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ARD-aktuell Chefredaktion

29. Mai 2013

Herzlichen Glückwunsch Tom Buhrow!

Die letzten zwei Wochen waren eine aufregende Zeit, lieber Tom. Das hatten wir noch nicht, dass einer unserer Moderatoren Kandidat für den Posten des Intendanten eines ARD-Senders ist. Dein Umgang mit dieser Situation war außergewöhnlich und vorbildlich. Mit großer Gelassenheit, noch mehr Humor und hoher Professionalität hast Du alles bewältigt. Die Arbeit für die Tagesthemen hat nicht gelitten, an keiner Stelle. Das soll Dir mal einer nachmachen. Wir danken, ich danke ganz persönlich für eine tolle, sehr erfolgreiche  Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Wir werden das zusammen feiern, dafür wirst Du Dir Zeit nehmen müssen trotz der neuen, großen Aufgabe.  

Wir gratulieren! Der größte Sender der ARD wird in Zukunft von Tom Buhrow, bis dato Tagesthemen-Moderator, geführt werden. Wir freuen uns mit ihm und für den WDR. Ich verhehle nicht, dass ich die Wahl mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe. Die Tagesthemen verlieren mit Tom Buhrow einen ganz besonderen Moderator. Er hat es mit seinem ihm eigenen Stil nicht immer leicht gehabt. Aber er hat seinen Kurs beibehalten und die Sendung dadurch nachhaltig geprägt. Das letzte Jahr, sein letztes als unser Moderator, wie sich nun herausstellt, haben er und Caren Miosga als Moderatoren unseres Flaggschiffes mit der höchsten Zuschauerzahl  seit fast 20 Jahren abgeschlossen. Und in den ersten vier Monaten dieses Jahres setzt sich der Rekordkurs fort. Dass wir ein wenig traurig sind, versteht sich da wohl von selbst.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer mögen Tom Buhrow. Sie sahen und sehen ihn gerne. Sie haben ihm immer die Treue gehalten. Das ist die Währung, die zählt in unserer Branche. Kritik gehört dabei zum Geschäft. Sein Umgang damit war von hohem Respekt dem Zuschauer gegenüber geprägt. Und von Gelassenheit manchem professionellen Kritiker gegenüber.

Diese Haltung hat uns bei den Tagesthemen sehr gut getan. Das lachende Auge blickt daher auf den WDR. Ich bin sicher, dass ihn diese Haltung auch in seinem neuen Job trägt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WDR dürfen sich freuen auf einen kollegialen, umgänglichen, professionellen Intendanten, der mit Leib und Seele der öffentlich-rechtlichen Sache verpflichtet ist. Der WDR spielt eine extrem wichtige Rolle auch und gerade für die Gemeinschaftseinrichtungen der ARD, von denen wir die wichtigste sind. Einen exzellenten Nachrichtenjournalisten, unseren hervorragenden Tagesthemen-Moderator an der Spitze des Westdeutschen Rundfunks zu wissen, erfüllt uns mit großer Zuversicht für unser Genre und unsere Arbeit und macht uns auch ein klein wenig stolz.

Alle fragen jetzt, wer der oder die Neue bei den Tagesthemen wird. Heute kann es dazu noch keine Antwort geben. Die jetzige Situation trifft uns nicht unvorbereitet, und wir sind in einer sehr komfortablen Ausgangslage. Mit  Caren Miosga und Ingo Zamperoni sind wir hervorragend  aufgestellt. Es besteht also überhaupt kein Anlass zur Hektik. Wir werden dabei verfahren, wie wir es immer halten bei ARD-aktuell: Zuverlässigkeit geht vor Schnelligkeit. Soviel kann man schon sagen: Die Lösung wird eine sehr gute sein.

24 Kommentare

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1: Linuxpinguin:

29. Mai 2013 um 22:22 Uhr

hi Herr Hinrichs,

auch ich sehe es so, dass es zwar einerseits wirklich traurig ist, dass Herr Buhrow nun nicht mehr bei den Tagesthemen zu sehen sein wird, da auch ich ihn stets als einen der “Enchormen” empfand und er mir immer sehr symphatisch war.

Aber ich freue mich auch für ihn, auch wenn mir Herr Kürten (den ich ebenso schätze für seinen fachlichen Kommentar im Sportbereich, weil er eben nun mal wirklich sehr viel Erfahrung hat! Daher wäre es mir lieb, wenn wir ihn im Sport wieder öfters sehen würden) hier etwas leid tut, dass er es nicht geworden ist.

