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ARD-aktuell

26. April 2013

Tagesschau ausgefallen

Heute besteht mein Tagwerk im wesentlichen darin, Fragen zu einer Tagesschau-Ausgabe zu beantworten, die es gar nicht gab. Tatsächlich haben die Zuschauer des ARD-Morgenmagazins um 8 Uhr auf die dreiminütige Kurzausgabe verzichten müssen. Was war passiert.

Die Morgenmagazin-Crew wollte nach Hamburg zur Tagesschau abgeben, teilte den Zuschauern dann aber mit, dass es offenbar “technische Probleme” in Hamburg gebe. Zur gleichen Zeit im Tagesschau-Studio: Alle sind für die Sendung vorbereitet. Susanne Daubner steht im Studio und wartet auf ihren Einsatz. Auch in der Regie sind alle fertig. Unmittelbar vor der Übergabe aus Köln bricht plötzlich eine Kollegin in der Regie auf ihrem Stuhl zu sammen. Kollaps. Ihr Platz – entscheidend für jede Sendung - ist unbesetzt. Wir können nicht senden. Alle Anwesenden kümmern und sorgen sich um die Kollegin. Deshalb nur eine kurze Ansage nach Köln, dass wir nicht senden können. Ich bitte um Verständnis, dass wir in einer solchen Situation kein ausführliches ärztliches Bulletin verlesen können. So kommt es zu der Nachricht an die Zuschauer, dass es “technische Probleme” gibt.

Damit schießen erste Verschwörungstheorien ins Kraut. Verschiedene Medien fragen sich (und mich), was genau passiert ist. Ungetrübt von jeglicher Recherche schreiben manche Medien, es sei der erste Ausfall einer Tagesschau-Ausgabe. Das ist falsch, denn in den vergangenen 60 Jahren sind tatsächlich schon Kurzausgaben ausgefallen. Dann lese ich auf einer News-Website von einem “peinlichen Moment für die ARD”. Ehrlich gesagt fand ich das nicht peinlich, sondern habe mich um die Mitarbeiterin gesorgt. Ihr galt meine erste Frage. Sie wurde mit dem Notarztwagen in die Klinik gebracht und untersucht. Glücklicherweise wurde sie mittags entlassen – es geht ihr wieder besser. Auch an dieser Stelle: Gute Besserung! Bei aller Perfektion der Abläufe, bei aller Automatisierung und bei allen Sicherungsmechanismen bleibt die Tagesschau eine Sendung, die von Menschen gemacht wird. Und wenn Menschen kollabieren oder krank sind, muss auch eine Tagesschau die Waffen strecken. Das kann niemand verhindern, denn es ist schlicht menschlich.

 

69 Kommentare

RSS Feed der Kommentare

1: TB:

26. April 2013 um 13:25 Uhr

Der Kollegin wünsche ich alles Gute und baldige Genesung!

2: Martin Müller:

26. April 2013 um 13:30 Uhr

Da hat man erst mal großes Verständnis. Dann aber überlegt man sich, daß dieser Vorgang doch gut in unsere Zeit passt, wo man doch Personal überall so knapp kalkuliert, daß kein kurzfristiger Ersatz mehr möglich ist. Insofern hat sich da in den 60 Jahren vielleicht doch einiges geändert.

Martin M.

3: Matthias Schmitt:

26. April 2013 um 13:31 Uhr

Die Entscheidung eine Tagesschau in so einem Fall ausfallen zu lassen ist absolut korrekt und mehr als verständlich. Ich würde mir Sorgen um die Menschen bei der Tagesschau machen, wenn es anders wäre. Da bleibt einem nur übrig gute Besserung zu wünschen.

4: Tilman:

26. April 2013 um 13:32 Uhr

Ja, hab es im Focus gelesen, und mir war sofort klar dass die Nachricht (“Erster Ausfall in 60 Jahren”) vermutlich eine Ente ist. Bei ca. 20 Sendungen pro Tag, fünf Tage die Woche, wäre das sehr, sehr verwunderlich gewesen ;)

Gute Besserung an Ihre Kollegin :)

5: Florian:

26. April 2013 um 13:32 Uhr

Gute Besserung, Kollegin!

6: Ralf Jauch:

26. April 2013 um 13:33 Uhr

Es ist echt tröstlich, dass wir in einer immer verrückteren Welt auch Kommentare wie Ihrer zu lesen sind!

7: Pascal:

26. April 2013 um 13:33 Uhr

Ich finde es nicht schlimm, wenn mal eine Sendung ausfällt.Das was der Dame passiert ist, kann jeden von uns treffen…deswegen denke und hoffe ich, dass jeder Zuschauer Verständnis zeigt…

Natürlich ist es normal, dass hier keine Details über den Gesundheitszustand der Mitarbeiterin geäussert werden…
Nachträglich gute Besserung!!

