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21.11.2009

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Kein Republikaner wird Präsident ohne Ohio

5. November 2008, 01:38 Uhr - von Jörg Schönenborn

Es kann gut sein, dass die Entscheidung längst gefallen ist. Wir wissen es nur noch nicht. Virginia und Indiana, beide Swingstates sind “too close to call”. Einer der beiden Staaten würde Barack Obama höchstwahrscheinlich reichen, um Präsident zu werden. Und um 19:30 Uhr schließen die Wahllokale in Ohio, da gilt ja seit über 100 Jahren die Regel: kein Republikaner wird Präsident ohne Ohio zu gewinnen.

Intern hören wir, dass es für die Demokraten in Virginia ziemlich gut aussieht. Aber das ist eben nur die Wahltagsbefragung, die in Amerika traditionelle Basis hat.

Das reicht noch nicht, um sicher zu sein.

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Eine Reaktion zu “Kein Republikaner wird Präsident ohne Ohio”

  1. 1: US-Wahlen und die Blogosphere « Gedankensolo

    [...] Laune, 00:06 Uhr Die Hautfarbe hat kaum Bedeutung, 00:49 Uhr Nur nicht irritieren lassen, 00:58 Uhr Kein Republikaner wird Präsident ohne Ohio, 01:38 Uhr “Too close to call”?, 02:04 Uhr Vorentscheidung, 02:31 Uhr Die Festwiese [...]

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