Von Herrn Buhrow wünsche ich mir folgende Punkte:

a) eine inhaltliche Verbesserung des WDR-Programmes (weniger Doseneinerlei und mehr neue Inhalte)

b) eine qualitative Verbesserung des Programmes (nicht die Masse zählt, sondern die Qualität; manchmal ist weniger eben mehr)

c) eine Modernisierung des Programms beim WDR und mehr frischen Wind.

2: Linuxpinguin:

29. Mai 2013 um 22:26 Uhr

Was ich mir allerdings auch wünschen würde – und da stimme ich mit vielen Kommentatoren auf der WDR-Seite überein – ist, dass die Inhalte der Programme der öffentlich-rechtlichen Sender wieder länger in den Mediatheken erreichbar bleiben dürfen.

Außerdem fände ich es gut, wenn uns die Macher der öffentlich-rechtlichen Sender auch mehr Inhalte mit opensource-Lizenzen anbieten könnten, die wir ohne Ärger mit der sogenannten “Abmahnindustrie” herunterladen könnten, da ich die App MediathekView in Linux sehr gerne nutze für die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender.

Aber zum guten Schluss täte es mich natürlich auch interessieren, wer der/die Nachfolger(in) für Herrn Buhrow wird. Hoffentlich wird es jemand, der/die genauso symphatisch sein wird, wie es Herr Buhrow war.

Aber: bitte bitte erhaltet uns Frau Miosga als Nachrichtensprecherin!! Sie muss einfach bleiben, weil sie ebenso sympathisch wie hübsch (Enchorwomen) ist.

3: Winfried Heidemann:

29. Mai 2013 um 22:30 Uhr

1. Natürlich ein Glückwunsch an Herrn Buhrow zur Ernennung!
2. Die Hoffnung, dass das, was konkurriende Medien sagten, nicht stimmt: dass Herr B. die für das neue Amt nötigen Administrationserfahrungen nicht habe – oder dass er sich diese Kompetenzen per Weiterbildung aneignet.
3. Die Hoffnung, Herr B. ist sich bewusst, dass der Etat des WDR und auch sein persönliches Gehalt durch eine Zwangsabgabe auch derer gespeist werden, die von der Qualität des Gebotenen nicht überzeugt sind und deshalb immer häufiger lieber abschalten.

4: Achim Mallach:

30. Mai 2013 um 00:31 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Herr Buhrow.Auch wenn ich Sie jetzt nicht mehr auf dem Bildschirm sehen kann weiß ich aber das der Richtige gewonnen hat.Als ich die Nominierten kannte waren Sie sofort mein Favorit.Viel Erfolg und gutes Gelingen.Mfg Achim M. PS:Natürlich durfte Ingo Zamperoni lächeln,Er ist einer der Zukunft und für mich auf einem guten Weg.

5: Arco:

30. Mai 2013 um 01:20 Uhr

Tom Buhrow wird uns fehlen. Vielen Dank fuer doe herausragende Leistungen!

6: Bruno Froehlich:

30. Mai 2013 um 03:04 Uhr

Als Schweizer in Spanien lebend werde ich Herrn Buhrow sehr vermissen, gehoeren doch die Tagesthemen zu meinem taeglichen Programm und nun ist es zu spaet ihn zu fragen, was er (fast) immer zum Schluss der Sendung mit der rechten Hand unter den Tisch, manchmal mit sanfter Bewegung, dann wieder eher energisch entsorgte.
So bleibt nur noch ihm fuer seine neue Aufgabe das Beste zu wuenschen und vor allem ihm fuer die hervorragenden Tagesthemen zu danken.
Ich werde Sie vermissen.

7: Lennardt Frehmdorf:

30. Mai 2013 um 08:05 Uhr

Faszinierend, dass der WDR für eine solche Aufgabe einen TT Moderator aussucht, der womöglich ein akzeptabler Moderator ist, aber ganz offensichtlich keinerlei Kenntnisse zum Führen einer so großen “Firma” (oder besser Anstalt) mitbringt. Ich frage mich, ob eine solche Besetzung in der freien Wirtschaft möglich wäre. Dort sucht man für solch komplexe Aufgaben in der Regel Juristen und/oder Manager mit langjähriger Führungserfahrung. Warum beim nächsten Mal nicht einen Bildingenieur, Tontechnicker oder Kameramann ausprobieren, die können es sicherlich genauso gut…

8: Margot Edigkaufer:

30. Mai 2013 um 09:29 Uhr

Lieber Herrr Buhrow, gern haben mein Mann und ich Sie in den Tagesthemen gehört. Nun kommt eine neue reizvolle Aufgabe! Gottes reichen Segen und viel Glück!! Behalten Sie Ihren Humor.
Grüße aus Hamburg

9: karl:

