe ich vollstes Verständnis. ;)
    Und sollte ich irren, bitte ich um Korrektur.

  2. 2: US-Wahlen und die Blogosphere « Gedankensolo

    [...] 02:46 Uhr Ich wage eine Prognose, 03:49 Uhr Die Skyline von Chicago als Kulisse, 04:02 Uhr Das riecht nach Erdrutsch, 04:23 Uhr Langsam sind alle drin im Park, 04:27 Uhr “Yes-we-can”-Sprechchöre, ein [...]

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