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ARD-aktuell

5. Juli 2018

Willkommen Juliane Leopold bei tagesschau.de

Heute hatten wir wie jeden Donnerstag unsere Leitungsrunde bei ARD-aktuell, zu der sich die Abteilungsleiterinnen und -leiter treffen. Zum erstenmal saß Juliane Leopold mit am Tisch. Seit vergangenen Montag ist sie Chefin von tagesschau.de. Und zum erstenmal hat jemand diese Aufgabe übernommen, die nicht bei ARD-aktuell sozialisiert worden ist.

Manche Medienjournalisten haben gefragt, ob dies nun ein Signal der Veränderung des Profils von tagesschau.de sei, schließlich komme Frau Leopold ja von Buzzfeed. Es lebe das Schubladendenken. Bei einem Blick auf Julianes Vita erkennt man, dass sie nicht nur als Chefredakteurin den deutschen Ableger von Buzzfeed aufgebaut hat, sondern davor jahrelang für verschiedene Qualitätsmedien gearbeitet hat und danach als Digitalberaterin unterwegs war – unter anderem für die Tagesschau. Wer jetzt also Katzenvideos auf unserer Seite erwartet, wird bei der Journalistin Juliane Leopold nicht auf seine Kosten kommen.

Ihre erste große Herausforderung wird ein Relaunch von tagesschau.de sein. Denn unsere Seite, so schön wir sie auch finden, kann mehr als ein Facelifting gebrauchen. Außerdem krempeln wir derzeit die Workflows bei ARD-aktuell um, weil wir die journalistische Arbeit für TV und Online noch enger verzahnen möchten. Dabei gilt die Devise: So viel crossmediale Strukturen wie möglich und so viel plattformbezogenes Arbeiten und Expertentum wie nötig. Dabei werden Julianes Qualitäten als Change-Managerin gefragt sein.

Mit der 35jährigen Hallenserin zieht unübersehbar eine neue Generation Führungskräfte bei ARD-aktuell ins Leitungsteam ein. Eine Generation, die die Welt ohne Internet nicht mehr kennt. Das wird uns gut tun. Zugleich gehört zu diesem Alter auch das Thema Familiengründung. Juliane erwartet in Kürze ein Kind. Heute hat sie gesagt, „das ist der Job meines Lebens, und es ist das Kind meines Lebens“, und beides wird sie bei uns vereinbaren können. Wir dürfen unsere Familienfreundlichkeit nicht nur in Sonntagsreden propagieren, sondern müssen sie im Alltag beweisen, auch bei Führungspositionen.

Jetzt wird Juliane erstmal viel damit zu tun haben, Menschen in der Redaktion und in der ARD kennenzulernen. Am Samstag wird sie beim Hackathon von Tagesschau und NDR in der Jury dabei sein und Preise vergeben. Und, und, und … ihre to-do-Liste ist jetzt schon lang. Viel Glück und Erfolg, liebe Juliane, auf gute Zusammenarbeit!

22 Kommentare

RSS Feed der Kommentare

1: KowaIski:

6. Juli 2018 um 00:38 Uhr

Herzlich willkommen, Juliane Leopold. Wir sind sehr neugierig und wünschen einen guten Start.

2: Störschall:

6. Juli 2018 um 01:15 Uhr

Das klingt doch mal prima!

Viel Spaß an der Arbeit, gutes Gelingen, nette Kollegen und eine reibungslose Zusammenarbeit wünsche ich Ihnen!
Herzlich Willkommen!

3: so viel dazu:

6. Juli 2018 um 01:21 Uhr

"
Wer jetzt also Katzenvideos auf unserer Seite erwartet, wird bei der Journalistin Juliane Leopold nicht auf seine Kosten kommen.
"

Wer erwartet denn Katzenvideos ?

