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ARD-aktuell

28. Juli 2015

Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, …

… aber man wird ja noch mal fragen dürfen, warum es so viele sind, warum die alle zu uns kommen, wieviel Geld die hier bekommen. Darf man? Ja, man darf. Ich gebe zu, bei manchen Kommentaren (vor allem bei solchen, die wir löschen), kriege ich richtig schlechte Stimmung und dann wächst meine Neigung, mal richtig abzuledern. Aber wem wäre damit geholfen?

Bei tagesschau.de und in sozialen Netzwerken ist gerade mal wieder richtig was los. Das Thema Flüchtlinge bewegt die Menschen und eine riesengroße Zahl möchte die eigene Meinung dazu äußern. Das ist gut, denn wir wollen ja zu einem Diskurs zu gesellschaftlich relevanten Themen einladen. Viele Kommentare sind absolut okay, bei weitem nicht meine Meinung, aber meine Meinung ist überhaupt kein Maßstab. Beim Thema Flüchtlinge habe ich gut reden, ich habe ein sicheres Einkommen, eine unbefristete Festanstellung, lebe in einem prosperierenden Land – da werden wir ja noch mit den Flüchtlingen klarkommen. Kann sein, dass das ein Arbeitsloser komplett anders sieht, denn dem ist die prosperierende Republik ziemlich wumpe. Diese Menschen schreiben auf unserer Facebook-Seite Sätze wie “Uns geht es ja so gut hahahaha, mir platzt bald der Kragen.”

Was machen wir als Tagesschau, wenn viele Leute uns sagen, “man wird ja noch fragen dürfen …”. Wir tun das, was unser Auftrag ist und was wir am besten können: Wir liefern die Informationen. Was bekommt ein Flüchtling in Deutschland, wie funktioniert das Asylverfahren, wie lange dauert das, welche Fluchtgründe gibt es, warum kommen so viele Menschen vom Balkan usw.. Ich weiß, Fakten sind längst nicht so stark wie Emotionen, wie Ängste, Sorgen und Neid. Aber Informationen können den konstruktiven Diskurs befördern. Schließllich möchten wir die Diskussion in ihrer ganzen inhaltlichen Breite abbilden. Dabei muss Toleranz herrschen, müssen alle Meinungen zugelassen werden. Nur wer sich im Ton vergreift, wird kaltherzig gelöscht, rassistischer Kram fliegt raus.

In allen Tagesschau-Angeboten ist es uns wichtig, neben all den Fakten auch die vielen Initiativen in der Zivilgesellschaft darzustellen, die sich mit dem Flüchtlingsthema beschäftigen. So haben wir etwa in den Tagesthemen vor ein paar Tagen einfach mal unkommentiert Deutsche gezeigt, die sich hier für Flüchtlinge einsetzen. Auch das sind wichtige Facetten der Flüchtlingsdiskussion. Ich bin sicher, dass es nicht nur Ressentiments gegenüber Flüchtlingen gibt, sondern auch noch andere Emotionen: Die Empathie für Menschen, denen das Leben irgendwo auf der Welt übel mitgespielt hat, das Vertrauen, dass unser Staat die Schutzbedürftigen von den Trittbrettfahrern unterscheiden kann, den Stolz auf unser Land, das Mitmenschlichkeit beweist.

120 Kommentare

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1: Otto Lenk:

28. Juli 2015 um 23:21 Uhr

Momentan fürchte ich mich vor uns Deutschen. Ich bin ja selbst einer von Ihnen, doch sind sir mir in ihren Vorurteilen so fremd, als wäre ich ein Ausländer im eigenen Land.

2: Jana Hirschfeld:

28. Juli 2015 um 23:36 Uhr

Ein guter Beitrag von Herrn Kniffke, wie ich finde. Ich stimme dem völlig zu, dass es wichtig ist, Basisinformationen zu liefern, sodass ein konstruktiver Dialog stattfinden kann. Fehlendes Wissen macht ängstlich und panisch. Nur mit Informationen wird die Betrachtung und auch die Reflexion des eigenen Standpunkts möglich. Je mehr ein Diskurs stattfindet, um so mehr wird ein pauschalisierendes Denken verhindert. Also kommuniziert bitte die Hintergrundinformationenund auch die subjektiven Eindrücke verschiedener Beteiligter, sodass das Thema konstruktiv in der Gesellschaft empfangen wird!

3: Edmond:

29. Juli 2015 um 00:24 Uhr

Ich finde es gut das die BRD so hilfsbereit ist ( das sind nicht alle in der EU)
Solange man kann sollte man helfen aber man sollte auch nie die eigenen Leute vergessen.

4: Juli:

29. Juli 2015 um 00:43 Uhr

Ich schäme mich in letzter Zeit schon fast für meine Staatsangehörigkeit.
Denn viele, sehr laute, Menschen krakeelen im “Namen aller Deutschen” herum, wie uns die Flüchtlinge runterziehen, dass wir für unsere Werte und unser Land einstehen und uns wehren müssen.
Merkwürdig, mich hat keiner gefragt.
Dafür freue ich mich, dass unsere kleine Stadt ohne groß zu mucken eine große Turnhalle zur Verfügung gestellt hat, welche wohlgemerkt in einem Stadtteil steht, der besonders bei jungen Familien beliebt ist.
Wie hier der Ton ist? “Uns gehts so gut, also helfen wir denen, die es bisher nicht leicht hatten”.
DAS sind die Werte, die wir uns erhalten sollten, und nicht die ganzen widerwärtigen braunen Parolen.
Ich schäme mich für jeden einzelnen selbsternannten Patrioten, der “Gutmenschentum” als Beleidigung eingeführt hat.

5: Marco:

29. Juli 2015 um 00:51 Uhr

Sehr guter Kommentar! Ich bin mir sicher, dass die Empathie und die Einsatzbereitschaft für Flüchtlinge überwiegt. Auch wenn es in den Kommentaren manchmal anders aussieht.

6: Querdenker:

29. Juli 2015 um 05:54 Uhr

Ja die Deutschen, die schämen sich für alles mögliche. Zum „Schuldkult“ kommt jetzt auch noch der „Schämkult“? Vor allem schämen müssen sich die Menschen, welche im Winter für die deutsche Wirtschaft (nur) für „bunt“ demonstriert hatten – und – dabei die Flüchtlinge in den Zelten an der syrischen Grenze vergessen hatten. Da haben Kinder im letzten Winter ihre Schulbücher verbrannt um nicht zu erfrieren! Wo waren die Spendenaufrufe bei Demos, Politikern und Künstlern? Die Wirtschaft freut sich jedenfalls auf die nächste Stufe der Wettbewerbssteigerung (Agenda 2010 = erste Stufe), die Politik auf die Stützung der Sozialsysteme, da diese umlagefinanziert sind und bestimmte Parteien auf (zukünftige) neue Wähler. Was passiert aber wenn es Deutschland irgendwann nicht mehr so (relativ) gut geht? Dann werden die Entlassungen kommen und die Wirtschaft wird sich wegducken. Wer Braindrain mit der dritten Welt betreibt tötet indirekt! Dafür können sich alle schämen, die sich daran beteiligen!

7: Querdenker:

29. Juli 2015 um 06:01 Uhr

Ergänzung: … Die Gegenreaktion der Bevölkerung zeigt doch, dass unsere Demokratie noch halbwegs funktioniert und darauf können wir stolz sein. Demokratie lebt vom Kompromiss und der Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Rechte, Linke und religiöse Gewalttäter gehören einer gerechten Strafe zugeführt, sie schaden unserer Demokratie. Wir haben eine historische Verantwortung, den Menschen die vor dem real existierenden religiösen Faschismus fliehen, zu helfen. Das bedeutet aber nicht, dass mit diesen Menschen Braindrain betrieben werden darf und sie für immer bleiben dürfen! Wer baut denn später die zerstörten Länder wieder auf? Dort werden dann die Fachkräfte gebraucht. Es geht darum das Richtige zu tun und was das Richtige ist, darüber sollte ohne Denkverbote und Kampfbegriffe diskutiert werden.

8: Phonomatic:

29. Juli 2015 um 08:02 Uhr

Also ich kenne auch Arbeitslose die sich sehr in der FLüchtlingshilfe engagieren …

Was ich schwer verstehen konnte war, dass Sie einen Tag nach dem Bericht über die Helfer in den Tagesthemen – wo Ihnen zweifelsohne ein Sammelsurium von konkreten Anliegen zugekommen ist – einen Kommentar vom Herrn Schaffranke veröffentlichen, der die Helfer für irgendeine politische Argumentation verheizte in der er Dinge forderte, die keinem Helfer auch nur im geringsten bei seiner Arbeit mit den Flüchtlingen helfen würde, z.B. dass die Arztkosten vom Bund getragen werden müssten.

9: Astrid Schriefer:

29. Juli 2015 um 09:13 Uhr

Ich würde mich wirklich freuen, wenn man gerade heutzutage einmal darauf hinweist, dass es seit es Mensche gibt auch Völkerwanderungen, Flucht und Not gibt. Eigentlich ein Thema aus der Schule…..Geschickte und Erdkunde, Biologie / Evulution. Vielleicht würde das helfen einigen Menschen die Angst zu nehmen und gewisse Dinge einfach mal als Normal gegeben anzusehen bzw. seine eigene zeitweise kleinkarierte Denkweise zu überprüfen.

10: Klaudia Stuermer:

29. Juli 2015 um 09:40 Uhr

Meiner Meinung nach zeigt sich in manchen Reaktionen von Bürgern und im Umgang mit Flüchtlingen wie sich ökonomisierung in einer Gesellschaft auswirkt. Wenn das Leben nur einen Wert hat, wenn es verwertbar ist, dann werden Menschen unmenschlich.

11: Lila:

29. Juli 2015 um 09:45 Uhr

Im Grunde ist gegen echte Kriegsflüchtlinge nichts zu sagen;ich bin jedoch der Meinung,dass hier eher Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge einreisen, und ich frage mich,warum wird hier nicht differenziert und immer nur schöngeredet !?
Wer soll das alles bezahlen ? ICH habe keine Lust,ständig höhere Steuern zu zahlen um diese Herrschaften zu alimentieren.
Wollen wir die ganze Welt versorgen?
Wie wärs,wenn wir uns mal wieder um unsere eigenen Belange kümmern?

12: Hope:

29. Juli 2015 um 10:17 Uhr

Toleranz und Demokratie sind große Worte, die leider in unserem Land mehr und mehr verloren gehen. Das liegt aber nicht an den Flüchtlingen, sondern das ist die Politik, und nicht nur in unserem Land. Wenn die Eliteschichten mit ihrer Macht und ihrem Geld die Politik bestimmt, unbedingt Champangner für 1000 Euro und mehr trinken müssen, während Kinder nicht einmal Milch trinken können, oder sich mit Kaviar den Bauch vollschlagen, während Kinder nichts zu essen haben oder verhungern, dann stimmt etwas mit der Politik nicht. Wenn Milliarden für Waffen ausgegeben werden, um zu töten, anstelle um Leben zu erhalten und lebenswert zu gestalten, ODER wenn von der EU Geld zum Töten von tausenden Hunden ausgegeben werden, anstelle Kindern der sogenannten dritten Welt das Essen und ein Bett zu finanzieren oder eine Ausbildung, ODER solange Menschen vor Krieg und Verfolgung auf der Flucht sind und nicht, weil sie NUR Urlaub in einem anderen Land machen wollen, dann stimmt es mit der Politik nicht

13: Charlie:

29. Juli 2015 um 12:20 Uhr

Sehr schöner Artikel. Es herrscht die “Meinungsfreiheit” in manchen Situationen. Wir sollten aber auch bedenken, dass auch wir “Deutsche” zu Flüchtlingen werden können! In den ersten sechs Monaten gab es ca. 210 Anschläge auf Asylantenheime/ Flüchtingsunterkunfte. Davon hören wir aber so gut wie gar nichts in den Medien! Was hören wir in den Medien? Die ersten Vermutungen sind immer Islamistische Anschläge. Wenn wir etwas nachdenken, dann werden wir feststellen, dass es keine gab in diesem Jahr. Die Verursacher der Anschläge sind Leute, die einfach nichts in der Birne haben und sich manipulieren lassen. Sie glauben, dass es sich bei den Einwanderern um Fundamentalisten, Extremisten, Islamisten, ISIS-Anhänger handele. Und so beginnt halt der Hass auf den Einwanderern. Es gibt so viele leerstehende Wohnungen in Deutschland also weshalb gibt es eigentlich Obdachlose. Ahh, stimmt ja, die Einwanderer nehmen uns die Wohnungen, sowie die Arbeit weg. Wir sollten uns schämen als “Deutsche”

14: Axel Görke:

29. Juli 2015 um 12:21 Uhr

“Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge,…aber…”
Die Überschrift passt. Ich möchte sie einmal etwas abändern:
“Ich hab ja nichts gegen Meinungsfreiheit,…aber…”
Jede Meinung soll zugelassen werden, sagt Herr Dr. Gniffke. Er schränkt dann aber ein, dass “Rassismus” nicht toleriert wird, aber “Toleranz” herrschen müsse. Beide Begriffe werden heute von grün-linker Seite absichtlich uminterpretiert. Toleranz muss man zulassen, wenn es um grün-linke Ansichten geht und Rassismus ist ebenfalls alles, was nicht der grün-linken Ansicht über Antirassismus entspricht, wobei die grün-linke Ansicht dann wieder aus Toleranz als die allein gültige angesehen wird.
Gerade der Begriff “Rassismus” ist mittlerweile vollkommen fehl am Platze. Denn seit den 70er Jahren ist man überein gekommen, dass es bei den Menschen keine Rassen gibt. Wozu also Rassismus – ein anderer, grün-linker, Inhalt muss her. Versteht der Normalbürger aber nicht mehr und das ist auch gewollt.
Es ist also nicht so ganz einfach.