30. Mai 2013 um 10:00 Uhr

Als nun Herr Hinrichs hier das Maß aller Dinge bei den ÖR kennzeichnete, dass ein Mensch gemocht wird, das er gesehen werden will, das sei die Währung, um die es geht…
hat er ganz nebenbei auch die Legitimation der ÖR in Frage gestellt: Ich dachte die GEZ sollte die Sender öffentlich gerade in den Dingen machen, was und wer gezeigt wird, um Einschaltquoten vom Inhalt abzukoppeln!
Intendanten sind für mich noch ein wirkliches Problem, wenn es um die “Unabhängigkeit” geht. Diese Intendanten haben quasi eine Professur, wie man das Ding (Medienbetrieb) durch bringt, aber sie haben nie gelernt, wie überhaupt niemand bei den Medien lernt, unabhängig und gleichzeitig die vielen Meinungen einer Gesellschaft zu berücksichtigen.
Allein, dass bis heute seit Jahren kein Zinskritiker ein gescheites Interview erhalten hat, ist für mich dafür Beispiel genug.

10: karl:

30. Mai 2013 um 10:02 Uhr

Korrektur:
Ich dachte die GEZ sollte die Sender UNABHÄNGIG gerade in den Dingen machen, was und wer gezeigt wird, um Einschaltquoten vom Inhalt abzukoppeln!

11: Winfried Heidemann:

30. Mai 2013 um 10:26 Uhr

Lieber Herr Buhrow,

erst jetzt lese ich, was Sie zu Ihren spezifischen Kompetenzen gesagt haben: “…aber in modernen Unternehmensleitungen ist Kommunikation ein sehr großer Bestandteil…”
Ist Ihen eigentlich klar, was dies in einem codierten Arbeitszeugnis bedeuten würde? “…er ging gerne von Büro zu Büro, um ein kleines Schwätzchen zu halten…”
Als jemand, der sich auf dem Gebiet ein wenig auskennt und auch ein wenig älter ist als Sie, möchte ich Ihnen raten, doch noch etwas Fortbildung zu betreiben, bevor Sie die wichtige Aufgabe des WDR-Intendanten übernehmen!
Nichts für Ungut, ich denke halt nur an die Qualität der Sendungen des WDR, die aus unseren Zwangesbeiträgen finanziert werden.

12: Kai Ziesmann:

30. Mai 2013 um 11:38 Uhr

Lieber Tom Buhrow,

ich glaube nicht nur der Anchorman der Tagesthemen wird ein grosses Loch hinterlassen, sondern auch der Mensch Tom Buhrow. Ich durfte ihn im Haus 18 kennenlernen und so mache Nacht erleben, wenn er fröhlich pfeifend die Flure entlang ging. Danke das ich Sie kennenlernen durfte. Ich wünsche Ihnen viel Glück als Indendant beim WDR und bleiben Sie so wie Sie sind.

best regards

Kai

P.S. Herr Hinrichs, ich stimme Ihnen zu, mit Caren Miosga und Ingo Zamperoni sind die Tagesthemen hervorragend aufgestellt.

13: Hans Schriefer:

30. Mai 2013 um 11:49 Uhr

Ihnen, Tom Buhrow, ganz herzlichen Glückwunsch und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des WDR! Wenn Ihr neuer Chef das wahr macht, was er ankündigt, dann können Sie sich freuen: auf einen Führungsstil, der Ihnen Luft lässt für eigene Ideen und Mut macht, etwas auszuprobieren und Ihre Meinung zu äußern, auch wenn Sie nicht sicher sind, ob es klappt oder Sie nicht morgen meinen, es besser nicht gesagt oder getan zu haben.

Lieber Herr Heidemann, vielleicht haben Sie die Notwendigkeit der Kommunikation zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern etwas missverstanden?! Ich wünsche mir, dass auch andere in Leitungsfunktionen Tätige mal über die Worte des kommenden WDR-Chefs nachdenken.

14: gamundio:

30. Mai 2013 um 13:47 Uhr

…und morgen ist ein neuer Tag – mit diesem, ihrem Abschiedsgruß möchte ich Sie, Herr Buhrow zum neuen Tag beglückwünschen. Damit sind Sie noch näher am Rundfunkrat dran. Ich wünsche mir, dass Sie an ihrer neuen Stelle den Rundfunkrat zu einer notwendigen Reform der heutigen Mediensteuer ermutigen (GEZ). Die sogenannte Verbesserung zur Zwangsabgabe, wenn man eine Wohnungstüre besitzt, beinhaltet schreiende Ungerechtigkeiten. Da wurden Abstufungen in der Nutzerstruktur vergessen, wo es kurz nach den Hartz-Freistellungen noch eine ganze Gruppe von Alleinstehenden mit ähnlich niedrigem Einkommen gibt. Eine Selbstauskunftsverpflichtung zur Veranlagung würde eine Staffelung mit Freistellungen bis halbem Satz ermöglichen.