8: Dieter J Baumgart:

26. April 2013 um 13:37 Uhr

So was kann passieren.
Alle guten Wünsche für die betroffene Kollegin

und freundliche grüße aus Mourèze

Dieter J Baumgart

9: Hans Schrödinger:

26. April 2013 um 13:39 Uhr

Ja, das ist alles und schlicht menschlich(!). Warum aber blendet man das dennoch aus und sagt, es seien “technische”(!) Probleme. Wenn nicht peinlich ist, sondern eben menschlich, dann kann man das auch sagen. Umgekehrt macht man’s doch auch nicht!

10: Schneider:

26. April 2013 um 13:42 Uhr

Guten Tag,
Sie selbst schreiben: “Ungetrübt von jeglicher Recherche schreiben manche Medien…”. Ja so ist es, wenn die Medien mal über andre Medien schreiben. Wenn ich mir manche Berichte über Wulff, Hoeneß usw. ansehe. finde ich (als Bürger) durchaus Parallelen.
Nichtsdesto trotz finde ich, dass Sie richtig gehandelt haben. Auch ich wünsche Ihrer Mitarbeiterin Gute Besserung.

11: spieler:

26. April 2013 um 13:44 Uhr

Richtig gehandelt.
Der Mensch geht vor, egal was passiert, egal was für ein Anlass besteht.
Leider nehmen das zu wenige Akteure nicht zur Kenntnis, oder erst dann, wenn es um die eigene Person geht.
Gute Besserung für Ihre Kollegin.

12: Martin O´Neill:

26. April 2013 um 13:45 Uhr

Gute Besserung und gut das da Menschen sitzen und
keine Quotenroboter!

13: Arne Christiansen:

26. April 2013 um 13:47 Uhr

Lieber Hans Schrödinger,

das Morgenmagazin vermeldete »technische Probleme«, weil im Wifer des Gefechts nach Köln lediglich durchgegeben wurde, dass man nicht senden könne. Und daraus wurde dann in der Moderation ein »technisches Problem«.

Ungefähr so: »Hallo Köln? Wir können gerade nicht senden. Die Ausgabe muss ausfallen. Mächtige bitte weiter. Danke!«

14: Phonomatic:

26. April 2013 um 13:50 Uhr

auch von mir beste Genesungswünsche an Ihre Kollegin.

15: Arne Christiansen:

26. April 2013 um 13:51 Uhr

»Macht ihr bitte weiter.« sollte das natürlich heißen. Es lebe die Autokorrektur.

16: Johannes Reinhard:

26. April 2013 um 13:57 Uhr

Gute Besserung an Ihre Kollegin!
Der Ausfall einer 3-Minuten-Ausgabe, die sich innerhalb des Morgenmagazins alle halbe Stunde wiederholt, ist nun wirklich nicht schlimm. Schön, dass in diesem Fall Menschlichkeit vor Perfektion ging.
Ärgerlich ist allerdings, dass das wieder einmal mit angeblichen “technischen” Problemen begründet wurde. Es ist ärgerlich, mit welcher Selbstverständlichkeit Moderatoren von “technischen” Problemen sprechen, selbst wenn ganz offensichtlich Regie- oder Redaktionsfehler die Ursache sind. So werden mit schöner Regelmäßigkeit die Techniker als Deppen bloßgestellt, die es angeblich mal wieder nicht auf die Reihe kriegen. Da Journalisten aber der Wahrheit verpflichtet sein müssen, sollten sie endlich aufhören, sich hinter angeblichen “technischen” Problemen zu verstecken. Warum sagen sie nicht einfach: “Wir haben ein Problem”? Das wäre ehrlich und würde nicht immer den Technikkollegen, die vielleicht nicht mal was dafür können, den Schwarzen Peter zuschieben.

17: Ingo Storm:

26. April 2013 um 14:00 Uhr

Gute Besserung! Zuallererst an die kranke Kollegin.

Aber natürlich auch an die armen Leute, deren Welt a. zusammenbricht, wenn eine 3-Minuten-Tagesschau ausfällt oder b. die einen Pulitzerpreis wittern, wenn sie erraten, warum das geschah.

18: Hans Schrödinger:

26. April 2013 um 14:04 Uhr

An Arne Ch.: Alles klar, Danke! (Und so wird auch aus dem Eifer was anderes). Herzliche Grüße und ebensolche Genesungswünsche!