15: Falmine:

29. Juli 2015 um 12:41 Uhr

Ich bin sehr dafür, Flüchtlinge, Asylsuchende und auch Einwanderer bei uns in Deutschland aufzunehmen. Es sollte jedoch gesetzlich zwischen Flucht und Vertreibung und Einwanderung aus wirtschaftlichen Gründen unterschieden werden. Wer einwandern will, muss bestimmte Kriterien erfüllen. Deshalb wird es höchste Zeit, diese endlich gesetzlich festzulegen.
Leider sind unsere gewählten Parlamentarier feige, mutlos und unfähig, dem (bürokratischen, nicht gewählten) Verwaltungsapparat konstruktiv zu widersprechen.

16: Julian Satigny:

29. Juli 2015 um 13:13 Uhr

Das Problem liegt tiefer und sicher nicht bei den Flüchtlingen, sondern bei der Politik (in D und EU), die es versäumt hat, hier Lösungen herauszuarbeiten.
Letztlich sind die Industrienationen und international tätige Unternehmen schuld am Elend in der Dritten Welt. Piraten in Somalia waren einmal Fischer, doch seitdem man Giftmüll in ihrem Meer versenkt hatte … / jahrelange Subventionen von EU-Produkten in Afrika machen lokale Märkte kaputt usw. Dann das Klimaproblem, Waffenexporte, Kriege etc. … und nun kommen die Flüchtlinge und diejenigen, die es bis zu uns schaffen, “nehmen wir auf”. Wir schliessen Turnhallen und kommandieren Deutschlehrer ab (so viel zur wichtigen Bildung der Jugend). Merkt niemand was? Es ist einmal mehr einfach die billigste Lösung für die Unternehmen. Noch schlimmer: Am Schluss soll (mit TTIP) eine Art globale Personenfreizügigkeit kommen (gegen “Überalterung”). Wir opfern alles, was wir haben, für die Wirtschaft. Hilft auch den Flüchtlingen nicht.

17: Andre Schwaermer:

29. Juli 2015 um 14:42 Uhr

Nein, wir sitzen nicht alle im selben Boot! Es ist eine Galeere mit zwölf Stockwerken. Im zweiten Stock von unten sitzen diejenigen, die 2.000 Euro oder Dollar verdienen. Mit grimmigem Gesicht verlangen sie von denjenigen unter ihnen, die 1.000 verdienen, verdammt nochmal endlich Opfer zu bringen und zu sparen, damit die Galeere gerettet werden kann. Die da ganz oben, im 12. Stock, löffeln den Kaviar, lachen sich schlapp über die Vollpfosten im zweituntersten Stockwerk und bedanken sich für die intensive Zusammenarbeit.

5 Millionen Hartz-IV-ler,+ 1,2 Millionen Aufstocker, 0,8 Millionen Leiharbeiter,- 5 Millionen Minijobber, 889 Tausend Rentner mit Job, – 500 Tausend Rentner und Rentnerinnen in Grundsicherung(Hartz-IV im Alter)- 2 Millionen Kinder in Hartz IV (neue Zahlen vom Bundesamt für Statistik10/2014)
und dann noch:
4,9 Millionen Obdachlose, Grundsicherungsbezieher, Sozialhilfeempfänger und Hartz-IV-er ohne Bezüge!
Da muss man doch auf Flüchtlinge eindreschen, was sonst?

18: Andreas Peter:

29. Juli 2015 um 16:33 Uhr

lieber herr gniffke,

danke und zustimmung.
und nun freue ich mich auf die naechsten berichte auf tagesschau.de, auf die naechsten talkshows in der ard, auf die naechsten investigativen berichte in den ard-magazinen, in denen endlich permanent und nicht nur ein-zweimal im monatsabstand genauso konsequent und schonungslos diejenigen angegangen werden, die mit ihrer politik und/oder ihrer art von oekonomie ursaechlich die fluechtlingsstroeme produzieren und zum teil maerchenhaft an diesen zustaenden verdienen.
diese damen und herrschaften sollen gefaelligst endlich aus ihrer schoenen, bequemen anonymitaet gerissen, vor allem aber mit zur kasse gebeten werden fuer die folgen ihres handelns.
danke.

19: Wolfgang Kretschmer:

29. Juli 2015 um 16:40 Uhr

Meine Frau, die an der Berufsschule Bad Kissingen unterrichtet, ist nun verantwortlich für die “Flüchtlingsklassen”. Es sind mehr als erwartet geworden. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft vielfältiger Initiativen im fränkischen Landkreis ist engagiert, kompetent und nachhaltig. Dorothea spricht oft über Einzelschicksale sowie darüber, mit welcher Energie diese jungen Menschen viele Monate lang schreckliche Wege des Leidens auch zu Fuß gegangen sind. Sie entdeckt wie andere Kolleginnen und Kollegen bei den Flüchtlingen aus Nahost und Afrika vielfältige Begabungen. Selbstverständlich gebe es bei der “Integration” auch einige unerwartete Probleme. In unserem Haus erinnert noch ein Kinderspielzeug an die Iraner und Iraker, die bei uns während der Kriegszeiten gemeinsam Gäste waren. Zuvor kamen die “Russen”, alle mittlerweile auch über Sportvereine gut integriert. Wir machen uns hier mittlerweile nur noch die üblichen Sorgen um die neuen Mitmenschen und deren Kinder.

20: Manfred Dierks:

29. Juli 2015 um 20:15 Uhr

Mit den Flüchtlingen ,sehr schwierig.Anderseits da gibt es bdauernswerte Schicksale.Anderseits das auch nur eine gewisse Anzahl intergriert werden kann.Ich denk mal an die Schulen,wo dann wegen mangelder Sprachkenntnisse der Unterricht blockiert wird.Dann noch, wir selbst haben jede Menge Arbeitnehmer,die zwangsweise nur Teilzeit arbeiten können, in den unteren Lohngruppen arbeiten,damit auf zunehmender Konkurrenz,auch zu preiswerten Sozialwohnungen stehen. All das will bedacht sein,so das man zumindest Wirtschaftsflüchtlinge schneller zurückweisen muss. Genaue Zahlen bekommt man nicht,aber 32000€ per annum geben holländische Behörden an. Wo soll nun,die schwarze Null,
eingespart werden? Weiterhin scheint es mir ein Tabu Thema zu sein,das auch die amerikanische Seite,die auch für die Zustände mitverantwortlich sind,
mit einzubeziehen sind.Ebenso wie sich GB,wie Polen die baltischen Staaten sich hier abschotten.

21: Volkmar Thorun:

29. Juli 2015 um 21:48 Uhr

Unter allen Infografiken vermisse ich eine ganz entscheidende: Wie hoch ist die Anzahl der abgelehnten Asylbewerber, die auch tatsächlich abgeschoben wurden?

22: Werner Bruckschen:

30. Juli 2015 um 00:40 Uhr

Wie lange wollen wir noch warten, bis ein sogenannter “gerechter Verteilungsschlüsel” für Flüchtlinge verabschiedet wird? Wollen wir allen Ernstes noch weiter zuschauen, wie tausende Flüchtlinge im Mittelmeer jämmerlich ertrinken oder auf der Flucht erschossen oder bombardiert werden? Am besten fangen wir doch erst mal an, ohne auf noch ausstehende Beschlüsse zu warten.

Der Klimawandel ist ein Beispiel, wie es funktionieren kann. Seit etwa 40 Jahren war der Menschheit klar, das man etwas gegen den Klimawandel tun muss. Gegen den Widerstand der Großkonzerne haben Klimaschutzorganisationen den Wandel nicht nur durch groß angelegte Kampagnen und technische Entwicklungen, sondern vor allem durch den Wandel in den Köpfen der Menschen vorangetrieben. Auch wenn das Ergebnis noch besser sein könnte, ist es doch ein großer Erfolg.

Auch das “sogenannte” Flüchlingsproblem ist nicht unlösbar. Dafür müssen wir aber nicht nur unser Land, sondern vor allem unsere Herzen für diese Menschen öffnen!!

23: Dr. Hanns Uwe Pfaff:

30. Juli 2015 um 00:56 Uhr

Lieber Herr Dr. Kai Gniffke,

Ihre Rückmeldung über das Befinden auf der anderen Seite der Kommentarfunktion finde ich wichtig. Mir fällt an Ihrer Sprache auf, wie sehr Sie sich bemühen, in einem mehr als verminten Gelände zu navigieren, ich finde das ehrlich eine schwerwiegende Aufgabe. Und wenn ich es mir mit dem sog. “Nachrichtenquadrat” von Friedemann Schulz von Thun anhöre, dann klingt im Sinne des Selbstoffenbarungs-Aspektes sehr wohl an, aus welcher gesellschaftlichen Schicht Sie kommen und die Dinge wahrnehmen, aber das schreiben Sie ja auch, Sie sind sich dessen bewusst.Aber, Sie können ja niemand anders sein, als der, der Sie nunmal sind und je authentischer, kongruenter und empathischer Sie das kommunizieren, desto glaubwürdiger sind Sie. Leider sind die Menschen, bei denen es rassistische etc. Ausfälle gibt nur wahrscheinlich gerade die, die diesen Ihren Kommentar nicht lesen und verstehen werden: Bei den einen rennen Sie offene Türen ein, bei den anderen kommt es nicht an.

24: Werner Müller:

30. Juli 2015 um 08:03 Uhr

Leider wird eine wichtige Frage weitestgehend ausgeblendet. Ab welcher Anzahl von Flüchtlingen endet die Hilfsbereitschaft? Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich. In 85 Jahren werden bereits 11,2 Milliarden auf der Erde leben. Wer soll für die alle aufkommen? Wo sollen die alle leben? Welchen maximalen Eurobetrag würde jeder zahlen wollen? Angenommen jedes Jahr wollen 10 Mio Menschen nach Deutschland, weil alle ein schreckliches Schicksal haben. Wie will man hier aussieben? Welches Schicksal ist “schlimmer”? Meiner Meinung kann dieser eingeschlagene Weg nur in eine unkalkulierbare Sackgasse führen.

25: meep:

30. Juli 2015 um 13:39 Uhr

@Lila. Worauf begründest du denn deine Meinung, hier würden “eher” Wirtschaftsflüchtlinge einreisen? Ein “Eher” würde bedeuten, dass ihr Anteil über 50 Prozent beträgt.
Ich kann dich beruhigen: 95 % der Flüchtlinge in Deutschland sind Kriegsflüchtlinge, der Anteil der Wirtschaftsflüchtlinge beträgt also lediglich 5 %. Kann man hier nachlesen. http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-ueber-fluechtlinge-die-maer-vom-grossen-missbrauch-1.2325553

26: ohrenzwicker:

31. Juli 2015 um 11:33 Uhr

Solange die Ursachen für die Flucht nicht bekämpft werden, ja noch nicht mal benannt werden, solange wird sich an den Flüchtlingsströmen auch nichts ändern. Da ist es auch zweitrangig ob die Flucht durch Krieg, Armut, Hunger oder Perspektivlosigkeit erfolgt. Wenn Deutschland auch nur 1,5 Mio. Menschen aufnehmen würde, dann wäre die ursprüngliche Bevölkerungszahl von 82 Mio. noch immer nicht erreicht. Allerdings müssen die Industrie und die Konzerne auch endlich mehr Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Es reicht nicht nur die Statistiken schön zu rechnen.

27: Phonomatic:

31. Juli 2015 um 16:30 Uhr

Mir geht die tägliche Flüchtlingselend-Berichterstattung auf die Nerven, die nicht abbildet, dass es Flüchtlingen in Deutschland auch gut geht.

Wer das nicht zeigt, der ehrt auch die Helfer nicht, die sich dafür einsetzen.

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Und wenn Politik so einfach wäre, wie einen Presseartikel zu verfassen ..

Da berichtet man über katastrophale Zustände bei der Unterbringung, andererseits ist der Subtext mancher Artikel, dass man möglichst alle herholen sollte die irgendwie in Not sind (oder auch nur ein besseres Leben wollen) – und Rechte darf es bitte einfach nicht geben.

Und das alles soll die Politik gefälligst schon gestern erreicht haben – na prima.

28: Ferkelwaemser:

1. August 2015 um 11:01 Uhr

und wo ist jetzt der Link auf die Antworten zu den angesprochenen Fragen ?