15: Johann-Reiling:

30. Mai 2013 um 16:17 Uhr

Lieber Tom Buhrow, als treuer Tagesschau-Seher kann ich Ihnen von Herzen nur alles Liebe wünschen. Menschlichkeit ist eine Schlüsselkompetenz, die alle anderen Kompetenzen beinhaltet und überdauert! Wer anders darüber denkt, wird seinen Standpunkt in einer mitmenschlichen Zukunftsgesellschaft hinterfragen müssen. Alles Liebe weiterhin!

16: Heidrun Mazumdar:

30. Mai 2013 um 17:02 Uhr

Lieber Tom Buhrow, ich habe mich riesig über Ihre Wahl zum Intendanten gefreut. JA, “bringen Sie die Liebe mit”, bringen Sie sie in die Welt, ganz offiziell – nichts ist notwendiger als das!! Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer zukunftweisenden Einstellung!!!

17: wagner:

30. Mai 2013 um 22:33 Uhr

Hallo tom Buhrow,mit wehmut gratuliere ich Ihnen zum Chef des WDR:
Ich bin etwas traurig da Sie wenn es Berichte aus und über die USA gibt erklären Sie das so das man versteht wie die Amis so ticken,z.b wie es bei der letzten Präsidenten wahl war.In der Schule hab ich die macken usw. der amis nicht verstanden…..mit ihren erlärungen schon!!!

Vielen dank für Ihre tolle Tagesthemen sendungen.
Viel Glück im neuen Job.!!!

18: Q _:

31. Mai 2013 um 08:54 Uhr

Ohne Große Worte schnell auf JAkoP und Elisabett gehen Und der BOSS im Medizinischen Bereich ist der Wie man sich selber gerne sehen will Das zeigt auch der unprofessionelle Umgang mit Bildern aus der Dritten Welt, 1ins habe ich gesehen! Die zum Schluss versprochene PAPAPAPAPAPAPAPPAnorama hab ich auch gesehen, hier reicht der bloße Verdacht!

19: Otto Kehrmann:

31. Mai 2013 um 09:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Buhrow,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl.
Sie sind damit Chef der größten Rundfunkdiktaurtanstalt (WDR), eine Einrichtung des Deutschen Zwangsgebührenrundfunks. (Zwangsgebühren statt Freiheit der freien Informationswahl)Ich hoffe, dass Sie noch wissen, wie diese Einrichtung und damit auch Ihr Gehalt finanziert wird. Die Staatsverträge lassen zu, dass Taube, Blinde, Behinderte, Sozialhilfeempfänger u. mittellose Studenten gnadenlos abkassiert werden. Ihre Geldeintreiberorganisation (GEZ) ist ja nicht weit von Ihnen entfernt. Alles ganz einfach, alle müssen zahlen!!Ich hoffe, dass Sie auch noch wissen, dass Sie sich zusammen mit Herrn Kleber ablichten ließen, sinngemäß mit dem Text: “Für 90 % der Menschen ändert sich nichts.” Eine unglaubliche Behauptung. Für alle ändert sich, dass der ÖRR nicht mehr abgemeldet werden kann. Ich könnte noch viel schreiben. Aber wie heißt es so schön in einem Lied: The answer is blow’n the wind.
Mit freundlichen Zwangsgebührengrüßen

20: Jan Lelley:

31. Mai 2013 um 14:46 Uhr

Herr Burhow ist aus meiner Sicht der in Längen sympathischste Tagesthemen-Moderator. Als solcher wird er mir fehlen. Seine neue Aufgabe ist schwer, er ist dafür nicht zu beneiden. Ich wünsche ihm zur Lösung dieser Aufgaben eine glückliche Hand.

21: Omaeva:

1. Juni 2013 um 10:11 Uhr

Ich freue mich für Ihn sehr, find er ist sehr nett, kompetent und freundlich!
Herzlichen Glückwunsch aus Wien

22: :-):

21. Juni 2013 um 07:32 Uhr

1:1:-)Lach

23: Du kriegst das alles mit, MichaelLOL:

24. Juni 2013 um 16:19 Uhr

Dafür muss ich erstmal
das Radoi wiede einschaltengeschehen!

24: Peter Kunde:

6. August 2013 um 10:24 Uhr

Wenn man erfährt, wie hoch das neue Gehalt als Intendant ect. ist, kann man sehr gut verstehen, dass der Herr Buhrow auf den Fotos immer so herzlich lacht.

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