19: Stefan Knappe:

26. April 2013 um 14:08 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gniffke,

der in Ihrer Mitteilung mitschwingende Rechtfertigungsdruck hat mich nachdenklich gemacht. Es ist für mich persöhnlich keine Frage, dass ein Mitarbeiter erkranken und eine Verkettung unglücklicher Umstände auch zum Totalausfall eines “Produkts” führen kann. Eine gewisse heutige Jounaille wird immer schießen. Und bei diesem letzten Wort fällt mir Ihre Formulierung “die Waffen strecken” auf. Sind unsere Produktionsbedingungen so militarisiert, dass man immer ein “unschlagbares”, perfektes Hochglanz-Ergebnis liefern muss? “Pardon” gewähren und “Pardon” annehmen – das ist ein altes ehernes Prinzip. M. E. müssen sie sich auch gar nicht gegeüber der Majorität für das “Menscheln” derart erklären. Ich wünsche Ihnen den Freiraum für eine gesunde Gelassenheit und Ihrer Mitarbeiterin gute Besserung. “Morgen ist ein neuer Tag”.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Knappe

20: Adrian Vernet:

26. April 2013 um 14:11 Uhr

In Zeiten, in denen nur noch Profitsucht und Gewinnmaximierung zu herrschen scheinen, in denen allzu oft Werte wie Mitgefühl und Menschlichkeit auf der Strecke bleiben, tut es sehr gut zu lesen, daß Ihnen, Herr Dr. Gniffke, die Gesundheit Ihrer Mitarbeiterin wichtiger war als die Ausstrahlung der Sendung.
Diese Haltung ist für eine Führungsperson beileibe nicht selbstverständlich und verdient Respekt.
So etwas gibt mir ein wenig den Glauben an das gute im Menschen zurück.

Herzliche Grüße,
A. Vernet

21: Andrea:

26. April 2013 um 14:17 Uhr

Puhh…das ist natürlich schon heftig, wenn eine Kollegin so plötzlich ohne Vorwarnung zusammenbricht und dass auch noch im Job. Es ist gut zu lesen, dass es dieser Kollegin wieder besser geht. Hoffentlich sind da keine Langzeit-Folgen zurückgeblieben.

Und hoffentlich begiebt sich diese Kollegin mal zu ihrem Hausarzt, damit die dahinterliegende Ursache für diesen Zusammenbruch geklärt wird. Denn auch ich sage ganz ehrlich: die Gesundheit geht vor. Man hat nur die eine.

Aber kleine Frage: warum hatte man nicht ehrlich sagen können, dass es im Team bei einer Kollegin ein gesundheitliches Problem gibt? Damit meine ich jetzt nicht, dass man Details hätte sagen müssen.

Man hätte doch einfach sagen können: auf Grund eines gesundheitlichen Problems bei einer Kollegin, die für diese Sendung entscheidend ist, muss diese Sendung leider entfallen. Köln, könnt ihr bitte übernehmen??

Dann hätte es doch jeder verstanden. Warum also wurde hier nicht die Wahrheit gesagt?

Grüße und gute Besserung

22: Sedlatzek-Müller:

26. April 2013 um 14:22 Uhr

Vollstes Verständnis !
Der Kollegin,
Gute Besserung

23: Heinrich Löwen:

26. April 2013 um 14:31 Uhr

Ein wirklich toller und persönlicher Bericht. Weiter so!

24: M.Bieber:

26. April 2013 um 14:38 Uhr

“Glücklicherweise wurde sie mittags entlassen…”(Zeile 25 Ihres Blogs)
? Das finde ich allerdings doch übertrieben und inhuman, daß man sie gleich rausschmeißt, nachdem sie zusammengeklappt ist, oder?

25: Christian Scholl:

26. April 2013 um 14:42 Uhr

Ich wünsche der betroffenen Kollegin schnelle & beste Genesung. Auch der Notlüge “technisches Problem” möchte ich eine Lanze brechen, da man hiermit die Privatsphäre der Betroffenen solange geschützt hat, bis man (hoffentlich) fragen konnte, ob sie mit einer “Nennung” einverstanden ist.

26: Dieter Machmüller:

26. April 2013 um 14:48 Uhr

Was? So einfach soll das blos gewesen sein? Da steckt doch mehr dahinter! Wahrscheinlich habt Ihr wieder etwas aufgedeckt und die Merkel (Putin, Obama, Seehofer, Hoeness, Beckenbauer, Schuhmacher, Maier (Trainer vom TSV Hildrizhausen) oder andere Wichtigtuer haben euch nahegelegt euch das mit dem entsprechenden Bericht nocheinmal zu überlegen… Ironie off

Natürlich ist der Grund plausibel! Ich habe selbst in meinen 60 Jahren min. 2 mal erlebt wo das absolute Qualtätsprodukt Tagesschau aus ähnlichen Gründen ausfiel. Es ist gut zu erleben das hinter dem Produkt Menschen stehen. Meine besten Wünsche für die erkrankte Kollegin und möges Sie recht bald wieder an Bord sein…

27: Aachen:

26. April 2013 um 14:49 Uhr

Das wichtigste ist, dass es der Kollegin wieder besser geht.

Ich gehöre sicherlich zu den Kritikern der Medien, gerade der öffentlich rechtlichen – aber hätte man anders reagiert als man eben reagiert hat – sich in erster Linie um die Kollegin zu kümmern – dann hätten Sie von mir aber was zu lesen bekommen!
Die Tagesschau mag zu den wichtigen Nachrichtenmedien gehören, aber auch sie ist nichts gegen das Wohl der Menschen die sich um die Sendung kümmern!