29: Wohnraum und Geld fehlt – Kommunen am Ende:

4. August 2015 um 11:58 Uhr

Das wird bei dieser Politik noch zunehmen, trotz der schönen Sommerloch-Geschichte, “ein CDU-Politiker nimmt Asylanten auf”. Wohnraum ist in vielen Städten knapp, viele “Aufenthaltsberechtigte” wären froh für eine bezahlbare Bleibe. Dafür sollten Politiker sorgen! In den Ballungsräumen ist spätestens im Winter das Chaos endgültig!

Cameron handelt im Gegensatz zu Frau Merkel. In D sind Gesetze oft nur noch Schall und Rauch. Man kann sie folgenlos missachten und darf sich noch als Held fühlen. Es ist hohe Zeit, dass sie wieder Geltung erhalten. Griechische Verhältnisse führen ins Chaos.
Ein Meldegesetz gibt es auch in D, auch Hotelanmeldungen sind Pflicht. Hier wird kein Vermieter zum Denunzianten gemacht! Wer ein Aufenthaltsrecht hat, kann mieten.

Unser Meldegesetz als “57-Sekunden-Gesetz” bekannt, wurde am 28.6.12 von ein paar Parlamentariern beschlossen. Welcher Journalist hat sich gekümmert? Gefühlt als Einziger der Datenschutzbeauftragte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meldegesetz

30: Maria A.:

4. August 2015 um 13:10 Uhr

Also, ich fürchte mich auch seit einigen Monaten wieder… Es herrscht ein ähnliches “Klima” im Umgang miteinander, wie damals in der DDR – ein stetes Abtasten und Beobachten! Befeuert wird dies von den Medien, die ständig neue Artikel bringen, dass es zu viele “Hetze” durch Bürger gäbe.
Ich fühle mich sofort an die 60er Jahre erinnert, als es genauso losging in der DDR, danach in den 70ern keinerlei Kritik mehr geäußert werden durfte, bis zu den 80ern, als jeder Bürger mit einer anderen Meinung als Gegner des Systems betrachtet und auch so behandelt wurde. Wir haben die erste Stufe meines Fühlens nach überschritten und sind der zweiten nahe! Es ist der Unterton nach mehr Zensur der Bürgermeinungen nicht zu überhören! Und dies 25 Jahre nach der Einheit, in einer Demokratie. Das macht mir Angst, denn ich habe die glücklichste Zeit meines Lebens eben der Demokratie zu verdanken und möchte diese nicht untergehen sehen dank neuer, links ausgerichteter
Meinungszensur.

31: Phrasenhasser:

4. August 2015 um 13:20 Uhr

Frau Schriefer vergisst, dass es immer eine gewalttätige Sache war, wenn Völker Land besetzten, wo sich bereits andere Völker angesiedelt hatten. Diese lapidare Behauptung ist billigster Linkspopulismus. Falls eine Völkerwanderung in unbesiedelte Gebiete erfolgen würde, also aus den Dürregebieten Afrikas in andere Weiten Afrikas oder Asiens, würde sich kein Mensch bedroht fühlen. Aber alle Europäer, auch wir Deutschen, leben in dicht besiedelten Ländern, haben Millionen an Arbeitslosen, die selbst keine Perspektive sehen. Wie sollte da dauerhaft der soziale Frieden gesichert sein, wenn Unmengen Afrikaner noch hierher strömen und nicht mehr vorhandenen Lebensraum beanspruchen? Schaut doch in eure Großstädte – es werden riesige Slums entstehen, denn die sind ja bereits überfüllt…

32: ohrenzwicker:

4. August 2015 um 17:00 Uhr

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es auf der Welt über 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene. Ein Grund hierfür ist der Krieg in Syrien, der innerhalb kürzester Zeit 2,5 Millionen Menschen zur Flucht in die Nachbarstaaten zwang und 6,5 Millionen Menschen im Land selbst vertrieben hat. Ein weiterer Grund sind die gewaltsamen Konflikte in Afrika, in der Zentralafrikanischen Republik, dem Kongo und Südsudan, die kein Ende nehmen wollen.
http://netzfrauen.org/2015/03/26/falkland-jemen-nigeria-syrien-irak-ukraine-die-zahlreichen-krisenherde-in-der-welt/

33: Basti:

4. August 2015 um 22:01 Uhr

Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, denn ich hoffe es kommen noch viele mehr. Es ist doch spannend zu sehen wohin das soziale Experiment führt, für das es so viele Fragen aber keine Antworten aus der Politik gibt. Welche Last kann das soziale System tragen bevor es kippt und viele spannende Fragen mehr…

34: ChaosKat:

10. August 2015 um 11:30 Uhr

In den Augen vieler haben die Flüchtlinge die Pflicht, im Elend zu leben, um unseren Luxus nicht zu gefährden. Der Unterschied zwischen “denen” und uns” besteht, etwas polemisch gesagt, darin, dass sich unsere Eltern im “richtigen” Land mit dem “richtigen” Pass in der Tasche reproduziert haben. Wir haben dafür, Deutsche zu sein, nichts geleistet! Viele Flüchtlinge riskieren ihr Leben für die Hoffnung auf eine menschenwürdige Existenz, Arbeit, Bildung. Würden wir nicht dasselbe tun? Viele wollen gar nicht “schmarotzen”, sie möchten sich etwas aufbauen, um sich selbst dauerhaft zu versorgen. Und genau hier ist die Weltgemeinschaft gefragt. Wie kann man den Menschen, am besten in ihren Ländern, aber auch hier, denn hier sind sie nun einmal angekommen, helfen, eine solche Perspektive zu entwickeln? Sie werden nicht gehen- wohin denn? Sie nur zu verwalten, ohne Hoffnung, selbst etwas zu bewirken, treibt Menschen in die Resignation- oder in die Kriminalität, wenn jeder andere Weg verbaut ist

35: Statistiker:

11. August 2015 um 20:07 Uhr

@meep:
Jetzt bin ich etwas verwirrt. Im von Ihnen zitierten Artikel steht die Zahl 95% nur im Zusammenhang mit einer Aussage seitens PEGIDA die behaupten, dass 95% der Asylbewerber Wirtschaftsflüchtlinge sein sollen (was statistisch in der Tat falsch ist). Im weiteren Verlauf ist dann zu lesen, dass 48,5% der Asylverfahren mit der Anerkennung als Flüchtling enden. Damit zitieren sie den Artikel unzutreffend, zumal damit mehr als 50% der Fälle nicht als Flüchtlinge im gesetzlichen Sinne (Art. 1 der Genfer Flüchtlingskonvention) anerkannt werden. Ein Teil der Migranten wird dann aus anderen Gründen geduldet bzw. nicht abgeschoben. Wäre aber interessant, woher Sie nun wirklich ihre Zahlen haben?

36: Paul Decker:

14. August 2015 um 13:29 Uhr

Hallo,
man sollte endlich mal unterscheiden zwischen den “echten” Flüchtlingen und sog. Wirtschaftsflüchtlingen.
Aber leider gibt es im Moment bei all diesen Diskussionen und Berichten nur schwarz oder weiß.
Ich denke allen Flüchtlingen die vor dem Krieg und der Angst getötet zu werden zu uns kommen muss unbedingt geholfen werden. Aber leider ist dazwischen eine große Menge die nur aus finanziellen Gründen herkommen.
Und wenn man an diese Adresse etwas Kritik übt, wird man sofort in die rechte Ecke gestellt. Da frage ich mich was ist hier in Deutschland los? Nur weil man verwundert ist das deutsche Staatsbürger hungern oder am absoluten Existenzminimum leben und sich mit Behörden rumärgern müssen.(Evtl. ein Fahrrad fürs Kind).Auf der anderen Seite sehen diese Leute das plötzlich Geld vorhanden ist für Flüchtlingsunterkünfte, Wohncontainer usw. Man sollte auch die Ängste und Sorgen der eig.Bevölkerung Ernst nehmen.Damit meine ich nicht das Gehetze der ewig gestrigen Idioten.

37: Martin Hilterhaus:

15. August 2015 um 07:47 Uhr

Ich finde es gut, dass Deutschland Kriegsflüchtlinge aufnimmt, zumal auch eine völkerrechtliche Verpflichtung dazu besteht. Ich habe aber noch nichts davon gehört, dass Saudi Arabien, das sich kulturell gut eignen würde um Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, der syrischen Bevölkerung zur Seite steht.

38: Stephan:

30. August 2015 um 17:48 Uhr

Es steht außer Frage das ein fortschrittliches Land wie die Bundesrepublik Deutschland Flüchtlinge aus Krisenregionen bzw. aus von Krieg betroffenen Ländern helfen muss.
Auch denke ich das der Großteil der Bevölkerung dafür absolut Verständnis hat.
Was jedoch völlig fehlt ist die Information bzw. der Dialog mit der Bevölkerung seitens der Politik.
Auch bei mir im Ort wurden Flüchtlinge aufgenommen.
Aber es gibt keinerlei Information darüber, wie viel aufgenommen wurden, woher die Flüchtlinge kommen, wie die Integration in das Leben im Ort vorgesehen ist, wie lange die Asylverfahren dauern werden usw.
Die Politik versagt meiner Ansicht nach hier völlig.
Die Untätigkeit der Politik in diesem Punkt ist alleine Schuld an der Voreingenommenheit vieler Bürger.
Bei mehr Information gäbe es sicherlich deutlich weniger Vorbehalte zu diesem Thema.

39: krümel:

31. August 2015 um 12:47 Uhr

Ich finde es unglaublich , dass die Welt nur zuschaut. warum soll es ein rein Europäisches man möchte fast sagen deutsches Problem bleiben , wenn die Flüchtlinge nich mal Europäer sind? Nur weil europa am schnellsten erreichbar ist , können sie doch auch in andere reiche Länder der Welt “verteilt” werden. USA,Kanada, Australien. Die aber haben Greencards und niemand kommt rein. na so was.?!

40: Schneider:

1. September 2015 um 10:34 Uhr

So liberal Deutschland auch ist,aber wie lange halten wir die Türen noch offen?Mann kann und sollte es wörtlich ausdrücken,wir sind voll.Alle Flüchtlinge wissen,Deutschland nimmt jeden,und auch Begrüßungsgeld gibt es.An wen es hängen bleibt,wissen wir ja.
Es sollte allmählich seitens Regierung was unternommen werden.Auch wir BRD-Bürger haben Rechte.

41: Witali:

1. September 2015 um 14:28 Uhr

So läuft das immer. In Afghanistan hat man zuerst die Al-Kaida gegründet und mit Waffen versorgt, im Kampf gegen die Sowjetbesatzer. Danach wurde Amerika selber Besatzer und man führt Krieg gegen die ehemaligen Alliierten. In Libyen auch. Zuerst hat man die radikal islamischen Terroristen ins Land geholt und mit Waffen ausgestattet, damit sie Gaddafi stürzen. Jetzt wo sie das Land in ein Chaos verwandelt haben, muss man sie bekämpfen. Mit Syrien läuft es gleich. Die ISIS ist ein Kind der CIA.Es gibt nur zwei Gründe warum Irak und Syrien von den USA bombardiert werden und es sind nicht die, welche uns erzählt werden. Erstens hat es die ISIS gewagt, Ölfelder im Nordirak zu erobern und verkauft das Öl auf eigene Rechnung. Das ist ein tödlicher Fehler, denn niemand darf das Energiemonopol amerikanischer Ölkonzerne angreifen. Dafür wurde ja der Irakkrieg geführt. Zweitens, ist es eine “gute Ausrede”, um Syrien doch angreifen zu können, was Moskau verhindert hat,und wir dürfen es ausbaden.

42: Martin Hampf:

2. September 2015 um 11:56 Uhr

Das Flüchtlingen, die aus Krisengebieten kommen, geholfen werden soll und muss ist sicherlich jedem klar. Welcher Sozialstaat kann aber, wenn im Jahr mehr als 1 % der Gesamtbevölkerung als Zuwanderer kommen, dieses aushalten? Warum werden nicht klare Anforderungen an Zuwanderer definiert und angewendet, wie es andere Länder auch können? Welcher Politiker opfert sich so wie für die Flüchtlingsthematik auf, wenn es um die eigenen Bürgerinteressen geht? Wer kümmert sich so intensiv wie um Flüchtlinge, wenn es zum Beispiel um die Rentner geht, die nicht wissen, wie Sie die hohen Mieten und Lebenshaltungskosten im Monat bestreiten können? Wer hilft armen Menschen, wenn es durch unsere Ämter und Behörden nur Ablehnung gibt mit fadenscheinigen Begründungen oder der generellen Aussage, es sei kein Geld da? Wer versorgt zum Beispiel die vielen Obdachlosen mit Essen und vernünftigen Unterkünften? Wer kümmert sich darum?