Viel eher solche "Lebensberatung" & Antworten auf die "wichtigen Dinge":
"Welche dieser griechischen Göttinnen bist du?"
"Hier erfährst du, ob du zu viel masturbierst"

Wobei natürlich auch Listen nicht fehlen dürfen – Listen von Dingen wie:
"15 Fotos von vögelnden Pärchen, die deinem Liebesleben ordentlich einheizen"

->
Ohne Witz,das sind heutige,aktuelle "Medien"beiträge bei Buzzfeed Deutschland

Vllt. gibt's es ja noch mehr SJW-Vergleiche auch demnächst bei ts von der Dame wie dieser hier:
"Äußerlich erinnert mich der Prozess- Kachelmann an Markus Gaefgen."
->
ein Tweet von der Dame.
Nicht nur,dass es unmöglich ist die beiden Menschen in Zusammenhang zu bringen,nein,sie schafft es dabei auch noch einem einen falschen Vornamen anzudichten.

Friedrich-Ebert-Stiftung-Moderatorin
…Regierungsparteinähe auch noch…

4: Wanderfalke:

6. Juli 2018 um 01:21 Uhr

Aus dem Willkommenstext:
"Wer jetzt also Katzenvideos auf unserer Seite erwartet, wird bei der Journalistin Juliane Leopold nicht auf seine Kosten kommen."

Den Witz habe ich noch verstanden.
Das umrissene Aufgabengebiet von Frau Leopold erscheint mir aber recht nebulös mangels Zuordnung der verwendeten Anglizismen, die da so geballt im 3. Absatz auftauchen:

– Relaunch (Einführung rückgängig machen?)
– Facelifting (Wie bei Liz Taylor?)
– Workflows (In fließender Arbeit ertrinken?)
– crossmediale Strukturen (In jedem Büro hat ein Kreuz zu hängen?)
– Change-Managerin (Gibt Wechselgeld heraus?)

Klar, ist etwas hölzern übersetzt, aber wenn das gängiger Redaktions-Sprech ist, fehlt vielleicht nicht nur mir diese Sequenz aus dem ÖR-Bildungsauftrag, um dies in der gebotenen Deutlichkeit zu erfassen.

Sei es drum – viel wichtiger ist, dass Frau Leopold damit klar kommt und sich in dieser interessant klingenden Aufgabe mit Freude und Elan einbringen kann.

Viel Glück!

5: Phonomatic:

6. Juli 2018 um 01:22 Uhr

"Mit der 35jährigen Hallenserin zieht unübersehbar eine neue Generation Führungskräfte bei ARD-aktuell ins Leitungsteam ein."

Ja, eine aus Ostdeutschland … aber die bisherige Unterrepräsentanz dieser Bevölkerungsgruppe erwähnen wir mal lieber nicht. Und ob es sich auch inhaltlich niederschlägt, bleibt abzuwarten.

Schön wäre auch, wenn die Kernkommentatorenschaft auf meta.tagesschau.de nicht noch weiter gegen Facebook ausgespielt wird. Denn wenn man nicht wie am Tropf im Kommentarbereich hängt, ist eine flüssige Diskussion hier schon gar nicht mehr möglich, weil ständig die Kommentarbereiche "vorübergehend" gesperrt sind – sodass von den ehemals angesetzten 8h, die ein Thema offen sein soll, faktisch oft nur in 2-3h kommentiert werden kann.

6: Michael:

6. Juli 2018 um 08:02 Uhr

Sehr gut und absolut richtig:
eine schwangere, junge Frau auf einem Führungsposten! Zu sehr wird in unserer Gesellschaft Leistung mit "Anwesenheit/Verfügbarkeit" verwechselt. In Industrie und auch mittelständischem Betrieben sind wir bis auf ein paar Vorzeigeausnahmen allerdings noch weit von dieser Vereinbarkeit entfernt. Vor kurzem hat mir ein ehemaliger Praktikant ein Arbeitsvertrag eines mittelständischen Unternehmens vorgelegt, in welchem tatsächlich unverblümt steht: "Krankheit von Kinder ist kein Fehlgrund, Kinder sind Privatvergnügen"