28: Margit Reichelt-Jordan:

26. April 2013 um 14:54 Uhr

Da hat sich offensichtlich in den vergangenen 41 Jahren in
punkto “Co-Pilot” nicht viel geaendert: Ich sass 1962 waerend der Hamburger Flukatastrophe ganz allein im Schaltraum des damaligen SDR Fernsehen’s in Stuttgart. Und geschaltet habe ich (nach Hamburg zur TS oder zurueck zum Regionalprogramm) nur
nach Informationen, die ich aus dem laufenden Fernsehprogramm erhielt. Jahrelang hatte ich Albtraeume, dass ich zu
spaet komme oder auch mal bewusstlos werde.
Herzliche Gruesse aus Los Angeles

29: Thomas T.:

26. April 2013 um 14:58 Uhr

Auf den obigen Kommentar von Martin Müller sei gesagt:
Hier steht geschrieben, dass die Kollegin unmittelbar vor Sendebeginn zusammenbrach (gute Besserung!). Wie stellen Sie sich den “kurzfristigen Ersatz” denn vor? Hinter jeder wichtigen Person steht eine zweite, die bei Problemen das “Corpus delicti” beiseite räumt und nahtlos übernimmt?
Ich bin froh, dass die Sendung ausfiel, weil sich die Kollegen zuerst um den Menschen und erst danach um die Sendung sorgten. Das hat sich zum Glück in den 60 Jahren nicht geändert. Knappes Personal war sicher nicht die Ursache für den schwarzen Bildschirm.
Ihre Ansprüche an die immer währende Verfügbarkeit von durchaus verzichtbaren Dienstleistungen ist aber in den letzten Jahren offensichtlich stärker gewachsen als nötig.
Thomas T.

30: Joshy:

26. April 2013 um 15:01 Uhr

Ich finde es auch nicht peinlich, wenn jemand plötzlich krank wird und seinen Dienst nicht verrichten ist. Peinlich ist dagegen diese News-Website, die so einen gequirten Mist verzapft. Im Moment scheint es eh IN zu sein, auf der Öffentlich-Rechtlichen herumzuhacken. Dem Betreieber dieser News-Website sei gesagt, dass aussschließlich ER peinlich ist, schon deshalb, weil er den Grund für den Sendungsausfall offenbar überhaupt nicht recherchiert hat, sondern gleich nach der WildWest-Methode verfahren ist: Erst schießen, dann fragen.
Und das ist halt doch einigermaßen kümmerlich und erbärmlich.
Gute Besserung an Ihre Mitarbeiterin.

31: RimaNari:

26. April 2013 um 15:01 Uhr

Ich verstehe hier die Kommentatoren nicht, die alle darauf rumreiten, dass gesagt wurde es hätte technische Probleme gegeben.
Stellen Sie sich doch mal wirklich vor, Sie sitzen in diesem Studio und eine Mitarbeiterin, die Sie vermutlich auch sehr gut kennen, bricht auf einmal zusammen. Was denken Sie? Dass es ihr ein wenig zu heiß ist und sie nur an die frische Luft muß? Nein, man denkt erstmal “Oh Gott, doch hoffentlich kein Herzinfarkt oder Schlaganfall!”.
Und um das in einer zeitlich knappen Situation zu schildern sagt man einfach ins Mikro “Wir können nicht senden.”.
Oder man versucht einfach nur, die Kollegen am anderen Ende der Leitung nicht aus dem Konzept zu bringen, und lässt erstmal den Kollaps einer Mitarbeiterin außen vor, denn das müsste man dann wieder länger erklären, damit sich niemand Sorgen macht.

Ich glaube, dass manche hier zwanghaft ein wenig was zu kritisieren suchen. Es gibt Themen, wo man nicht immer nur Kritik üben muss.

Gute Besserung auch von mir :)

32: Nils Nußbaum:

26. April 2013 um 15:03 Uhr

Die ARD sollte einfach nächstes mal direkt ins ZDF schalten, da kommen doch parallel ebenso frische Nachrichten :-) Waren ja früher auch immer die gleichen! Ich bin übrigens froh, daß nicht Judith Rakers kollabiert ist, denn die hatte ja noch zwei Tage lang in Dresden fleißig den Sparkassen Tag moderiert! Gute Besserung der Tagesschau!

33: Ralf:

26. April 2013 um 15:05 Uhr

Ich finde es schön, dass trotz eines immens hohen Grades an Technisierung das kleine Rädlein Mensch im großen Getriebe noch immer wichtig ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihrer Kollegin eine rasche Genesung und uns allen die Gabe menschlich zu bleiben.