43: Uwe Dornbruch:

3. September 2015 um 21:30 Uhr

Ich frage mich, warum nehmen die reichen Golfstaaten nicht die Flüchtlinge, ihre Brüder, in der Not auf? sie haben die Kapazitäten. Und warum macht Deutschland diese Versprechen – die Politiker – wir nehmen alle auf? Haben Politiker eine Haftung – alle Berufe (Mangager, Ärzte, Rechtsanwälte) haften, auch Politiker

44: Alex:

4. September 2015 um 07:42 Uhr

also ich finde schon, dass man den flüchtlingen helfen soll, ich habe nur etwas gegen diejenigen, die sich schon bei ankunft in der eu (ungarn) nicht an die regeln halten und sich nicht regestrieren lassen wollen.außerdem kann es doch nicht sein, dass sich flüchtlinge schon gegenseitig bekämpfen und nicht einmal froh sind, in sicherheit zu sein, so schlecht kann es ihnen in ihrem land also garnicht gehen.

aber bevor hier welche mich gleich lynchen wollen….

würde man da unten eingreifen sodass sie in ihrem land bleiben können, dann wären die flüchtlinge und die eu nicht in dieser lage.
und das müssen sich die CDU/csu wähler ankreiden lassen.dass passiert eben bei der merkel !!

also ich bin ohne eigenes verschulden frührentner geworden und könnte auch sagen, ich will mehr rente, schließlich habe ich auch eingezahlt, im gegensatz zu den flüchtlingen, die soviel geld bekommen wie ich.! ich bin aber froh, dass ich überhaupt rente bekomme, dank unserem sozialsystem !!

schönen tag noch

45: Albrecht:

4. September 2015 um 12:36 Uhr

Werter Herr Bürgermeister,

Mich bewegt zur Zeit, wie bestimmt auch vielen anderen Berlinern die frage was passiert mit den Flüchtlingen wenn es kalt wird.
Da wird von Enteignungen gesprochen, hier bei uns in Berlin Buch steht das ehemalige Regierungskrankenhaus und all seinen dazu gehörenden Bauten leer.
Der Liegenschaftsfonds bietet diesen für Filmaufnahmen an. Das ist beschämend, das ehemalige Zentrum für Studenten Bogenheide bei Wandlitz steht leer. In Blankenburg Blankenburger-Pflasterweg wird von illegalen Rumänen bewohnt und im Radio wird getönt wir brauchen Unterkünfte.
Da werden Wasserschutzgebiete plötzlich zu Container Dörfern. Es wird auf die Tränendüse der Deutschen Bürger gedrückt das es nicht zum aushalten ist.
Man muss den Krieg in den Länder beenden, damit diese Menschen zurück in ihre Heimat können.
Ein totes Kind am Strand wird für Propaganda benutzt, wer bezahlt die Überführung? Der Vater will Europa verklagen, wäre es ein deutsches Kind würde man die Eltern vor Ger

46: Dr. K.-Dieter Brzank:

5. September 2015 um 19:57 Uhr

Es ist sicher richtig und notwendig, dass sich die öffentlich-rechtlichen Medien (gerade in der aktuellen Situation) der Flüchtlingskatastrophe intensiv zuwenden.
Warum dabei aber scheinbar gar keine Zeit bleibt, sich auch (der nicht ganz unwichtigen Frage) nach den Ursachen und Verursachern
dieser Katastrophe zu widmen, bleibt mir unklar.
Haben die USA, die NATO und MERKEL-Deutschland so gar nichts mit den Flüchtlingen aus dem Irak, aus Afghanistan oder dem Kosovo zu tun?
Hat Frau Merkel vergessen, dass Sie zu den Befürwortern des verbrecherischen Irakkrieges gehörte? Hat sie sich jemals dafür bei den Flüchtlingen oder dem deutschen Volk entschuldigt?
Wann benennen oder diskutieren die von uns finanzierten Medien endlich intensiv die wirklichen Ursachen dieses Elends?

47: Janosch Meyer:

6. September 2015 um 09:14 Uhr

Warum sagt denn niemand dass George Bush d.h. die Amis den Krieg im Irak vom Zaun gebrochen und der CiA auch für politische Destabilisierung in vielen arabischen Staaten gesorgt hat?Die USA sollten deshalb als Wiedergutmachung einen Großteil der Flüchtlinge aufnehmen.

48: ohrenzwicker:

6. September 2015 um 09:42 Uhr

Warum gibt es in Sache IS keine russisch-amerikanische Allianz? Weil das nicht zum russischen Feindbild passt schließen die USA das aus? Alleine daran kann man schon sehen wie verlogen die ganze Politik ist. Die USA verhält sich rückschrittlich, wir waren da schon mal viel weiter.

49: Torsten:

6. September 2015 um 13:12 Uhr

Menschen in Not zu helfen ist wichtig und richtig.
Frau Dr. Merkel und andere Spitzenpolitiker rufen in die Welt hinaus”Deutschland ist ein reiches Land und es ist unsere Pflicht Menschen in Not zu helfen”.
Es werden Milliarden an Steuergeldern nach Griechenland verpulvert. Es werden Milliarden an Steuergeldern an die EU verpulvert. Es werden Milliarden an Steuergeldern im eigenen Land verpulvert. Ja Deutschland ist ein reiches Land.
Deutschland ist so reich, das es sich 7 Mio Arbeitslose, darunter sehr gut ausgebildete Fachkräfte, leisten kann.
Deutschland ist so reich, das nur ca. 12,5 Mio Menschen an bzw unterhalb der Armutsgrenze leben, davon 30% Kinder.
Deutschland ist so reich, das es nur schätzungsweise 500 Tausend Obdachlose gibt. Geschätzt von Wohlfahrtsverbänden, da es in Deutschland keine offizielle Obdachlosenstatistik gibt.
Warum wird diesen Menschen nicht ersteinmal geholfen?
Aber da heißt es immer, “es ist kein Geld da”.
Armes “reiches” Deutschland.

50: Steffen:

6. September 2015 um 15:34 Uhr

Die Großmächte möchten ja kein Frieden das ist doch klar. Wer verdient sich denn eine Goldene Nase wenn weiter Krieg ist? Wer liefert denn die ganzen Waffen? Wenn die Großmächte es wollten würde es kein Krieg mehr geben aber sie wollen es nicht.Das Flüchtlingsproblem würde es überhaupt nicht geben wenn die UNO NATO und so es wirklich wollen. Aber mit Frieden lässt sich halt kein Geld verdienen.

51: Harald:

6. September 2015 um 17:49 Uhr

Ob unsere “guten” Politiker schon einmal sich wirklich damit beschäftigt haben was “Maria und Emma” auf der Straße dazu meinen und ob einer von denen schon mal nachts um 11 Uhr in Duisburg mit dem Bus durch die Stadt musste und die Gefühle kennt, die man dort hat, wage ich zu bezweifeln. Ich kann die Angst vieler Menschengut verstehen und gehöre auch selbst dazu. Zumal Fragen, die es gibt unbeantwortet bleiben – wie: Wie sollen irgendwann Millionen von Menschen wieder zurückgebracht werden und wann ? Nutz nicht auch Isis und co. die unkontrollierte Einreisewelle um massenhaft Ihre Leute hier unterzubringen, wie soll das verhindert werden. Warum lässt man sich erpressen, wenn Asylsuchende in einem sicheren EU-Land FORDERN nach Deutschland zu kommen?

52: Arbeiter:

6. September 2015 um 21:17 Uhr

Es ist eine Beleidigung für Ungarn wenn Polizisten die Beutel mit Essen geben wollen getreten werden.Was wollen denn diese Asylanten??Sie sind geflohen vor Krieg und Folter.Das ist auch richtig so.Kein Mensch sollte unter Folter und Krieg leben.Aber ist in Ungarn Krieg???NEIN.Dort wird auch keiner Verfolgt.Das die Zustände in Ungarn so nicht in Ordnung waren ist noch verständlich.Aber Ungarn ist wie alle anderen Länder überhaupt nicht auf so einen Flüchtlingsstrom vorbereitet gewesen.Oder in Österreich.Ein wunderschönes Land.Warum haben da von 10000 Flüchtlingen nur 20 einen Asylantrag gestellt.Nur 20??Ist es in Österreich genau so wie in Ungarn??NEIN!!Dies ist genau so eine Beleidigung für Österreich wie für Ungarn.Wenn ich Zuflucht in einem Land bekomme wo kein Krieg und Verfolgung ist,somit wäre ich froh das ich es bis dahin geschafft habe.Aber nein,alle wollen nach Deutschland.WER soll das eigentlich noch bezahlen??
Unsere Rentner leben an der Armutsgrenze!!!Nur weiter so!!!

53: B.Surkamp:

7. September 2015 um 17:20 Uhr

Hallo
Mein aufrichtiges Mitgefühl und Verständnis gilt allen Menschen die aus Kriegsgebieten kommen und oder Vertrieben wurden.
Die aktuellen zum teil euphorischen Berichte stimmen mich nachdenklich.
Heute war ich hinter dem Gartenzaun unfreiwillig Zeuge einer Unterhaltung von 2 Personen die wie es schien auf der Strasse leben und Obdachlos sind.
Es hörte sich nach Unverständnis an ging es doch darum was für ein Gewese und Aufwand gegenwärtig
Zitat: mit denen die da von überall kommen getrieben wird.
Die Worte berührten mich irgendwie schon egal unter welchen Umständen und wie immer sie in ihre Situation gekommen sind.
Der nächste Winter steht bald vor der Tür und man spricht dann wieder von Wärmestuben für Obdachlose in Stadt und Land.
Gegenwärtig haben wir so viel Potenzial für die Bereitstellung von Flächen und Mittel um für Menschen ein Dach über den Kopf anbieten zu können.
Warum nicht auch für die Treber im Land und nicht nur zu Weihnachten ?

54: Toni Lüdi:

8. September 2015 um 17:51 Uhr

Ich war am Bahnhof in München und hab auch ein kleines Schärflein beigetragen. Ich wundere mich darüber, dass der sonst immer sehr lautstarke Verein der Vertriebenen sich nicht engagiert. Warum? Da gibt es nun ein paar Miliionen aus Afghanistan, aus dem Kriegsgebiet Irak und aus Syrien Vertriebene, und . . . . der Verein scheint sich nicht zuständig zu fühlen. Eine Schande.

55: Steuerzahler:

9. September 2015 um 16:52 Uhr

Ich hätte gern von unseren Politikern die Antwort auf nur eine einzige Frage.
Warum setzen die von uns gewählten Politiker, die unsere, also die Meinung und Interessen des Volkes vertreten sollen, diese nicht um und ignorieren uns, unsere Ängste und Befürchtungen???
Wohin das führt, habe ich schon einmal in einen anderen Land erlebt! Dieses Land nannte sich “DDR”!
Einfach schade!

56: B.Surkamp:

9. September 2015 um 18:05 Uhr

Nur noch einmal nach gelesen in den Blogs und im Umfeld darüber informiert wie man über das Thema Zuwanderung denkt.
Die Meinungen unterscheiden sich zum Beispiel aus welchem sozialen Umfeld hier bewertet wurde.
Ich möchte darauf auch nicht weiter eingehen.
Man muss kein Prophet sein um zu erkennen das die gegenwärtige Euphorie auf Dauer keinen Bestand haben kann.
Die Politik ist gefordert endlich Farbe zu bekennen und Ross und Reiter zu benennen.
Das was uns augenblicklich geboten wird ist doch eher verwirrend und nicht nachvollziehbar

57: Steuerzahler 2:

9. September 2015 um 23:04 Uhr

bei aller euphorie für die Flüchtlinge und Ihre Sorgen sollte man das eigene Volk nicht vergessen. Wir haben selbst genug Altersarmut und Kinderarmut und Arbeitslosigkeit im Land ohne einen Flüchtling aufgenommen zu haben. des weiteren darf man einer Kanzlering nicht Glauben die in den Tageszeitungen behauptet “auf Grund der Flüchtlinge wird es keine Steuererhöhungen geben”. Dies kann doch von keinen Steuerzahler ernst genommen werden da am ende des Tages Irgendjemand die Rechnung zahlen muß. Gut man wird das Kind halt anders nennen um keinen zusammenhang zur Flüchtlings”krise” herstellen zu können aber SICHER ist das alles kostet den Deutschen Steuerzahler Geld und mir mit mittleren Einkommen und als Familienvater tut mitlerweile jeder CENT weh, da ich nicht wie unsere Kanzlerin oder Abgeordnete diäten in hohen 4 stelligen bzw 5 Stelligen Bereich beziehe. Aber Vielleicht macht unsere Politik irgendwann auch mal was für das Volk das Sie gewählt hat.

58: Willi:

11. September 2015 um 18:58 Uhr

Ich bin kein Nazi oder braune Brühe!!Aber was glauben unsere Politiker wie man mit 1Million Flüchtlingen umgehehen soll.Es fehlt an Kitas,Lehrern Wohnungen usw.Wenn die ersten nach Steuererhöhungen rufen,weil 1Million Flüchtlinge nicht zum Nulltarif zu bekommen sind, dann möchte ich die langen Gesichter sehen.Die Neuen werden alle Lebensmittelpreise,Mieten etc. in die Höhe treiben.Gut für unsere Unternehmer, aber der normale Steuerzahler wird die Rechnung bezahlen!!Es muß eine Quote geben.Bitte Mitbürgen sagt Eure Meinung ohne gleich ins falsche Licht gedrückt zu werden.

