5. November 2008, 02:31 Uhr - von Jörg Schönenborn
Obama hat zwar noch keinen der Swingstates für sich entschieden, aber dafür Pennsylvania gewonnen. Danach gab es zwar nach den Umfragen wenig Zweifel, aus Sicht der Republikaner war Pennsylvania aber die wichtigste Etappe auf dem Weg das Rennen doch noch zu kippen. Ohne Pennsylvania ist nicht vorstellbar, dass John McCain Präsident wird.
Vielleicht nochmal ein paar Infos am Rande: Die Wahlbeteiligung bricht alle Rekorde. 85 Prozent in Florida, in Ohio 80 Prozent, in Missouri 78 Prozent. Das sind Werte wie bei Bundestagswahlen in besseren Zeiten. Jeder neunte Wähler gibt in der Wahltagsbefragung an zum ersten Mal an der Präsidentschaftswahl teilgenommen zu haben und diese Gruppe scheint zu über 70 Prozent für Obama gestimmt zu haben. Also doch: Wenn er gewinnt, dann war die enorme Mobilisierung der Schlüssel zum Erfolg.
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Jörg Schönenborn |
5.11.2008 02:31 Uhr
Kategorie: US-Wahl
Schlagworte: Demokraten, Florida, John McCain, Missouri, Ohio, Pennsylvania, Republikaner, US-Wahl, USA
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Am 5. November 2008 um 02:41 Uhr
Das sieht ja nach einer spannenden Entwicklung aus für die noch verbleibenden Stunden. Wider erwarten verfolge ich eher noch als die eigentlichen News-Ticker diesen blog. Die Idee, die Nacht fortwährend durchzubloggen, hält mich zwar wegen meines regen Interesses vom Lernen für meine Examensklausur ab, aber interessengeleitetes Selbststudium tut es gelegentlich ja auch!
Am 5. November 2008 um 09:13 Uhr
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