34: M.Hilk:

26. April 2013 um 15:08 Uhr

Der so ziemlich beste Grund eine Sendung ausfallen zu lassen. Hier wurden Prioritäten richtig gesetzt. Gut gemacht, liebe ARD :)

35: Doris Räth:

26. April 2013 um 15:14 Uhr

Liebes Tagesschau-Team, wir wissen gar nicht zu schätzen, dass es bei euch 365 Tage im Jahr ohne Pannen abläuft. Und wenn es doch mal hakt, dann bekommt es der Zuschauer meistens gar nicht mit. Über den Ausfall der Sendung müssen wir nicht sprechen. Alle Verantwortlichen haben richtig reagiert. An dieser Stelle ein Lob, ein Dankeschön, ein Weiterso und natürlich: Gute Besserung für die Kollegin!

36: Dieter:

26. April 2013 um 15:15 Uhr

Dass da mal ein Bericht ausfällt, ist doch kein Problem. Hauptsache, die Kollegin wird wieder gesund. Ihr (und Euch allen) alles Gute!

37: örgucker:

26. April 2013 um 15:17 Uhr

Gut reagiert, Gesundheit von Mitarbeitern geht vor!
So kurzfristige “Ausfälle” (“unmittelbar vor der Übernahme”) werden standardmässig zunächst immer erst mit “technischen Problemen” begründet, egal was wirklich dahinter steckt. Das ist am einfachsten für alle direkt Beteiligten, die in diesem Moment sicher genügend andere Probleme zu lösen haben, als Spekulationsfragen über ansonsten sicherlich zu detailarm genannte andere Begründungen zu beantworten. Eine “technische” Begründung ist für die Öffentlichkeit glaubwürdig und verschafft daher bei so zeitkritischen Vorgängen genügend Ruhe für die spätere korrekte Darstellung der wirklichen Hintergründe.

38: Rolph:

26. April 2013 um 15:18 Uhr

@ M.Bieber:
26. April 2013 um 14:38 Uhr:
Natürlich nicht bei der ARD entlassen, sondern aus dem Krankenhaus.
Mann Mann!! Muss Denken manchmal schwerfallen :)

39: Andreas:

26. April 2013 um 15:18 Uhr

Der angeblich “peinliche Moment für die ARD” wurde im Focus gemeldet – sogar als Push-Nachricht auf mein Handy. Und nicht nur Ente “erster Ausfall in 60 Jahren” erschien dort auf der Web-Seite dort wurde auch noch gemeldet, die Tagesschau um 7:30 sei ausgefallen.

Der besondere Nachrichtenwert dieses Ereignisses für dieses “Nachrichtenmagazin” erschließt sich mir nicht. Hätten die Focus-Redakteure doch die Tagesschau geguckt, dann hätte wenigstens die Uhrzeit gestimmt… Für mich sah es so aus, als ob der Focus lediglich eine Gelegenheit gesucht hätte, Häme über die Konkurrenz auszuschütten. Ich werde die Focus-App wohl von meinem Handy werfen und lieber die Tagesschau verfolgen.

Gute Besserung an die Tagesschau-Mitarbeiterin!

40: Schlimmer:

26. April 2013 um 15:20 Uhr

Arbeiten müssen schon vor dem Wachwerden? Käme für mich nicht infrage. Sie hat mein volles Verständnis. Habe nicht oft Frühstücksfernsehen gesehen, erinnere mich aber an ein Mal, wo Nina Ruge einen ziemlich zerknirschten Eindruck aufgrund des frühen Aufstehens machte. Als ehemaliger Taxifahrer in Berlin habe ich seinerzeit, kurz vor Schichtende, mitten in der Nacht Leute für die nächste Sendung zum Studio gefahren. Und bin kurz danach ins Bett gegangen. Diese armen Menschen!

Auf jeden Fall: Gute Genesung!

41: Stephan Hill:

26. April 2013 um 15:36 Uhr

Sehr gute Prioritätensetzung!!!
Danke dafür und der Kollegin auch von mir gute Besserung!!

42: Johannes Reinhard:

26. April 2013 um 15:49 Uhr

@RimaNari Nr. 31 um 15:01 Uhr und @örgucker Nr. 37 um 15:17 Uhr:
Ich erwarte – gerade in so einer Notsituation – keine detaillierte Schilderung der Hintergründe, und mir ist wohl bewusst, dass man manches Mal im Augenblick einer Panne noch gar wissen kann, was denn die tatsächliche Ursache ist. Aber warum wird es dann trotzdem mit der größten Selbstverständlichkeit immer auf die Technik geschoben? Warum sagt man nicht ganz neutral: “Wir haben ein Problem”, statt immer “Wir haben ein technisches Problem”? Mit der automatischen Schuldzuweisung auf die Technik werden die Technikmitarbieter diskreditiert und die Zuschauer oft genug belogen. Als Zuschauer erwarte ich aber die Wahrheit, und wenn man – sei es aus Zeitgründen oder weil man die tatsächliche Ursache selbst noch nicht kennt oder nicht sagen will – keine Details nennen kann, dann kann man es ja bei einem neutralen “Wir haben ein Problem” belassen. Wo wäre da das Problem?