59: Ute:

12. September 2015 um 08:16 Uhr

Nr. 49 Torsten hat alles gesagt, Danke.Die Flüchtling vestossen gegen alle Gesetze, lassen sicht nicht registrieren,laufen auf der Autobahn, legen Bahnverbindungen lahm usw.Was machen die Medien ? Sie berichten nur von den armen Flüchtlingen. Es gab schon Randale, Feuer, Diebstähle u. ä. doch so etwas wird totgeschwiegen. Alle reden von Willkommenskultur,viele sagen es ist ein Fehler, denn ich als Flüchtling würde auch in ein Land wollen wo die Menschen schon auf mich warten.Danke Frau Merkel

60: Dr. Peter Koch:

12. September 2015 um 08:39 Uhr

Manchmal scheint es mir, als wolle die derzeitige Politk die Bundesrepublik mit aller Gewalt ruinieren. Wenn Gabriel sagt, die BRD könne auch “die nächsten Jahre noch jeweils ca. 800.000 Flüchtlinge pro Jahr verkraften” …. Ist er denn total übergeschnappt? Wer soll das bezahlen? Schon für deutsche Kinder gibt es nicht genügend Kitas, nicht ausreichend Lehrer …. Wie soll das jetzt dann gehen? Wo bitte kommen plötzlich Arbeitsplätze für die Flüchtlinge her? Was ist mit den Krankenkassenbeiträgen? und viele viele Fragen mehr.
Es ist wohl “in”, “Gutmensch zu sein; sowohl in der Politik als auch im gesamten deutschen Journalismus!? W a r u m ?
Es kann nicht sein, dass Deutschland willkürlicher Zufluchtsort für Millionen Dritt-Welt-Länder-Flüchtlinge wird und ist, welche in erster Linie unser Geld wollen und denken, das liege auf der Straße. Warum will fast kein “refugee” nach Slowenien, nach Rumänien, nach Bulgarien, nach Tschechien, nach Poloen,ins Baltikum????Alles EU-Länder wie wir!

61: Peter:

12. September 2015 um 17:42 Uhr

Flüchtlinge und Asylanträge hat es schon immer gegeben nur was jetzt abgeht, kann kein Staat unbeschadet überstehen. Es geht doch nicht an, dass ein großer Anteil angeblichen Asylanwärter in den Staaten macht was sie für richtig halten, Forderungen stellt und unkontrolliert durch das Land zieht. Ich bin jedenfalls froh, dass es noch Staaten gibt, die ihre Bevölkerung an erster Stelle sieht. Deutschland und 2 – 3 andere Staaten sind der Meinung Recht zu haben und der Rest immerhin 25 haben in der Asylpolitik ihres Landes unrecht. Sicherlich kann man Recht erzwingen, dann ist es aber immer noch nicht rechtens. Deutschland ändert dann wie immer einfach mal seine Gesätze. Ganz ehrlich, wir haben noch nicht mal die Deutsche – Vereinigung geschafft. Es gibt immer noch große Unterschiede in Rente und Verdienst. Durch die ewigen Sparmaßnahmen, da wir ja kein Geld hatten und der EU Beitritt weiter Maßnahmen forderte (siehe Agenda 2010) wird meine Rente spärlich sein. Was wird jetzt kommen??

62: miniMe:

12. September 2015 um 19:59 Uhr

Ich möchte mich erst einmal entschuldigen, das ich nicht am Bahnhof stehe und Beifall klatsche. Der Grund dafür ist einfach , ich muss für mein Geld Arbeiten und habe keine Zeit dafür. Ich bin ein normaler Bürger, der eher linkslastig ist , finde es aber momentan befremdlich was in diesem Land los ist. Unsere Kanzlerin macht einen Alleingang und lädt die ganze Welt ein zu uns zu kommen um zu bleiben , ohne Absprache mit der restlichen EU wird das Dublin Abkommen ausgesetzt und nun erwarten unsere Politiker das die EU hilft die Lawine die Deutschland losgetreten hat in den Griff zu bekommen. Die Medien suggerieren das das Volk Freudentänze macht und Verteufeln Bürger die gerne gefragt werden möchten wenn Besuch kommt und sich Gedanken machen wo das endet.Ihre Berichterstattung duldet leider keine Meinung die Kritisch ist und treibt die ungehörte Masse nach Rechts,bitte nacher nicht Jammern wenn es in die Hose geht und die Rechten zuwachs bekommen.

63: ohrenzwicker:

13. September 2015 um 08:56 Uhr

Ja, auch hier tummeln sich wieder viele von der AfD und der NPD, aber ihr seid keine Mehrheit!

64: miniMe:

13. September 2015 um 10:54 Uhr

Ja und es tummeln sich auch wieder die hier,die jegliche Kritik oder besorgte Fragen sofort in die Rechte Ecke stellen.Anstatt andere sofort in die Rechte Ecke zu Stellen ,geben Sie doch Bitte vernünftige Antworten auf Sorgen und Ängste.
Dazu sind Sie aber scheinbar nicht in der Lage,deswegen immer die Rechte Keule,super Demokrat.

65: Meinung:

13. September 2015 um 12:40 Uhr

Nicht jeder, der kritische Fragen stellt oder skeptisch ist, ist neidisch, ein Fremdenhasser oder ein Rechtspopulist. Vielleicht besitzt er einfach nur einen gesunden Menschenverstand, kann rechnen und Konsequenzen voraussehen. Dadurch, dass Menschen verboten wird, ihre Ängste und ehrliche Meinung zu äußern, wird auf Dauer tatsächlich Hass geschürt gegen die Politiker und die Flüchtlinge. Natürlich wird es nicht direkt verboten, aber Gnade demjenigen, der sich kritisch äußert. Ich glaube, dass die breite Masse weder losmarschiert und Flüchtlingsheime anzündet noch am Bahnhof steht und Flüchtlinge mit frenetischem Jubel empfängt, sondern zuhause sitzt und versucht, ihren Unmut vor der bestrafenden Öffentlichkeit zu verbergen. Wenn die Politik weiterhin so versagt, wird der Flüchtlingsandrang bald unsere kleinste Sorge sein.

66: Wolf Beier:

14. September 2015 um 11:40 Uhr

Ein “Flüchtling” der in Österreich schreit ich will nach Deutschland, da kann ich studieren ist für mich kein Flüchtling.
Ein anderer Flüchtling sagt: “was will ich in Österreich ich will nach Deutschland” das ist doch auch kein Flüchtling. Ich bin für die vorübergehende Not-Aufnahme von echten Flüchtlingen welche Ihr Land wegen Verfolgung oder Gefahr fürs Leben hatten verlassen müssen,das sind für mich Menschen die dann froh sind in Sicherheit zu sein, egal wo. Aber die genannten Beispiele sind doch keine Flüchtlinge !

67: Johannes:

15. September 2015 um 12:17 Uhr

Politiker und die Medien verharmlosen die ganze Situation. Wenn ich die ganzen Problematiken aufzählen würde die die Asylsuchenden bringen dann könnte ich das nicht mit den 1000 Buchstaben verfassen die mir hier zur Verfügung stehen. Ein großes Problem ist das die Medien und die Politiker die ganze Situation verharmlosen. Ich wohne im landkreis Rosenheim und wenn ich mal am Zugbahnhof stehe dann kommen am Tag nur mit dem Zug ca 3 mal 150 Asylanten (und keine Schwarzen) die man von Deutschen fast nicht mehr unterscheiden kann. In ein benachbartes Dorf (Raubling) mit ca 5000 Einwohnern kommen 250 Asylanten die die Turnhalle belegen, Randalieren, zwei 14 jährige vergewaltigt haben usw… Blos was sagen die Medien?? GARNICHTS.
Alles wird verschwiegen und verdrängt.
Wir tun ja so als wäre Deutschland selber nicht hoch verschuldet.

68: Peter:

16. September 2015 um 14:19 Uhr

Werte Fr. Merkel, das sollet man in Deutschland sagen dürfen. Wenn man durch unbedachte Äußerungen eine unübersehbare Katastrophe für die nächsten Generationen in D hervorruft und sich nicht mal zu entschuldigen braucht bzw. sagt dann ist das nicht mein Land, frage ich Sie, was sollen wir als Bürger sagen, da Sie eigentlich unsere Interessen vertreten. Sicherlich ist jetzt nicht mehr viel zu retten, da der Strom nicht auf zu halten ist. ohne Ungarn Beispiel. Humanitäre Hilfe kann man auch anders leisten, ohne die Flut in sein Wohnzimmer zurufen. Schauen Sie sich doch mal die Flüchtlinge an, sie bestimmen wo es lang geht, aber Sie werden alle erst mal untergebracht und kosten dem Staat Milliarden. Mein Land ist das dann leider auch nicht mehr Fr. Merkel, da auch Sie die kommenden Probleme bei weitem nicht vorher sagen können. Sie werden aber kommen, na dann, Sie schaffen das schon und wenn nicht, Ihre Bezüge sind sicher wenn Sie es nicht schaffen, aber mein spärliche Rente leider nicht

69: rentner:

17. September 2015 um 10:32 Uhr

ich kann nur sagen die 68 Peter hat so recht!!!!!
und warum berichten die Medien nicht über die wahre Meinung der meisten Deutschen??

70: Heinz Müller:

18. September 2015 um 11:22 Uhr

Über die Einreise von Menschen mit islamischer Religion bin ich sehr besorgt, denn ich möchte nicht in einer islamisch geprägten Gesellschaft leben.
Es wird auch die harte Haltung Ungarns kritisiert. Im Fernsehen habe ich aber mehrfach Bilder gesehen wie sich Steine- und Flaschenwerfer ( teilweise vermummt)Zugang nach Ungarn verschaffen wollten.
Sind das die armen Flüchtling ? Aber unsere Medien ignorieren das.

71: Jaqueline M:

18. September 2015 um 19:00 Uhr

Nun mal ehrlich.. Natürlich tun mir diese Menschen leid. Aber eine Flucht ist normalerweise ab dem Zeitpunkt zu Ende, an dem man nicht mehr verfolgt wird. Das ist in der Regel in einem sicheren NACHBARLAND. Über unzählige sichere Staaten in ein wirtschaftlich attraktives Zielland zu “flüchten”, ist KEINE FLUCHT, es ist WIRTSCHAFTSMIGRATION

72: S. Sommer:

18. September 2015 um 23:38 Uhr

Auszug aus dem Rundfunkrecht: “Die öffentlich-rechtlichen Sender sind an den Programmauftrag (vgl. § 11 RStV) gebunden. Insbesondere sind die Rundfunkanstalten zu AUSGEWOGENHEIT, UNPARTEILICHKEIT, OBJEKTIVITÄT und zur Einhaltung der journalistischen Sorgfalt verpflichtet. Das Niveau des Programms muss dem Grundversorgungsauftrag der Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung dienen”. Ich frage mich, wo in den öffentlich-rechtlichen Medien eine “objektive” Berichterstattung gezeigt wird? Es ist unglaublich, wie subjektiv über die armen Flüchtlinge berichtet wird. Ich wünsche mir mal mehr Objektivität. Wie das Alles finanziert werden soll? Was ist mit der Armut in Deutschland? Was ist mit sieben Millionen Arbeitslosen? Es wird Alles teurer werden – Essen, Wohnraum und, und, und…. Woher sollen bitte sechs Milliarden Euro genommen werden? Es werden große Steuererhöhungen für uns Alle anstehen. Durch die Nichtregistrierung werden dem Terror Tür und Tor geöffnet. Ich habe Angst…

73: Vitali:

19. September 2015 um 00:14 Uhr

Ich habe Angst was meine Zukunft und die meiner Kinder angeht. Manchmal spielt mir der Gedanke im Kopf auszuwandern, um den bedürftigen Platz zu gewähren. Wir deutsche stehen ja eh an der zweiten Stelle.

74: wasserachat:

19. September 2015 um 06:20 Uhr

Die Presse ?….Ausgewogene Berichterstattung…..das finde ich nicht….Flüchtlinge…..es gibt nicht nur …dafür…dagegen….ich will helfen….sehe aber auch diesen riesigen Berg an Problemen…..wie z.B.Wirtschaftsflüchtlinge..Integration..Kriminalität…Gewalt-Bereitschaft. …Familienanschluss. ..Kosten…warum ist die Presse so positiv eingestellt?…kaum skeptische Meinungen…und wenn wird man gleich rechts eingeordnet…das darf nicht sein….wo ist die Meinungsfreiheit…unsere Bundeskanzlerin….hat auch eine Seite, auf der man ihr schreiben kann…dort kann man auch anonym abstimmen…gute Sache

75: wasserachat:

19. September 2015 um 07:16 Uhr

Zu 50, Steffen….stimme ihnen zu…allerdings ist es kein Krieg….mehr….die Welt brennt….und ich finde …wir dürfen die Lobbyisten nicht vergessen…und die Politiker….die ihre Macht ausleben….Es muß JETZT beendet werden…alle die es regeln können. ..in ein Zimmer…und erst raus lassen …wenn gelöscht ist..