7: Reinbolt48:

6. Juli 2018 um 11:54 Uhr

Viel Erfolg im Mediendschungel!
Die TS ist für mich eines der wenigen verlässlichen Informationsmedien – die meisten anderen bringen nicht Informationen, sie MACHEN Nachrichten, Halbwahrheiten, Lügen – mit politischem Zweck: Murdoch, Springer, Bertelsmann usw. Solche Medienkonzerne und ihre politischen Ziele haben Trump und Brexit erst möglich gemacht …
Ich wünsche mir eine noch bessere Gewichtung der "Frontmeldungen": Es nimmt überhand, dass jeder "Furz" von Trump, Erdogan, AfD, Seehofer und solche Populisten immer an den ersten Stellen kommt. Die wissen das und nutzen das! Das ätzt, und so unterstützt die TS solche Typen!
Dabei sollten die wichtigen Ereignisse/Daten/Fakten zuerst kommen, nicht hohle Sprüche und unwichtige "Meinungen".
Also – alles Gute, die TS ist ok und fair, auch und gerade weil sie nicht einem "Bonzen" gehört, sondern fast beamtenhaft demokratisch strukturiert ist.

8: Widukin:

6. Juli 2018 um 12:42 Uhr

Interessante und mutige Besetzung.

Eine schwangere ostdeutsche Frau leitet eine Redaktion.
Ich vermisse den Migrationshintergrund. (Quote und so…)

Ich finde es von der ARD interessant und mutig kurz vor dem Mutterschutz noch jemanden einzustellen. Die Einarbeitung jetzt und nach dem Mutterschutz. Dazu noch eine Vertretung für die Zeit der Abwesenheit.

Aber sobald die Elternzeit vorbei ist gibt es ja die ARD-internen Mitarbeiter-Kinderkrippe/Kindergarten.

Einerseits geht es uns ja nichts an, denn die individuelle Kinderplanung ist reines Privatvergnügen. Andererseits bezahle ich mit meinen Gebühren ja irgendwie die Gehälter der Mitarbeiter. Ich würde schon gerne wissen wie das alles zusammenpasst…

Ich wünsche dennoch viel Erfolg.

9: Ralf:

6. Juli 2018 um 14:33 Uhr

"Wer jetzt also Katzenvideos auf unserer Seite erwartet, …"

Sehr schöner Strohmann.

Die Hauptproblem bei Frau Leopold ist doch offenbar, dass sie einer der bekanntesten und wichtigsten (radikal-) feministischen Aktivistinnen in Deutschland ist. Genausogut hätte man den Job an Anne Wiezorek geben können, mit der zusammen sie die Chefredaktion von kleinerdrei.org bildet, oder an die Herausgeber von edition f oder des missy Magazine. Oder an jemand, der nebenberuflich Vorsitzender des Landesverbands irgendeiner Partei oder Kirche ist.

Eine unvoreingenommene Nachrichtenauswahl oder Zensurpolitik wäre ein Wunder ein so einer Person, die ihre ideologische Präferenz so offen demonstriert.

10: Salim Spohr:

6. Juli 2018 um 15:26 Uhr

Grüß Gott, Frau Leopold, ich wünschen Ihnen in Ihrem neuen Arbeitsfeld als Leiterin der "Tagesschau" einen guten Start und daß Sie vielleicht auch einmal einen prüfenden Blick auf die Sprache Ihrer Moderatoren werfen, so daß Preise und die Temperaturen in Zukunft wieder höher werden, da sie doch statt dessen nicht selten "teurer" oder "heißer" gewesen waren, und daß Sie gemäß den Regeln der consecutio temporum auch dem Plusquamperfekt wieder eine Chance geben.