43: Scott Peter Richmond:

26. April 2013 um 15:53 Uhr

Ja dieser Satz ist zum Glück immer noch wahr:
Menschen machen die Tagesschau – und (noch) nicht automatisierte Computerprogramme!

So gesehen bin ich froh dass es noch “menschlich” zugeht im Medienbetrieb und man auch Schwächen haben darf.

Und natürlich gute Besserung! Am Ende ist das wie so oft wohl am wichtigsten!

44: Peter Kress:

26. April 2013 um 15:55 Uhr

GUTE BESSERUNG UND EUCH ALLEN ALLES GUTE!

45: Marco:

26. April 2013 um 15:55 Uhr

Da gibt es doch garnix zu tüddeln: Und selbst wenn der Bildschirm schwarz bleibt, oder wenn es um eine Person ginge “die nicht für die Sendung unbedingt notwendig wäre” wäre es die richtige Entscheidung.

Wenn ich automatisierte Nachrichten lesen will, lese ich einen RSS Feed. Fernsehsendungen sind bitteschön menschlich, mit allen Höhen und Tiefen die dazugehören. So haben wir auch regelmäßig an “den schönsten Pannen” viel Spaß ! ;-)

46: Klaus Schreiner:

26. April 2013 um 15:59 Uhr

Alles absolut menschlich. Nur schade, dass in einem solchen Fall kein Ersatz zur Stelle ist! Außerdem, wieso traut man sich nicht zu sagen, dass es ein menschliches Prpblem gibt?
Trotzdem, alles Gute und weiter so, Morgenmagazin.

47: Boris Crismancich:

26. April 2013 um 16:19 Uhr

Jedes Wort, dass hier über “Gute Besserung”. hinausgeht ist eins zuviel. Gute Besserung.

48: Lars Gunmann:

26. April 2013 um 16:22 Uhr

Gute Besserung!

Es gibt schlimmere Dinge, die ausfallen können, da muss sich keiner aufregen und den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören.

49: Lukas König:

26. April 2013 um 16:28 Uhr

Ich frage mich, für wen solche Meldungen wie “peinlicher Moment für die ARD” überhaupt gemacht werden – es gab hier bisher nicht einen Kommentar in der Art von: “puh, war das peinlich, schämt euch!”

Jeder normale Mensch (das stellen wir wahrscheinlich alle mit Erleichterung fest) zeigt Mitgefühl und Verständnis. Wozu also solche (zumal voreiligen) Meldungen? (Woher die wohl kam…?)

Beste Genesungswünsche!

50: Bernd:

26. April 2013 um 16:34 Uhr

Gutte Besserung!

Vielleicht wäre es eine Idee für solche Zwischenfälle dahingehend vorzusorgen, dass man eine Aufzeichnung der vorherigen Sendung (die ja nur 30 Minuten vorher gelaufen ist) vorhält, um diese im Notfall senden zu können. Natürlich sollte auch gesagt werden, dass es eine Aufzeichnung ist.

51: Nils:

26. April 2013 um 16:49 Uhr

Man muss unterscheiden zwischen ‘sensationsgeilen’ Medien und der Tagesschau. Dem Focus ist die Schlagzeile eben wichtig, weil Sie im Traffic-Kampf SPON weit unterlegen ist. Das bringt zwar Traffic und ein gutes Ranking auf Google, mindert dadurch aber auch die Seriösität. War zu erwarten.

Gute Besserung an Ihre Kollegin!

52: Philipp:

26. April 2013 um 16:59 Uhr

Ich wundere mich, dass hier eine derartige Selbstverständlichkeit bis ins Kleinste diskutiert wird. “Technische Probleme” werden zur “Notlüge” hochstilisiert, man wittert übermäßige Rationalisierung, und die Tatsache, dass Menschen von Natur aus fehleranfällig sind, muss derart oft betont werden, dass man sich fragt, wovon man denn sonst ausgehen sollte.

Auch wenn es selten und außergewöhnlich ist, dass eine Tagesschau-Sendung ausfällt, muss daraus doch wohl noch nicht ein riesiges Thema gemacht werden. Haben wir keine wichtigeren Probleme?

Meiner Meinung nach ist diese Diskussion hier gerade dafür ein Zeichen, dass unser aller oben erwähnte grundsätzliche Fehleranfälligkeit (“Irren ist menschlich!”) heutzutage nicht mehr oder höchstens in Ausnahmefällen akzeptiert wird. Warum sonst müsste man so viele Worte darüber verlieren.