76: wasserachat:

19. September 2015 um 07:32 Uhr

Im Grunde kann ich allen zustimmen….und sagen…geht auf….Direkt zur Kanzlerin….schreibt, stimmt ab,sagt eure Meinung…vielleicht hört Mutti zu….

77: Petra:

19. September 2015 um 08:57 Uhr

Diese Flüchtlinge setzen sich über Recht und Ordnung eines Staates hinweg. Wenn in Österreich Krieg herrscht, werden die Nachbarstaaten sicher ihre Grenzen öffnen, um die Menschen aus dem Kriegsgebiet zu bringen. Das ist es, was der Libanon und andere Länder machen. Es gibt keinen Grund für Syrer, nach Deutschland zu kommen. Wenn ich in die USA oder nach Australien möchte, kann ich auch nicht einfach den Grenzzaun einreißen.

78: Peter:

19. September 2015 um 09:50 Uhr

Wenn man die Haushaltsdebatte im Bundestag verfolgt und davon nur ein Drittel als bare Münze nimmt, hört man nur von Schulden, Altersarmut (!!!), marode Infrastruktur ( sehr viele Straßen und Brücken, mit Tempobegrenzung kann man dies auch lösen), Kitagesetz (alle Kinder ein Platz), Ämter Streichungen, Zusammenlegungen, ….. sparen, sparen nur noch sparen und jetzt hört man mal von einer blühenden Wirtschaft und Steuereinnahmen in Milliarden. Jeder normale Bürger würde doch jetzt erst mal seine eigenen Probleme lösen und seine Schulden abbauen. Sicherlich ist die Flüchtlingshilfe auch wichtig, aber man sollte seine Grenzen kennen, denn nichts anderes machen viele Staaten vorausschauend. Unsere Regierung hat es doch so mit Hochrechnungen, was sind denn schon 1-2 Millionen Flüchtlinge mal Familien-zusammen-Führung (im Schnitt über 5 bis 6 Angehörige), äh…., das muss mir mal der Schäuble ausrechnen. Helfen ohne Frage, aber richtig und nicht alle Einladen wollen, auch wenn es schwer fällt.

79: Peter:

19. September 2015 um 10:54 Uhr

Heute wird wieder ein Gesetzesentwurf zur Gesundheitskarte für Flüchtlinge eingebracht!?? Warum ständig neue Gesetze die ändern die Lage auch nicht, man sollte lieber die bestehenden richtig und konsequent anwenden.Erspart Zeit und Geld, aber so können einige sich besonders hervorheben, falsche Einstellung zur Situation. Krankenkassen erhöhen die Beiträge wegen Minus einnahmen.Ein paar Ärzte ins Aufnahmelager, bezahlt von der Regierung tun es auch, unterstützt von den vielen so gut ausgebildeten Ärzten unter den Flüchtlingen, deswegen kommen sie ja auch. Aber nein, erst mal wieder abzocken, geht ja alles ohne Steuerentstehungen, Fr. Merkel, das sind Steuererhöhungen nur das Kind bekommt halt ein anderen. Namen. Na dufte!!!???

80: Petra:

22. September 2015 um 08:38 Uhr

Es ist wahr, dass die syrischen Flüchtlinge in den Flüchtlingslagern in Jordanien oder dem Libanon in Armut und Perspektivlosigkeit leben. Aber es gibt entsetzliche Armut überall auf der Welt. In Afrika und weiten Teilen Asiens, auch in Südamerika. Wir können nicht alle Menschen, die hungern, keine Perspektive haben, keine Jobs haben, aufnehmen. Erfahrungen zeigen, dass sich die Menschen auch oft nach Jahrzehnten nicht integrieren, unsere Kultur nicht verstehen. Wir können nicht viel gegen die Armut tun, aber es gibt kleine Dinge, die wir Bürger machen können. Dazu gehört beispielsweise, dass wir etwa Großkonzerne, die Land kaufen, um darauf Soja zur Tiermästung anzubauen, nicht unterstützen. Wir können auch einen kleinen Beitrag leisten, damit der Regenwald nicht weiter abgeholzt wird, was auch viele Bauern in Armut treibt, beispielsweise, indem wir darauf achten, welche Produkte wir kaufen. Etwa eine Banane aus fairem Handel ist ein sehr kleiner aber guter Schritt !!!

81: Peter:

23. September 2015 um 17:12 Uhr

Werte Frau Merkel, Ihre Aussagen das Grenzzäune „diese Grenzverletzungen“ nicht stoppen können, wird doch durch Ungarn und andere Staaten bewiesen. Jetzt haben wir in Europa offene Grenzen und die Außen-grenze müsste gemeinsam, durch Hilfe aller Europäer geschützt werden. Sie ermutigen die Flüchtlinge durch Wort und Tat zu kommen und wundern sich, dass da nicht alle Staaten mitmachen wollen und können. Was ist Asyl? = allgemein das Recht, bei Bedrohung jemanden um Schutz und Aufenthalt zu b i t t e n. Überall nachzulesen, daher wundert es mich das Deutschland diese Grenzverletzungen nicht auf schärfste Verurteilt und bekämpft, wo Deutschland doch so auf das Asylrecht pocht. Siehe Gipfeltreffen der Minister und Regierungschefs, eine Einigkeit sieht anders aus. Deutschland sollte von seinem hohen Ross kommen, ansonsten brauchen wir keine offenen Grenze mehr um zu reisen, da wir im Ausland unser Heimatland verleugnen müssen.

82: Marcel:

24. September 2015 um 18:41 Uhr

Wie erklärt unsere Politik einem Flughafen-Security der gewissenhaft seine Arbeit macht, um deutsche Bürger vor Terror zu schützen, dass an unseren Grenzen unkontrolliert und illegal Flüchtlinge aus Syrien einreisen dürfen.

Sind unsere “Volksvertreter” so leichtsinnig, zu glauben, das jeder Einzelne friedliche Absichten hat? Jahrelang haben wir erfolgreich Anschläge verhindert, jetzt laden wir regelrecht zum Verüben solcher Taten ein. Die offensichtliche Bedrohung wird als Panikmache beiseite geschoben.

Sogar Papst Franziskus warnt vor Extremisten unter Flüchtlingen. Offenbar hat unsere Politik 9/11 schon wieder vergessen.

In Deutschland darf man sich nicht kritisch zu Asylthemen äußern. Ob bei Maischberger, Will, Hart/Fair, in keine dieser Talkrunden wird ein Flüchtlingsgegner eingeladen, weil dieser Wahrheiten, Sorgen und wahre Zahlen präsentieren würde.

Nun wo unsere Politik mal wieder überfordert ist, wird aus “Krise” ein Segen für Deutschland.

83: Norbert:

25. September 2015 um 10:55 Uhr

So viele positive Kommentare hier, (fast) alle denken das Gleich wie ich, aber laut Medien bin ich rechts, Flüchtlingshasser und Mob. Alle diese Begriffe liegen mit völlig fern, ich bein ein normaler deutscher Familienvater. Bis jetzt hab ich mir keine großen Gedanken über die Politik gemacht, ich gehe den ganzen Tag arbeiten und verbringe die WE mit meinen Enkeln. Aber um deren Zukunft mache ich mir mehr als Sorgen. Wo soll denn dieser Zustrom hierher hin führen? Unsere Politiker waren immer gut im barmen, kein Geld da (außer für die Diätenerhöhungen) aber plötzlich haben wir Milliarden für die Flüchtlinge. Aber wie kann man so blauäugig sein, dass dies alles gute und liebe Menschen sind. Sie leben hier sehr beengt und es sind vorwiegend junge Leute. Deren islamisches Weltbild ändert sich nicht an unserer Grenze. Niemand wurd egefragt ob er ein Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft haben will. Wie kann man unterstellen das wären alles Fachkräfte? Ich habe einfach nur noch Angst!

84: K1:

28. September 2015 um 17:01 Uhr

Es wäre nett wenn unser Grundgesetz mal angewandt würde und eine objektive Berichterstattung stattfinden würde. Wir hören nur schwarz/ weiß: Flüchlinge sind gut, kritische Stimmen der eigenen Bevölkerung gehen gar nicht, das nennt man Zensur! Kein Land kann Zuströme in diesen Größenordnungen auf Dauer verkraften. Wieso wollen wohl alle nach Deutschland? Andere Länder sind genauso sicher, zahlen aber nicht so gut und vor allem lang. Das interessiert natürlich voll versorgte Politiker überhaupt nicht, denn die betrifft es ja nicht und wenn, werden eben die Diäten mal wieder erhöht und der Steuerzahler weiter geschröpft. Für die Industrie ist es auch klasse, die Gehälter und Löhne gehen noch weiter runter und in ein paar Jahren gehen wir dann alle auf Hartz IV Niveau in die Altersarmut, nur unsere Politiker und Beamte, die nicht!
Vielen Dank für das Chaos Frau Merkel, Hr. Gauck! Sie schaffen es die Steuerzahler zu runinieren, das war allerdings nicht ihr Wählerauftrag!

85: Bernd Peter:

28. September 2015 um 19:15 Uhr

Warum sind so viele gegen Flüchtlinge?
Ich will jeden aufnehmen, der sich benehmen kann.
Aber wer in Flüchtlingsheimen Schlägereien anfängt, sich gegen Frauen, Kinder oder Homosexuelle vergreift, klaut, dealt oder sich sonstwie illegal verhält, der soll zurückgeschickt werden. Und zwar egal ob er im Heimatland bedroht wird oder nicht!

86: miniMe:

29. September 2015 um 10:04 Uhr

Oh mein Gott,Gabriel sagt “mann müßte die Ängste der Leute ernst nehmen”vor ein paar Tagen hat er diese Leute noch als Pack bezeichnet.Es muß Klare Kante gemacht werden,in Hamburg sind nun Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten und FORDEN bessere Unterkunft.
Wenn ich um mein Leben fürchte und in Sicherheit sein will.Forder ich nichts sondern bin DANKBAR und warte.Jeder der der Meinung ist es geht ihm nicht gut und es dauert zu Lange,dem steht der Weg Frei zu gehen

87: ohrenzwicker:

29. September 2015 um 11:53 Uhr

@ 85: Bernd Peter
Genau, wann bekommen unsere Neonazis endlich einen Integrationskurs und unser Grundgesetz erklärt.

88: Zweifler15:

29. September 2015 um 16:45 Uhr

Chaos und Größenwahn beherrscht die deutsche Politik. Was will der Liebling aller Asylbewerber
persönlich für sich erreichen,fragt man sich? Sie spaltet die deutsche Gesellschaft in “Gutmenschen” und einen “üblen” Rest von Zweiflern.
Wem gilt Ihr Amtseid? Wenn gestern in Oberösterreich die FPÖ gewinnen konnte, wird es sicherlich auch hier bald Nacheiferer geben die das deutsche Parteiensystem umkrempeln. Übrigens- nach 25 Jahren deutsche Einheit kommt mir die heutige Medienberichterstattung wie das “Neue Deutschland” zu Ostzeiten vor.

89: Cecile:

3. Oktober 2015 um 00:18 Uhr

Wie würden sich denn die Befürworter fühlen wenn sie als dreiköpfige Familie von einem Restaurant in einem Kurort leben würden in dem nun tausend Flüchtlinge untergebracht sind in unmittelbarer nähe? Unseren Gästen behagt es einfach nicht
..sie bleiben weg. Wer hilft uns? ? Sagen Sie es mirgendwi Frau merkel. Bitte. Jetzt .

90: Peter:

3. Oktober 2015 um 08:41 Uhr

Hier bekommen sie keine Antworten 89 Cecile und wenn,ist sie auch heute noch von ihrer Aussage überzeugt “Wir schaffen das”, auch wenn es gegen ihr eigenes Volk geht.
Solange ihr Kanzleramt nicht belagert wird, wird sich auch nichts ändern. Seehofer sollte wirklich mal, wie gesagt, einige Busse voll mit Flüchtlingen ins Kanzleramt schicken.

91: miniMe01:

3. Oktober 2015 um 17:38 Uhr

Oha unser Bundespräsident macht aber ein auf große Welle,”Auch müssten sich Einheimische an ein Land gewöhnen, in dem Vertrautes zuweilen verloren geht”.
Sorry ,aber ich nehme es nicht hin das Vertautes verloren gehen soll nur weil Flüchtlinge/Migranten kommen.ALLE NEUBÜRGER haben sich UNS anzupassen und nicht andersherum.Wer hier Leben will passt sich an oder kann gerne gehen wenn er das nicht will.
Uund alle die jetzt Schreien wie ich soetwas Sagen kann,packt eure Koffer und geht mit.
@ohrenzwicker bevor Sie wieder Ihre Parolen schreiben,lernen sie endlich Dempokratisch andere Meinungen zu Akzeptieren.