11: Gregor Keuschnig:

6. Juli 2018 um 15:40 Uhr

Die journalistische Kompetenz von Frau Leopold konnte man bereits vor fast acht Jahren bewundern. Mit ihrem Tweet zum Kachelmann-Prozeß. Der lautete: "Äußerlich erinnert mich der Prozess-Kachelmann an Markus Gaefgen." Ich bin nicht mehr gespannt.

12: Detlef Karcher:

6. Juli 2018 um 15:55 Uhr

Wenn man die bisherigen Veröffentlichungen von " Juliane" anschaut, fällt mir eine politische Nähe zu den Grünen auf. Ich schätze, als CSU-Sympathisant hat man bei der Tagesschau weniger Sympathien.

13: Fußballer:

7. Juli 2018 um 15:13 Uhr

@Detlef Wenn ich mich recht entsinne war bis vor kurzem Christian Nitsche stellvertretender Chefredakteur bei ARD-aktuell. Ich empfehle Ihnen, mal dessen tagesthemen-Kommentare anzusehen und noch mal nachzudenken. Wenn Nitsche nicht pro CSU ist, dann weiß ich auch nicht weiter. und – das ist ja auch ok. Und es ist ok, wenn Leopold die Grünen gut findet. ich erwarte gerade zu, dass Menschen bei der Tagesschau irgendeine Nähe zu einer Partei haben. Die Mischung macht’s am Ende, das ist ja klar. Aber es wär doch schlimm wenn Journalisten, die über Politik berichten apolitisch wären. Die wählen ja auch irgendeine Partei.

14: YinYangFish:

7. Juli 2018 um 18:52 Uhr

@Detlef Karcher & Ralf:

Hmm, Sie werden wohl keine/-n Bewerber/-in ohne eigene Meinung finden.
Trauen Sie Frau Leopold nicht zu, das von den Nachrichten zu trennen? Oder hätten Sie lieber jemand, der Ihrer Positionierung entspricht? Da könnten sich dann andere genauso skeptisch äußern.
Auf Ihre Vorschläge wäre ich neugierig – abgesehen davon, dass Männer und klassisches Wirtschaftsdenken in Politik, Wirtschaft und vielleicht auch der Medienlandschaft weiterhin hinreichend dominant sind. 😉

15: Andreas:

8. Juli 2018 um 22:38 Uhr

Bitte BITTE beim Relaunch von Tagesschau.de nicht alles mit Videos zukleistern wie beim WDR oder den Kollegen vom ZDF :/

16: Reinbolt48:

9. Juli 2018 um 21:57 Uhr

Metaebene von Nachrichten:
In der Vielfalt der Meldungen und im Konkurrenzkampf setzen die Medien zu sehr auf einzelne "Headliner" – die werden gemeldet, kommentiert – und verschwinden wieder. Ganz schlimm – die täglichen Meldungen, was jemand sagt oder meint, oft hohle populismaus …
Dabei hängen die Themen/Meldungen/Informationen oft zusammen, unsere Welt ist vernetzt – dahinter stehen auch noch langfristige, mehrdimensionale politische/gesellschaftliche Strömungen.
Natürlich gibt es kluge Autoren, die uns diese Zusammenhänge später in Form von Büchern präsentieren.
Aber die TS sollte öfters die Lücke zwischen Aktuellem und den Büchern schließen – Meldungen vernetzen, Tendenzen/Zusammenhänge/Konzepte aufzeigen.