53: Holger:

26. April 2013 um 17:13 Uhr

Allein, dass man sich mittlerweile scheinbar dafür rechtfertigen und erklären muss, weil sensationslüsternde Medienvertreter sofort draufspringen, beschämt mich (einmal mehr) Teil der aktuellen Gesellschaft zu sein.

Ich kann kein wirkliches Drama dahinter erkennen, dass Sie nicht senden konnten – allenfalls für Ihr Team vor Ort und die Betroffene.

Und: Seit wann ist “Mensch sein” peinlich?
Peinlich sind doch die, die hier sensationslüsternd draufeinhaken!

54: ChrisMK72:

26. April 2013 um 17:14 Uhr

Schön zu sehen, dass das menschliche nicht zu kurz kommt. Ob eine Sendung ausfällt , oder nicht ist im Vergleich zur Angst um die Gesundheit einer Mitarbeiterin, der ich gute Besserung und viel Kraft wünsche, doch total unwichtig. Den Beitrag fand´ ich übrigens sehr passend, in einer Zeit in der Spekulationen und Sensationsgier wuchern, ohne jegliche Beweise zu haben. Da wird erstmal drauf los berichtet und hinterher geschaut, was davon überhaupt stimmt. Das menschliche darf nicht zu kurz kommen, denn wir alle leben gemeinsam in einem Sozialverband. Schön , dass alle direkt die Sendung links liegen lassen haben und sich um die Kollegin gekümmert haben. Hut ab ! Es gibt wichtige, aber auch wichtigere Dinge im Leben.

55: Christoph:

26. April 2013 um 17:34 Uhr

Mich interessiert, ob so etwas auch schon mal bei der 20 Uhr-Tagesschau passiert ist und wie das Tagesschau-Team gegebenenfalls darauf vorbereitet wäre. Auch der/die Sprecher/in könnte ja mal einen Kollaps erleiden oder, weniger dramatisch, von einem längeren Hustenanfall geschüttelt werden.
Gibt es bei so entscheidenden Sendungen (die man wohl kaum “wegen technischer Schwierigkeiten” einfach ausfallen lassen kann) Notfallpläne und z.B. Ersatzsprecher?

56: Rainer Schuldt:

26. April 2013 um 17:39 Uhr

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ballern seit geraumer Zeit gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und warten nur auf eine Gelegenheit, um den “überbezahlten und von Gebühren gepäppelten Beamtenapparat” zu kritisieren. Dabei kommt dann auch mal solch ein unsachlicher Murks wie beim Focus heraus. Peinlicher Moment für die ARD? Nein, ein mega-peinlicher Moment für den Focus – und für Trittbrettfahrer wie Meedia.de, die ebenfalls gleich ein Fass aufmachen.

57: Edgar:

26. April 2013 um 17:42 Uhr

1. Der betreffenden Dame entbiete ich meine besten Genesungswünsche, verbunden mit der Hoffnung, daß diese alsbald wieder am “normalen Leben” und der Arbeit teilnehmen möge.

2. Mag auch die tagesschau die wichtigste Sendung im Deutschen Fernsehen per se sein (ich sehe sie seit den frühen 1960er Jahren quasi regelmäßig; in memoriam Herrn
Karl Heinz Köpcke !) – nichts kann
die Gesundheit oder das Leben eines
Menschen aufwiegen !

3. Jeder Arbeitnehmer/-in war be-
reits (mindestens) einmal während
seines Berufslebens krank, bzw.
wurde dies.

4. Die Gesundheit (nicht nur) einer
Arbeitnehmerin ist durch
n i c h t s
ersetzbar !

5. Die “ausgefallene tagesschau-
Übertragung” war als solche hin-
nehmbar; mittels Alternativen wie
zB tagesschau-online oder Radio-
Nachrichten konnte Frau/man(n) sich
hinreichend informieren.

6. Auch dieser Vorfall zeigt:
Wir alle leben nicht in einer
perfekten Welt !

58: Oliver:

26. April 2013 um 17:44 Uhr

Wir sind Menschen, und Menschen machen Fehler. Und Menschen fallen auch von Zeit zu Zeit aus. Aus persönlichen, aus gesundheitlichen oder aus anderen Gründen. Und das die Kollegen entschieden haben, nicht in irgendeinen Not-Modus zu senden, sondern diese Ausgabe einfach entfallen zu lassen, auch das ist menschlich. Und dafür gebührt ihnen großes Lob.

Warum sich manche Medien anmaßen, hier sofort ein Urteil fällen zu können und zu dürfen, kann nur vermutet werden. Ich denke, diese haben dass wichtigste der Nachrichten vergessen: Sie sind für Menschen.

Es hat sich heute gezeigt, das die öffentlich rechtlichen Anstalten eine Institution sind, auf die unser Land stolz sein kann. Denn diese Kollegialität findet man nicht mehr oft.

Also wenn wieder einmal jemand kollabieren sollte, wird niemand kollabieren, weil er seine Nachrichten etwas später, aber in der gewohnt guten Qualität bekommt. Daher an die Unbekannte und alle anderen: Gute Besserung!