92: Harry:

4. Oktober 2015 um 10:28 Uhr

Ich habe auch nichts gegen Flüchtlinge. Aber wenn ich sehe das bei uns Rentner die hier ihr Leben lang gearbeitet haben als Dank noch in den Hintern getreten werden und von ihrer Rente kaum leben können….das hunderte von Milliarden in Bankenrettungen usw. fließen…Man sollte auch mal an die eigenen Leute denken….Hier herrscht schon lange keine Demokratie mehr….oder geschieht hier alles zum wohle des Volkes?…Ich glaube nicht

93: Geduld:

6. Oktober 2015 um 21:27 Uhr

Am Anfang hat man überall von den Bürgern gehört, wir müssen Helfen. Heute verklingen viele dieser Stimmen so langsam. Selbst komme ich viel herum, auch dort wo Unterkünfte in Hallen eingerichtet wurden und deren Anwohner nicht mehr so erfreut sind darüber. Kinder die zur Schule müssen und dort vorbei müssen trauen sich nicht und haben Angst. OK, hat auch mit den Schlägereien zu tun in jüngster Zeit.
Flüchtlinge bekommen Taschengeld usw. und was bekommen unsere Armen Menschen? Nix, wir müssen Betteln auf den Ämtern.Wer hat freies kostenloses WLAN von euch, ich nicht.Steuern werden kommen für jeden von uns, denn alles Kostes, und unsere feinen Damen und Herren werden bestimmt nicht auf ihre viel zu hohen Diäten verzichten, sollten sie mal und mit einem Auskommen von 2000€ im Monat ihre Familie um die runden bekommen.Und bei all diesen Sachen heisst es dann man sei Ausländer feindlich, deshalb hab ich ja eine Frau aus Polen, sag ich immer.Merkel und Co setzt mal einen Punkt.

94: ohrenzwicker:

7. Oktober 2015 um 12:28 Uhr

Mir scheint eher, dass viele Medien für die bevorstehenden Wahlen einen Rechtsruck erzeugen wollen. Viele CDU-Politiker lassen die örtlichen Politiker ganz schön im Regen stehen. Es muss eine finanzielle Unterstützung erfolgen und die Menschen müssen vernünftig verteilt werden. Wenn jede Gemeinde nur 1-2% ihrer Einwohnerzahl an Menschen aufnehmen würde, dann werden sogar andere Probleme reduziert. Häuser stehen nicht mehr leer, junge Menschen kommen in die Gemeinde dazu, Landärzte und Pflegekräfte, vielleicht werden sogar wieder Läden eröffnet … man muss auch mal auf die Vorteile aufmerksam machen.

95: Christoph Pasko:

8. Oktober 2015 um 08:58 Uhr

Gehen eigentlich die Flüchtinge nach hause zürück wenn es in Ihren Land Frieden kommt??

96: Rolf:

8. Oktober 2015 um 14:59 Uhr

Das wird auf die Lebensumstände ankommen, 95:Christoph, wenn sie anerkannte Flüchtlinge sind und dann ihre Familienangehörigen nach holen können, glaube ich kaum, das da einer ins zerstörte Heimatland zurückgeht. Der Empfang wäre wahrscheinlich nicht gerade erfreulich gegen über denen die ihr Land versuchen zu verteidigen. Es werden immer Flüchtlinge bleiben, egal wo.

97: Thomas Sperl:

9. Oktober 2015 um 04:39 Uhr

Naja, ich bin nicht überzeugt das die Medien (also auch die öffentlich rechtlichen Sender!) neutral berichten!

Im Gegenteil: Ich denke das zu sehr Pro-Asyl berichtet wird indem man Kritiker (egal ob einfacher Bürger oder VIP) mit dem Nazi-Totschlag-Argument überzieht. Politische Korrektheit ist schön und gut, sofern sie im Rahmen bleibt und man auch noch Kritik äußern darf und auch angehört wird (wozu die Medien eigentlich ihren Teil als vierte Kraft leisten sollten!).

Im Moment jedoch wird Kritik einfach ignoriert (bwz. die oben genannten Nazi-Keule gezückt), auch wenn sie sachlich und gut recherchiert ist!

Das kann nicht sein und muss aufhören, sonst wird es wirklich einen rechtsruck in der Gesellschaft geben, wenn die Menschen sich (bei der nächsten Wahl) nicht mehr anders zu helfen wissen als rechte Parteien zu wählen!

Sorgen sie dafür das es aufhört. Machen Sie Kritiker nicht länger mundtot! Sorgen Sie dafür das die Politiker uns hören und nicht einfach ingnorieren!

98: Peter:

13. Oktober 2015 um 09:42 Uhr

Deutschland ist ein momentan ein Irrenhaus, wo nur noch jeder seine Macht beweisen will, ob er Recht hat oder nicht. Unterstütz wird dies durch unser unsinnigen und umgänglichen Gesetze wenn man einen guten Anwalt hat. Wie kann es sonst sein, dass wir uns in Transitzonen vor Einreise nach D noch auf Rechts klagen von Abweisungen einlassen müssen. Wer keinen Pass hat und nicht nachweisen kann wo er herkommt hat was zu verbergen und wird von uns auch noch verpflegt und die Ämter haben die Arbeit in zu identifizieren, warum? Sicherlich hat Österreich dann die Möglichkeit den Illegalen auch auszuweisen, vermutlich wird er dann auch wissen wo er wirklich herkommt und seinen Pass finden. Aber so wie es jetzt von unseren Politikern auch noch unterstützt wird, verstärken wir nur noch die illegale Einreise. Streite euch ruhig weiter und ihr werdet eines Tage gegen euer eigen Volk vorgehen müssen und nicht nur gegen Rechte.

99: Sigurd:

15. Oktober 2015 um 22:18 Uhr

Ein sehr guter Kommentar, jedenfalls nach meiner Meinung. Und macht weiter so mit der Berichterstattung. Mich erschreckt die Kälte, die denen die bei uns Schutz suchen, von einigen Seiten entgegen schlägt.

100: Steuerzahler:

18. Oktober 2015 um 20:36 Uhr

Ich bin 55jahte alt,arbeite seit meinem 18.Lebensjahr und habe mein Kind ohne staatliche Hilfe großgezogen. Ich bezahle seit 25jahren den soli Zuschlag der nie wieder abgeschafft wird.Ich bezahle für Bankenkrise,Griechenland und diverse andere steuerverschwendungen ohne dass ich je die Möglichkeit hatte es zu beeinflussen.Es geht nicht darum aus welchem Land jemand zu uns kommt ,sondern wer die Musik bezahlt!! Gerade wird wieder über den Mindestlohn von 8.50euro gestritten. Wussten sie dass man damit knapp über dem H4 Satz liegt?Es kann doch nicht sein dass Millionen Flüchtlinge dieselbe Unterstützung bekommen. Wenn ich arbeitslos werde erste ich nach 37Arbeitsjahren in denen ich in eine Arbeitslosenversicherung eingezahlt habe nach 1jahr das Gleiche. Gibt es irgendein Land auf dieser Welt (möglichst in der Sonne)wo mir das Gleiche zuteil wird? Ich möchte nicht mehr für alles bezahlen, wie wäre es wenn die Waffenhändler und co.zur Kasse gebeten werden. Mir reichte jetzt.

101: Verkehrte Welt:

19. Oktober 2015 um 12:48 Uhr

Merkel schreit, Asyl habe keine Obergrenze, verlangt nun von der Türkei die Flüchtlinge, die sie eingeladen hat, nicht mehr kommen zu lassen. Wie verlogen!
Jetzt zahlen Bürger, die sich nicht in finanziller Sicherheit fühlen für die Unüberlegtheit der Kanzelerin. Sie spendet ihre Diäten + sonstigen Bezüge nicht für ihre Gäste. Der Ehemann kann sie sicherlich von seinem Gehalt gut ernähren.
Es wäre besser gewesen, gleich die Flüchtlinge in ihrer Region gut zu versorgen. Das dies nicht gesichtert war, war bekannt. Die, die hier gebraucht werden, hätten noch später einreisen können. Jetzt haben wir das Problem: 80 % der Flüchtlinge haben keine Schul- oder Berufsausbildung! Das sind wohl kaum die Arbeitskräfte, die wir brauchen! Aber monatelang wurde die Öffentlichkeit getäuscht! So wie darüber, dass
für Kinder kein Geld da ist, wenn ein Elternteil den Unterhalt nicht zahlen kann +
Bürger für Flüchtlinge aus den Wohnungen geschmissen werden!
Wo sind wir hier + was wir aus unseren Armen?

102: Patricia:

20. Oktober 2015 um 09:17 Uhr

Ich möchte noch einmal klarmachen, dass es nicht um Ausländerfeindlichen geht.Es geht um soziale Gerechtigkeit!! Ich arbeite seit Jahren mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen.Wir arbeiten, zahlen Steuern ,unser Geld wird immer knapper,unsere Rente (in die wir seit Jahrzehnten einzahlen)ist ungewiss,wir sorgen uns um die Zukunft unserer Kinder.Glauben sie ja nicht dass ausländische Steuerzahler nicht der gleichen Ansicht sind .Wo auch immer ich in Europa hingegen muss ich für mein Geld arbeiten. Wir überlegen ob wir und nicht einreihen in die Schar der H4 Bezieher. Ich Frage mich was wollen sie mit dieser Politik erreichen?Ich glaube sie wissen sehr genau was sie tun unsere gut bezahlten Politiker und Wirsschaftsbosse. Die Rechnung für politisches Versagen zahlen immer die “Kleinen”.Dieses ganze Sozialsystem ist einfach nur ungerecht.Das ist alles.Es heißt also nicht gegen Ausländer, sondern alle Steuerzahler gegen diesen Betrug.

103: Hungbaur Martin:

20. Oktober 2015 um 09:54 Uhr

Auch ich war im Ausland beschäftigt. Auch ich habe in die Rentenkasse eingezahlt. Meine Rente nach 51 (41eingezahlten) Berufsjahren beträgt 610,-€.Und aus der Pflegekasse wurde ich entfernt weil ich nicht durchgehend ab 1990 eingezahlt habe!
Warum nimmt Frau Merkel und alle anderen Pro Asyl eigentlich keinen armen Flüchtling auf? Vielleicht kann er dann seine Familienangehörigen schneller nachkommen lassen. Ansonsten kann ich mich den Vor-Kommentaren nur anschliessen!

104: JöRö:

22. Oktober 2015 um 23:47 Uhr

Alle reden nur über die Flüchtlinge.
Aber warum kommen sie denn? Doch nur weil durch hegemonistisches Treiben von Staaten, allen voran deren Politiker, Regionen in der Welt destabilisiert werden, angeblich um die Demokratie in diese Regionen zu bringen…. Ein Schelm wer Böses dabei denkt-nur der Profit für die Lobbyisten, welche die Politiker dirigieren, strategisch wichtige Regionen und die Sicherung der Rohstoffe für eben diese selbsternannten Gutmenschen zählen.
Die Einheimischen werden deshalb mit Krieg, Staatsterrorismus und Perspektivlosigkeit gestraft!
In solch einer Situation würde doch auch jeder von uns das Heil in der Flucht suchen und zu denen gehen, die die Ursachen gesetzt haben!

105: Ute Weber:

23. Oktober 2015 um 23:06 Uhr

Ich habe nichts gegen Flüchtlinge. Ich kann die meisten sogar gut verstehen und würde wahrscheinlich auch nicht anders handeln. Ich bin aber auch eine deutsche Staatsbürgerin und möchte meine Heimat, meine Kultur nicht zerstört wissen. Die meisten Flüchtlinge kommen aus einer total anderen Kultur, haben wesentlich andere Wertvorstellungen. Und ich bin fest davon überzeugt das es nur bei wenigen Asylsuchenden gelingen wird, sie hier zu integrieren. Es wird zu immer mehr Konflikten kommen. Von den Kosten die auf uns Bundesbürger zu kommen möchte ich noch gar nicht reden. Diese Flut an Flüchtlingen können wir nicht verkraften. Ohne das der Steuerzahler damit belastet wird. Was wiederum dazu führen wird, das die arbeitende und Steuer zahlende Bürger immer mehr Abneigung gegen Flüchtlinge bekommt.

106: ohrenzwicker:

24. Oktober 2015 um 12:35 Uhr

@ 105: Ute Weber
Warum prangern Sie als Steuerzahler nicht die Konzerne an, die sich um ihre Steuerzahlungen drücken und um mehr Zuwanderung gebeten haben? Warum prangern Sie nicht die antidemokratischen Handelsabkommen an, da fallen Zölle weg, die die Staaten aber brauchen?

107: Lippmann:

24. Oktober 2015 um 22:54 Uhr

Es reicht! Nie hätte ich gedacht, das einmal sagen zu müssen, aber bitte macht die Grenzen zu! Ich lebe in Berlin Neukölln, ein Bezirk, der traditionell von arabischen Mitbürgern mitgeprägt wird. Ich habe dort immer gern gelebt. Aber mitlerweile fühle ich mich auf der Sonnenallee wie mitten in Damaskus. Ich bin ausschließlich von arabisch sprechenden Menschen umgeben. Die Schlange vor den Restaurants, die orientalische Speisen anbieten, reicht einmal um den Block. Für mich keine Chance auf einen Falafel. Fühle mich endgültig als Minderheit im eigenen Land. Berlin ist übervoll, es reicht!