Bsp: Wenn am Tag eine Meldung über Kinderamut, gleichzeitig über Steuerhinterziehung und am nächsten Tag eine Meldung zur "Schere von arm und reich" kommen, MUSS die TS (wer sonst? Springer???) den Bezug herstellen.
Ähnlich wie die ständige Rubrik über "Fakten"

17: Reinbolt48:

10. Juli 2018 um 13:46 Uhr

Ergänzung zu meinem letzten Vorschlag "Metaebene":
Heute finden sich in der TS drei Berichte zu Reichsbürger, Osmanen-Rocker, NSU-Prozess.
Allen drei muss man einen gemeinsamen Hintergrund zuordnen: Unser föderaler Staat versagt, macht sich lächerlich, die Bürger wütend (und ist so eine der Ursachen, der AfD die Wähler zuzutreiben)!
Kleine Ergänzung dazu: Die BRD ist das einzige Land Europas, das – wegen seines föderalen Chaos – noch keinen abhörsicherenen digitalen Polizeifunk besitzt
Also wäre eine Rubrik "Hintergrund" oder "Weiter gedacht" o.ä. notwendig, die diese Zusammenhänge aufzuzeigt und dazu möglich Konzepte.
Ein Konzept könnte sein, endlich das Verfassungsgebot umzusetzen, nach der Wiedervereinigung ein neues Grundgesetz zu erarbeiten. In diesem sollte es dann bitte keine 16 verschiedenen Polizeigesetze von oft gegeneinander arbeitenden Bundesländern mehr geben …

18: STOPP:

11. Juli 2018 um 21:30 Uhr

Alles Gute

19: Phonomatic:

12. Juli 2018 um 20:02 Uhr

Jetzt mal abgesehen von Frau Leopold erwarte ich von einer Neugestaltung und -ausrichtung von Tagesschau.de nichts Gutes, aufgrund der zuletzt getätigten Rechtssprechung 🙁

20: Anonymous:

14. Juli 2018 um 09:43 Uhr

@ Reinbolt48:

Die Digitalisierung des Polizeifunks war zwar eine "schwere Geburt", das Netz ist aber schon seit mehreren Jahren im Regelbetrieb.

Im Blogbeitrag geht es um den Internet-Auftritt der Tagesschau, nicht um die TV-Nachrichten. Ihre Kritik an der TV-Tagesschau ist daher ein wenig off-topic. Dennoch würde ich sogar darüber hinaus gehen:

Das TV-Format ist denkbar ungeeignet, wirklich Information rüberzubringen: Meldungen werden verlesen, gleichzeitig wird mit (oft wenig relevanten) Bildsequenzen vom Inhalt der Audio-Botschaft abgelenkt. Oder irgendwelche Politschranzen dürfen inhaltsfreie 20-Sekunden-Statements in die Kamera labern.

Da bekommt man zwar die Illusion, dabeigewesen zu sein, wirklich erfahren hat man aber fast nichts. Ich gucke daher die Tagesschau nicht mehr, sondern lese stattdessen den ARD-Videotext. Da werden die Informationen nicht so verwässert.

21: Paule:

1. September 2018 um 18:39 Uhr

Ich hätte gern Fakten bei der Tagesschau.

22: Wen interessiert es:

5. September 2018 um 20:03 Uhr

"journalistische Arbeit für TV und Online noch enger verzahnen" "So viel crossmediale Strukturen wie möglich" – aber nicht auf Kosten von Meinungsvielfalt.

Ich wünsche mir mehr Journalismus als im TV in 15-Minuten wohl möglich ist. Ansonsten kann man sich und uns das Geld sparen.

Hier wäre z.B ein Thema warum
diese Hintergrund-Mitteilung zum einem Mord
https://blog.tagesschau.de/2018/08/18/der-toetungsfall-in-offenburg/ vom 18.08 (jetzt geschlossener Komentarbereich)
nicht im TV (aber facebook live?) gebracht wurde nachdem klar war das sonst alle Medien darüber berichtet haben.

Zumindest könnte man Meldungen deren Veröffentlichung diskutabel ist, die aber runterfallen, auf tagesschau.de bringen.

Tipp: "Brief an die deutschen Journalisten" Essay von Jay Rosen faz.de
(hier der Link zum Cicero-Bericht -da mit Kommentarfunktion im Gegensatz zur faz.de- )
https://www.cicero.de/kultur/journalismus-deutsche-presse-koelner-silvesternacht-fluechtlingskrise

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