59: @sebahabu:

26. April 2013 um 17:45 Uhr

Sehe ich genauso. Und wenn es die 20h Version wäre. Meine Genesungswünsche.

60: Hans:

26. April 2013 um 19:15 Uhr

Ich war 40 Jahre beim Rundfunk und man hat immer technische Probleme benutzt. Selbst ich, als Techniker, fand das in Ordnung

61: Nikolaus Kellermann:

26. April 2013 um 19:31 Uhr

Gute Besserung an die Kollegin! Hoffe, sie ist wohlauf! Liebe Grüße!

62: Christian Rohweder:

26. April 2013 um 20:01 Uhr

Absolut richtige Entscheidung und der Kollegin gute Besserung!

Natürlich ist es “doof” wenn so etwas passiert. Keine Frage. Aber ich glaube wir können uns wirklich nicht darüber beschweren, dass wir durch die Redaktion ARD Aktuell informativ unterversorgt wären. Wir leben in einer schnellen und sehr technisierten Welt. Und ich finde es absolut richtig wenn in einer solchen Situation pro Mensch entschieden wird.

63: Arne Christiansen:

26. April 2013 um 20:30 Uhr

Lieber Nils Nußbaum (Kommentar 32),

ein Umschalten aufs ZDF hätte nicht nur vom Ablauf Schwierigkeiten gegeben, nein, man hätte auch dort das gleiche zu sehen bekommen. Das ZDF sendet in den sogenannten ARD-Wochen erst ab 09:00 Uhr eigene Nachrichten, bis dahin läuft ja das ARD-Morgenmagazin. Und in den ZDF-Wochen gibt es die erste Tagesschau erst um 09:00 Uhr. Dafür dann bis 20:00 Uhr durchgehend auf tagesschau24.

64: Michael:

26. April 2013 um 21:26 Uhr

Es gibt Schauspieler und Sprecher rein als Rechnerprogramm, weil Vierzehnjährige das sehen können und programmieren (schon mit 8-Bit-Rechnern). Für viele andere Tätigkeiten gibt es das nur deshalb nicht, z.B. Studioregie, weil die Tätigkeiten nicht jederkind bekannt sind. Zum Spaß mal kurz überlegt, wie man dieses in reiner Analogtechnik (sogar mit Röhren!) aufbauen müsste. Es gibt viele beschäftigungslose RTF-Meister, welche es könnten.
Oder baut halt Überwachungskameras auf und trainiert ein fettes Neuronales Netz damit.
Jedenfalls ist es kaputte Organisation: Single Point of Failure, ein “Knackpunkt”.
Laid-Back-Betrieb ist heute angesagt, dann gibt es auch keine Herzinfarkte, Burnouts, Tote o.ä.

65: Norbert:

26. April 2013 um 21:57 Uhr

Gute Besserung.

66: Paul Rost:

26. April 2013 um 22:58 Uhr

Das mit den “technischen Problemen” ist doch bei der Bahn genauso.

>>Wegen “Verzögerungen im Betriebsablauf muss der Zug leider entfallen.<<

(Universalausrede)

Und: Gute Besserung!

67: B.Kaiser:

27. April 2013 um 02:41 Uhr

Hallo ihr armen Leute im kalten und verregneten Europa. Was ihr für Probleme mal wieder habt. Würde ich hier in der Domrep auf so Sachen wie den Tagesschauausfall reagieren wäre ich schon längst kollabiert. Gute Besserung von hier aus.

Die Leute hier sind viel ärmer als ihr und trotzdem freundlicher und großherziger als ihr und wenn heute was nicht klappt dann klappts halt manjana (Morgen). So oft wie hier der Strom ausfällt hätte ich eh schon oft die Tagesschau verpasst.

Im übrigen hat der Kollege auf Seite 1 der Kommentare recht. Es gibt immer noch dad Radio. Der Dlf hat eh das seriösere Morhenmagazin.

Hier noch ein Wunsch an die Tagesschau um Acht. Bitte hört auf damit jeden Tag für Tagesschau.de zu werben. Wir kennen die Seite und diese Eigenwerbung ist das einzig peinliche bei Euch. Lassts euch gut gehn. Sonnige Grüße!

68: Renate:

27. April 2013 um 09:39 Uhr

Gute Besserung zunächst an Ihre Kollegin!

Ich finde es gerade lobenswert, dass in einer solchen Situation das Wohl eines Menschen an erster Stelle steht. Nachrichten kann man gerade in der heutigen Zeit auch mal woanders schauen oder nachlesen. Wer sich hier aufregt, der hat keine wirklichen Probleme, was ja sehr schön ist!

69: 25Alfred:

27. April 2013 um 11:16 Uhr

Hallo ich wünsche gute Besserung oder viel Spaß bei der naechsten Sendung.

:)

25alfred

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