108: Britta:

25. Oktober 2015 um 20:14 Uhr

Was ich an diesem Kommentar bemerkenswert finde, ist der Punkt “die Kommentare die wir löschen”. Gehört es denn nicht zu einer Demokratie, dass man seine freie Meinung äußern darf? Ich empfinde die Berichterstattung in den Medien absolut einseitig und diejenigen, die sich kritisch äußern, werden in die rechte Ecke gedrängt. Es ist ja völlig in Ordnung, wenn eine Vielzahl der deuten Bevölkerung der Meinung ist, wir müssen allen Flüchtlingen helfen. Genauso sollten aber auch diejenigen Ernst genommen werden, die sagen, mir macht die aktuelle Situation Angst.

Ich kann zum Beispiel davon berichten, dass ich letzte Woche von einem Asylanten überfallen worden bin. Klar, hätte mir das auch durch einen Deutschen passieren können. Ist es aber nicht und warum darf ich nicht äußern, dass ich mich in meiner eigenen Heimatstadt nicht mehr sicher fühle? Dass ich Angst habe und dass es eben auch unter den Flüchtlingen nicht nur Gutmenschen sind?

109: Petra:

27. Oktober 2015 um 10:02 Uhr

Hallo Britta,ichsehe es ganz genauso. Habe den Eindruck das man sich nur äußern darf,wenn es zu Gunsten der Flüchtlinge geht.Ich denke an die vielen Rentner die mal alles aufgebaut haben und heute mit einer kleinen Rente leben müssen . Es ist eine Schande . Helfen ja , aber man sollte doch die eigenen Landsleute nicht vergessen . Ein Obdachloser bekommt ein Zuschuss von 25 euro für ein Zimmer ,andere bekommen aber 50 euro .

110: erhobenerZeigefinger:

27. Oktober 2015 um 19:35 Uhr

Schade, dass Kritik aus deutschen Reihen immer mit rechtsradikaler Neigung oder Neid in Verbindung gebracht werden. Ich denke das wir ein Recht darauf haben, wie alle Nationen, stoltz auf unser Land und Leute zu sein, bzw einen gesunden Patreotismus zu entwickeln. Damit geht auch ein Schutzgedanke der eigen Bevölkerung einher. Die alte, rechte Denkweise ist schon lange ein Geistesgut der neuen Generation mehr!! Ausnahmen gibt es jedoch immer, wie in jedem Land.Diese kleine Gruppe gilt es mundtot zu machen und mit gesundem Patreotismus und klarem Verständnis für die Flüchtlinge einzustehen. Wichtig dabei ist, dass das eigene Volk, nicht benachteiligt wird und wie es in einer Demokratie sein sollte, gehört wird. Denn sonst wird der Bundesbürger unsere Regierung nicht mehr als “ausführendes Organ im Sinne des Volkes” betrachten und dazu neigen, eigenständig Lösungen herbeizuführen. Ich vermute sogar auf die Straße zu gehen und unkontrolliert zu agieren. Das sollte nicht unser Ziel sein!

111: Gerhard:

28. Oktober 2015 um 22:21 Uhr

Ich höre ständig, dass wir froh sein müssen über die jetzt kommenden Flüchtlinge, da diese endlich unseren enormen Facharbeitermangel decken werden. Nur was muss da erst mal investiert werden, bis, sicherlich nicht in Kürze, dieser beseitigt ist.
Wäre es da nicht schon lange sinnvoll gewesen, das Geld, das man jetzt ausgibt und anscheinend ohne Steuererhöhung zur Verfügung steht, in die vielen Arbeitslosen zu investieren und diese zu den notwendigen Facharbeitern ausbildet? Das würde sicherlich hier in Deutschland einige Not lindern und die Kassen vom Schäuble füllen. Der könnte mit dem Geld dann der Altersarmut (diese Leute haben meist mitgewirkt, Deutschland wieder auf zu bauen) gegenwirken. Ich bin dafür, dass man etwas gegen die Ursachen unternimmt, damit die Menschen nicht mehr flüchten brauchen. Man behandelt auch in der Medizin nicht nur den Schmerz, sondern die Ursache dafür.

112: Franz Rickinger:

29. Oktober 2015 um 23:45 Uhr

Guten Tag, Grüß Gott,
Diese Zusammenstellung ist sehr hilfreich.
Oft hört man aber auch, dass Flüchtlinge mit offener TBC aus den Kliniken fliehen. (Fall in Tegernsee? Unweit Gauting?)
Flüchtlinge brachten angeblich “Läuse” mit, die Borreliose übertragen.
Auch zu diesem Bereich würde ein Faktencheck wichtig sein.

Hier noch ein Zitat:
Gutachten von Staatsrechtler Prof.Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider zur Verfassungswidrigkeit von Merkels Flüchtlingspolitik. Die “Flüchtlinge” kommen zu nahezu 100% aus und über sichere Drittländer und halten sich alleine darum illegal in Deutschland auf.

„Da nach der derzeit geltenden Rechtslage (Art. 16 a Abs. 2 Satz 1 GG und Anlage I zu § 26a AsylVfG) alle an die Bundesrepublik Deutschland angrenzenden Staaten sichere Drittstaaten sind, ist ein auf dem Landweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisender Ausländer von der Berufung auf Art. 16 a Abs. 1 GG ausgeschlossen, auch wenn sein Reiseweg nicht im einzelnen bekannt ist“.

Adios

113: ohrenzwicker:

31. Oktober 2015 um 20:45 Uhr

@112: Franz Rickinger: Die Flüchtlinge sind einfach Menschen wie Du und Ich. Welche Krankheiten, Phobien, Defizite, Vorurteile haben Sie? Im Moment habe ich nur Schnupfen und sonst nichts.

114: H.Anstatt:

2. November 2015 um 02:41 Uhr

Nicht vergessen als Millionen Deutsche selber Flüchtlinge waren, unsere ehemalige Feinde uns halfen.

In ein paar Wochen feiern wir Weihnachten in einer warmen Stube beim guten Weihnachtsbraten,dazu das Weihnachtslied friede auf Erde.
Wie wir in MatthÄus2, 13 – 15 lesen war Jesus selber schon als kleines Kind, ein Flüchtling.

Zusehen wie Menschen – Flüchtlinge in der Kälte an den Grenzen erfrieren oder verhungern nein nein……………… CDU , CSU, steht für Christ!?

Alle Menschen sind frei und gleich an, Würde und Rechten geboren, Leben, Freiheit soziale Sicherheit, Persönliches Eigentum, freie Meinungsaeusserung , Religionsausuebung und politische Betaetigung, die Würde des Menschen ( Flüchtlinge ) ist unantasbar.

115: Roman Fuchs:

3. November 2015 um 10:44 Uhr

Wir wollen Europaeer sein machen aber Politik
kontraer gegen den Willen fast aller europaeischen Staaten und noch schlimmer gegen den Willen der eigenen Bevoelkerung. Dies fuehrt unweigerlich
zum Rechtsdruck mit
klarer Ansage. Europa ist tot, breche meine Zelte hier ab und lebe auf Segelboot ohne Raum und politischer Gaengelung in eigener Verantwortung mit allen Freiheiten und damit auch akzeptierten Konsequenzen.

116: Angela Kühl:

8. November 2015 um 10:45 Uhr

Sieglinde Frieß (Gründen):” Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt”. Claudia Roth:” Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”. Und noch viele, viele mehr. Ich denke, dass es unsere Politiker sind, die das alles gesagt haben und auf die müssen wir hören. Wenn unsere Politiker wollen, dass Deutschland ein islamischer Staat wird, dann fügen wir uns, weil die schon wissen was sie tun. Ich verstehe wirklich die Meckerer nicht. Die Flüchtlinge wollen nach Deutschland (wenige, wenige nur wo anders hin), weil es hier schön ist. Es ist schade, dass Deutschland und Frau Merkel gaaanz viele Gesetze und Verträge bricht, aber es geht hier nicht um uns Deutschen sondern um die Flüchtlinge. Das müssen diese Antiflüchtlingsgegner endlich verstehen. Danke auch an die ehrenamtlichen Helfer. Ohne Euch wären hier nie so viele Flüchtlinge angekommen. Ich gehe davon aus, dass auch jeder ehrenamtliche Helfer mind. 1 Familie bei sich wohnen hat. Ihr seit klasse!!

117: Sfeffen Krause:

9. November 2015 um 21:24 Uhr

Wieso ist man zurzeit „rechts“ wenn man ruft: „wir sind das Volk!“? Dieser Spruch stammt aus einer Zeit als eine amtierende Regierung über ihr Volk hinweg regierte. Zurzeit ist das in Deutschland wieder so.
Wo kommt auf einmal das Geld her was noch vor einem Jahr fehlte für: Sozialwohnungen,
(Deutsch-)Lehrer, Kindergärten und Personal, zusätzliche Polizei, Hartz-vier,…! Herr Schäuble wollte doch bei seiner schwarzen Null bleiben. Wem wird dann etwas weggenommen?
Es gibt in D viele Bürger die diese übertriebene Willkommenskultur ablehnen, keinesfalls rechts stehen und nur sagen:jetzt reicht’s aber! Wir müssen unsere Grenzen besser schützen.
Das die Politik die Verteilung und Abschiebung in Europa jemals hinbekommt darf man stark bezweifeln.
Es wird einen Verdrängungswettbewerb um einfache Arbeitsplätze, Wohnungen und Sozialleistungen geben. Den „Tafeln“ gehen schon die Lebensmittel aus. Der Anfang vom Ende des sozialen Friedens in unserem Land.
Der Beitrag von F. Rickinger ist o.k.

118: ohrenzwicker:

10. November 2015 um 10:19 Uhr

Frau Merkel sagt, wir schaffen das. Die Helfer sagen, wir schaffen das wenn wir die nötige Unterstützung bekommen. Die AfD und Pegidisten sagen, wir wollen das gar nicht schaffen. Es wird ein Flüchtlings-Krieg gegen Deutschland geführt!? Geht’s noch dummer? Nein, Deutschland ist in den Krieg (Auslandseinsätze der Bundeswehr) gezogen und jetzt bekommen wir die Quittung dafür. Würden die Länder nicht bombardiert, bräuchten die Menschen nicht zu fliehen. Das ist die Kunst der Demagogie, die Wahrheit ins Gegenteil zu verdrehen. Und daher ist die AfD die einzige Alternative für Deutschnazis, denn die beherrschen das perfekt. Die Medien sollten denen keinerlei Plattform mehr bieten.

119: Petra Tanner:

10. November 2015 um 13:23 Uhr

Wo bleibt die Hilfe der Amerikaner. Keiner sagt, dass die Amerikaner das alles verursacht haben, indem sie den nahen Osten destabilisiert haben.

Was sind das für Flüchtlinge, für die kostenlose Busse und Sonderzüge bereitstehen, die sie schnellstmöglich raus aus dem jeweils eigenem Land bringen und zur nächsten Grenze fahren bis sie nach 4.000 km in Deutschland ankommen, wo sie ein kostenloses schönes Leben führen können.
Mit welchem Recht wird der Tatbestand des illegalen Grenzübertrittes oder Widerstand gegen die Staatsgewalt ignoriert.
Wer Sorgen und Unverständnis äußert ist gleich ein Rechter oder Nazi.
Das bin ich garantiert nicht, doch ich bin in großer Sorge, weil kein Ende absehbar ist.
Wir hatten kein Geld, den Kindern ein kostenloses Schulessen zu spendieren oder kostenlose Kitaplätze zur Verfügung zu stellen, (das wäre gut investiertes Geld) aber jetzt sind plötzlich viele Milliarden für die Flüchtlinge da.
Ich fühle mich momentan wie in einer Diktatur.

120: Klaus:

10. November 2015 um 22:27 Uhr

Hallo,ich habe schon lange mal überlegt meiner Meinung einen Raum zu geben.Habe lange überlegt öffentlich zu werden, da man ja heute gleich in irgendeine Ecke gedrängt wird.Zum Thema Flüchtlingspolitik ist man ganz schnell Rechts, Dumm und Unmenschlich wenn man nicht mit den “Wölfen ” da oben heult.Es kann ja sein das man sofort Post vom Staatsanwalt bekommt.Ist das nicht auch traurig in einem freien Deutschland wenn man schon überlegen muss gegen diese augenblickliche Flüchtlingspolitik zu sein?Ob man mit Pegida einverstanden sein muss sei dahingestellt.Aber was für eine Möglichkeit seine Meinung offen kundzutun gibt es noch gleich wo??.Das sind alles Verbrecher, Rechte, Nazis?Mir wird übel.Klappe halten, die umfangreiche Einladung von Merkel gutheißen und…Das war es?Ohne Überlegung ausgesprochen wird nun zurückgerudert und die Dame spricht von konstruktiven Gesprächen.Ein Großvater äußerte oben seine Angst um seine Enkel, sind wir schon zwei.Übrigens,für wen wurde Angela Mergewählt

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